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Leben mit Hashimoto

Schlank und voller Energie obwohl die Schilddrüse mir das Leben schwer macht.

Mit diesem einfachen Trick habe ich mich nach jahrelangem Leiden endlich wieder wohlgefühlt in meinem Körper, mein Traumgewicht erreicht und die tägliche Antriebslosigkeit besiegt. Und das alles in nur wenigen Monaten.

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Claudia König - Redakteurin
Geschrieben vor 6 Tagen

Hallo,

ich bin Claudia. Bis vor drei Jahren war mein Leben ziemlich normal. Keine großen Krankheiten. Einmal im Jahr eine Erkältung, im Sommer mal dicke Beine, ab und zu Gelenkschmerzen. Nichts Dramatisches. Die üblichen Wehwehchen in meinem Alter.

Dann veränderte sich etwas.

Ich war ständig müde, ausgelaugt, ohne Energie. Mein Haar wurde lichter. Und die Kilos auf der Waage gingen nach oben. Obwohl ich aß wie immer.

Ich sprach mit Freundinnen, recherchierte nächtelang im Internet, stand in der Apotheke und erklärte Symptome, die ich selbst nicht einordnen konnte. Wechseljahre. Long-Covid. Stress. Jede Theorie schien möglich, keine passte wirklich.

Der Anruf, der alles veränderte

Irgendwann ging ich zum Arzt. Großes Blutbild, natürlich auf eigene Kosten. Und dann zwei Tage Warten, die sich anfühlten wie zwei Wochen.

Der Anruf aus der Praxis kam an einem Dienstagvormittag. Ich solle bitte vorbeikommen. Kein gutes Zeichen – wäre alles normal, hätte ich nicht kommen müssen. Auf der Fahrt in die Praxis kreiste in meinem Kopf nur eine Frage: Was stimmt nicht mit mir?

Dann saß ich vor meinem Arzt. Seine Worte höre ich heute noch, ganz genau:

„Frau König, wir haben bei Ihnen Hashimoto festgestellt.“

Ich wusste im ersten Moment nicht, was ich sagen sollte. Hashimoto? Den Namen hatte ich schon mal gehört. Aber was bedeutete das für mich?

„Was heißt das jetzt genau?“, fragte ich, ziemlich perplex.

Mein Arzt erklärte mir ruhig: kein Grund zur Panik. Hashimoto-Thyreoiditis sei eine Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem die eigene Schilddrüse angreift. Mit rund 80 Prozent die häufigste Ursache für eine Schilddrüsenunterfunktion in Deutschland. Frauen seien deutlich häufiger betroffen als Männer. Mit synthetischen Schilddrüsenhormonen bekomme man das in der Regel gut in den Griff.

Das klang nach einem Plan. Danach konnte ich arbeiten.

Die Werte wurden besser - die Symptome blieben

Ich holte die verschriebenen Tabletten direkt in der Apotheke und nahm sie wie empfohlen ein. 

Nach sechs Wochen ein weiteres Blutbild, nach zwölf Wochen das nächste. 

Die Werte auf dem Papier sahen besser aus. Ich fühlte mich aber nicht besser.

Im Gegenteil. Nach drei Monaten waren vier weitere Kilo dazugekommen. 

Mein Kaffeekonsum hatte sich verdoppelt, weil ich anders nicht mehr wach wurde. 

Und der Abfluss nach dem Duschen war noch immer voller Haare.

„Das braucht Zeit“, hieß es. Also ging ich brav zu jeder Kontrolluntersuchung, das ganze folgende Jahr. 

Die Blutwerte stabilisierten sich. Die Tabletten nahm ich weiter, pünktlich, jeden Morgen. 

Und trotzdem: Fast 3 Jahren keine Veränderung. Nicht bei meiner Energie, nicht bei meinem Gewicht, nicht bei meinen Haaren.

Wenn man langsam aufhöhrt, an sich selbst zu glauben

Irgendwann gab ich die Hoffnung fast auf. Ich dachte, das ist jetzt einfach meine neue Normalität. 

Ich werde nicht mehr die Alte.

Mein Mann sah das genauso deutlich wie ich es fühlte. Wie sehr mich die Situation belastete. 

Und wie sehr sie ihn belastete, mich so zu sehen.

Mein Mann hatte einen Plan, von dem ich noch nichts wusste

Also machte er ohne viel Ankündigung einen Termin bei einer Heilpraktikerin, von der sein Arbeitskollege geschwärmt hatte. 

Ich war erst skeptisch, vor allem als ich die Preise sah. 

Aber mein Mann ließ nicht locker. Ich erinnere mich noch genau an seine Worte:

„Ich zahle alles dafür, dass du endlich wieder glücklich bist.“

Gesagt, getan.

Was mit in 3 Jahren Behandlung kein Arzt erklärte.

45 Minuten hörte mir Frau Dr. Haag einfach zu. Ich erzählte ihr meine Geschichte. Meine Symptome. Berichtete über meine Arztbesuche.

Sie schaute sich alle meine Blutbilder in Ruhe an.

Und erklärte mir dann etwas, das mir in drei Jahren keine Ärztin so erklärt hatte:

Ein großer Teil der Umwandlung von T4 in das aktive Hormon T3 findet nicht in der Schilddrüse selbst statt, sondern in der Leber.

Die Leber ist an mehreren Stoffwechselprozessen im Körper beteiligt.

Ihre Funktion hängt unter anderem von einer ausreichenden Versorgung mit bestimmten Nährstoffen ab:

Darunter Cholin, das zur Erhaltung einer normalen Leberfunktion beiträgt und zu einem normalen Fettstoffwechsel beiträgt.

Mariendistelsamen- und Artischockenblatt-Extrakt sind zwei Pflanzenextrakte, die traditionell im Zusammenhang mit der Leber verwendet werden.

Das war für mich der Punkt, an dem es mir so langsam dämmerte:

Es geht gar nicht nur um meine Schilddrüse selbst…

… sondern auch darum, was im Hintergrund an anderer Stelle in meinem Körper passiert.

Was die Studienlage dazu sagt

Ich bin grundsätzlich erstmal niemand, der einfach glaubt, was im Internet steht.

Also habe ich mir angeschaut, was in der Forschung dazu tatsächlich existiert.

Eine systematische Übersichtsarbeit mit Meta-Analyse aus mehreren randomisiert-kontrollierten Studien untersuchte gezielt die Gabe von Selen bei Menschen mit Hashimoto-Thyreoiditis.¹

Ein wiederkehrender Befund: Selen wird von der Schilddrüse für die Umwandlung der Hormone benötigt und ist Bestandteil von Enzymen, die die Schilddrüse vor oxidativem Stress schützen.

Eine weitere Übersichtsarbeit fasste zusammen, welche Mikronährstoffe bei Hashimoto besonders häufig im Mangel sind – EisenVitamin B12 und Vitamin D wurden dabei mehrfach genannt, mit möglichem Einfluss auf Erschöpfung und Wohlbefinden der Betroffenen.²

An diesem Punkt möchte ich noch einmal etwas klarstellen, um immer ehrlich zu bleiben:

Das sind Studienergebnisse und keine Heilversprechen.

Sie zeigen Zusammenhänge und keine Garantien für den Einzelfall.

Aber sie haben mir zum ersten Mal einen wissenschaftlich nachvollziehbaren Ansatzpunkt gegeben, der über „Hormon nehmen und abwarten“ hinausging…

… nach drei Jahren war das so viel mehr, als ich erwartet hatte.

Dann bin ich auf Hashigarde gestoßen

Mit dieser Recherche im Kopf habe ich gezielt nach einem Nahrungsergänzungsmittel gesucht, das genau an dieser besonderen Stelle ansetzt:

ohne Jod, dafür mit Fokus auf genau die Nährstoffe, die in den Studien immer wieder auftauchten.

Dabei bin ich auf Hashigarde von der Marke Naturtreu gelandet.

Was mir als Erstes aufgefallen ist:

Es ist überhaupt kein Jod in der Formulierung vorhanden.

Also endlich genau für Menschen, die wie ich bei diesem Thema vorsichtig sein möchten.

Der Rest der Zusammensetzung:

Selen*: trägt zu einer normalen Schilddrüsenfunktion bei und trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen

Eisen*: trägt zur Reduktion von Müdigkeit und Ermüdung bei, trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel und einer normalen kognitiven Funktion bei; Eisenmangel zählt zu den bei Hashimoto besonders häufig beobachteten Mängeln

Vitamin B12*: trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems und zur normalen psychischen Funktion bei

Zink: an der Hormonsynthese der Schilddrüse beteiligt

Vitamin D3 (aus Kiefernrinde): niedrige Spiegel werden in der Forschung häufig mit Autoimmunerkrankungen in Verbindung gebracht

Cholin*: trägt zur Erhaltung einer normalen Leberfunktion bei und zu einem normalen Fettstoffwechsel bei – angesichts der Rolle der Leber bei der Hormonumwandlung für mich der Baustein, der in anderen Präparaten komplett gefehlt hat

Mariendistelsamen- und Artischockenblatt-Extrakt – Pflanzenextrakte, die traditionell im Zusammenhang mit der Leber verwendet werden

*Nährstoffbezogene Angabe gemäß der EU-Verordnung Nr. 1924/2006 über nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben über Lebensmittel.

Das klang komplett nach einem Ansatz, der genau die Lücken adressiert, die ich so dringend schließen wollte

Was seitdem passiert ist

Ich habe mich für drei Monate konsequent an die Einnahme gehalten.

Eine Kapsel morgens, auf nüchternen Magen.

Die ersten zwei Wochen war es ehrlicherweise kaum spürbar.

Ich habe nach drei Jahren Enttäuschung nichts erwartet und wollte einfach dranbleiben.

Nach etwa drei Wochen ist mir dann aufgefallen, dass ich morgens nicht mehr ganz so viel Überwindung brauche, um aus dem Bett zu kommen.

Und ich weiß, dass das wahrscheinlich banal klingt.

Aber für mich war es das nicht…

Nicht nach drei Jahren, in denen jeder Morgen immer schwer für mich war.

Nach sechs Wochen habe ich gemerkt, dass ich deutlich weniger Kaffee brauche, um wach zu bleiben.

Und nach zwei Monaten kamen mir die Büschel in der Haarbürste auch deutlich weniger vor.

Und nach den vollen drei Monaten dann das:

mein Gewicht hat sich stabilisiertohne dass ich sonst etwas an meiner Ernährung verändert habe. Heute passe ich sogar wieder in die Hosen von vor 2 Jahren.

Und ich fühle mich wieder wohl. Ich bin glücklich. Mir geht es besser.

Meine Hashimoto-Erkrankung ist damit nicht verschwunden.

Ich werde sie auch nicht „loswerden“ können.

Aber ich fühle mich zum ersten Mal seit drei Jahren wieder wie jemand, der sein Leben führt

… und nicht nur durch den Tag kommt.

Für wen Hashigarde ist (und für wen nicht)

Hashigarde ist nichts für dich, wenn du nach einer schnellen Lösung suchst, die über Nacht wirkt, oder wenn du auf der Suche nach einem Ersatz für deine ärztlich verordnete Medikation bist.

Aber Hashigarde ist genau dann für dich, wenn du wie ich bei Hashimoto oder einer anderen Schilddrüsenfunktionsstörung bewusst auf zusätzliches Jod verzichten möchtest, und wenn du neben der Schilddrüse auch die Leber als Baustein mitdenken willst.

Probier es aus ohne Risiko

Hashigarde wird mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie angeboten. Wenn du nach einem Monat keinen Unterschied bemerkst, bekommst du dein Geld zurück.
Weil man hinter einem Produkt, das tatsächlich etwas tut, stehen kann.

P.S. Bitte sprich, bevor du Nahrungsergänzungsmittel bei einer Schilddrüsenerkrankung einnimmst, vorher mit deiner Ärztin, deinem Arzt oder Heilpraktiker. Setze nicht eigenständig deine verschriebenen Medikamente ab. Was mir geholfen hat, muss dir nicht ebenso helfen – jeder Körper reagiert unterschiedlich.

 

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