
Dass bei vielen Frauen ab 40 die Lust leise verschwindet, hat laut einer französischen Gynäkologin wenig mit dem Alter oder der Beziehung an sich zu tun. Sondern mit etwas, das Französinnen jeden Tag ganz nebenbei bekommen, ohne je darüber nachzudenken.
Was hinter diesem Geheimnis wirklich steckt, hat unsere Redaktion recherchiert, im Gespräch mit einer Frauenärztin und mit Frauen, die es längst kennen.


Die Frage kam in den letzten Monaten immer wieder bei uns in der Redaktion auf:
Stimmt es wirklich, dass Französinnen über 40 eine höhere Libido haben als wir? Und wenn ja, warum?
Für mich fing alles bei einer Reise nach Lyon an. Am Nebentisch saß eine Frau, gut über 50.
Vor ihr stand ein Teller Muscheln, daneben ein Salat und ein Glas Wasser.
Sie aß in Ruhe, lachte mit ihrem Mann, und da war diese Lebendigkeit, diese joie de vivre, die ich bei vielen von uns ab einem gewissen Alter vermisse.

Auch an manchen Tagen bei mir selbst, wenn ich ehrlich bin.
Ich habe in dem Moment nicht eine Sekunde an ihr Essen gedacht. Heute weiß ich, dass genau das der Punkt war.
Und ja, solche „die Französinnen machen alles besser“-Geschichten liest man ständig, und am Ende ist meist wenig dran.
Was mich aber aufhorchen ließ: Der entscheidende Hinweis kam nicht von einem Lifestyle-Blog, sondern aus einer Frauenarztpraxis.
Dr. med. Isabelle Rousseau, Gynäkologin aus Lyon, die seit Jahren Frauen ab 40 mit genau diesem Thema behandelt, erklärte mir etwas, das plötzlich alles zusammenfügte.
Das wollten wir genauer wissen.
Also haben wir mit ihr gesprochen, die Studienlage geprüft und mit Frauen gesprochen, die genau diesen Weg schon gegangen sind.
Was wir dabei herausgefunden haben, hat selbst uns überrascht. Aber fangen wir vorne an…

Unsere erste Vermutung: die Gene. Falsch. Französinnen sind biologisch nicht anders gebaut als wir.
Zweite Vermutung: die Männer, die Romantik, das ganze „français“ eben.
Auch falsch. Verlangen entsteht nicht durch Rosen und Komplimente.
Wäre schön, aber der Körper funktioniert leider nicht auf Ansage.
Dritte Vermutung: der Wein oder irgendein Superfood. Nein. Ein Glas Rotwein macht keine Frau lustvoll, biochemisch eher im Gegenteil.
Und dann die vierte Vermutung, an die fast jede zuerst denkt: die sind einfach entspannter. Zwei Stunden Mittagspause, Kaffee in der Sonne, weniger Druck.
Stimmt sogar. Erklärt es nur nicht. Denn Gelassenheit allein macht keine Lust. Sonst wäre jede Frau nach zwei Wochen Urlaub wieder wie mit 23, und das kennen wir alle anders.
Am wichtigsten war aber ein Punkt, den Dr. med. Isabelle Rousseau sofort klarstellte, weil er so viele Frauen quält:
“Es liegt nicht daran, dass mit dir etwas nicht stimmt. Nicht daran, dass du deinen Partner weniger liebst.”
Nicht daran, dass du „zu alt“ bist oder dich „nicht genug bemühst“.
Der echte Unterschied ist etwas, das Französinnen jeden Tag bekommen, ohne je darüber nachzudenken.
Und das den meisten von uns schlicht fehlt. Nicht aus Nachlässigkeit. Sondern weil unser Alltag anders aussieht.
Und genau das legt in deinem Körper einen Schalter um, von dem dir bisher niemand erzählt hat.
Ich hatte erwartet, am Ende bei der Gelassenheit zu landen. Bei der Ruhe, dem Mittagessen in zwei Stunden, dem Kaffee in der Sonne.
Aber je länger ich hinschaute, desto klarer wurde: Diese ganze joie de vivre dreht sich bei Französinnen um eine einzige Sache. Ums Essen.
Und zwar nicht darum, wie viel Zeit sie sich dafür nehmen. Sondern darum, was auf dem Tisch steht.
Was in Frankreich gegessen wird, ist meistens frisch gekocht: Fisch, Meeresfrüchte, Gemüse, echte Zutaten.
Bei uns muss es oft schnell gehen, und dann wird es das Fertiggericht oder das Brot auf die Hand.
Kein kleiner Unterschied im Geschmack. Ein Unterschied in dem, was im Körper ankommt.
Und ich nehme mich da nicht raus: Job, Familie, die eigenen Eltern, dazu die innere Liste, die nachts um halb zwölf noch weiterrattert.

Wer den Tag so durchzieht, isst nicht schlecht, weil es ihr egal wäre.
Sie isst schnell, weil nichts anderes geht. Das hat nichts mit Disziplin zu tun und schon gar nichts mit Versagen.
Und genau an dieser Stelle wurde Dr. med. Isabelle Rousseau sehr deutlich:
„Die meisten Frauen denken beim Essen an Kalorien und an ihr Gewicht. Dabei geht es um etwas ganz anderes. Es geht um die Bausteine, die dein Körper jeden Tag braucht und selbst nicht herstellen kann.“
❗️ Bausteine. Nicht Kalorien. ❗️
Und wenn die ausbleiben, trifft dein Körper eine Entscheidung. Eine, die ziemlich gnadenlos ist, und über die noch nie jemand mit dir gesprochen hat.
Das Erste, was ich verstehen musste: Lust ist nichts, was einfach da ist oder eben nicht.
Dahinter stehen zwei Hormone, und die stellt dein Körper jeden Tag neu her. Östrogen und Testosteron.
Er hat keinen Vorrat davon. Kein Lager, aus dem er sich bedient. Was er heute braucht, muss er heute produzieren.
Und dafür braucht er Bausteine, die er selbst nicht herstellen kann. Die bekommt er ausschließlich über das, was du isst.
Und jetzt kommt der Teil, den ich so vorher nicht kannte.
Wenn diese Bausteine knapp werden, produziert dein Körper nicht einfach überall ein bisschen weniger. So arbeitet er nicht.
Er hat eine Rangfolge.
Herz, Gehirn, Muskeln, Immunsystem stehen ganz oben. Das läuft weiter, egal was kommt.
Und was steht ganz unten?
„Alles, was mit Begehren zu tun hat, hat in dieser Rangfolge die niedrigste Priorität“, sagt Dr. med. Isabelle Rousseau. „Aus Sicht deines Körpers ist Lust Luxus. Ohne Lust überlebst du.“

Das musste ich zweimal lesen.
Deine Lust ist nicht verschwunden, weil mit dir etwas nicht stimmt.
Sie ist das Erste, was dein Körper streicht, wenn es eng wird.
Nachschub oder Sparmodus. Das ist der Schalter.
Kommt genug an, produziert er. Wird es knapp, spart er. Und er spart immer unten an der Liste zuerst.
Denn zu dem, was ohnehin fehlt, kommt bei den meisten von uns noch Stress dazu.
Die Mail um halb elf, auf die du noch antworten musst.
Das kranke Kind. Der Termin am nächsten Morgen, bei dem du nicht unvorbereitet sitzen willst. Die Eltern, die auch langsam Hilfe brauchen.
Was das in deinem Körper auslöst, hat mir Dr. med. Isabelle Rousseau in einem Satz erklärt, den ich nicht mehr vergessen habe:
„Dein Körper unterscheidet NICHT zwischen einem echten Notfall und einem vollen Alltag.“
Für ihn ist die Mail um halb elf dasselbe wie eine echte Gefahr. Er kennt in dem Moment nur einen Zustand: Alarm.

Und solange dieser Alarm läuft, kommt dein Körper aus dem Sparmodus gar nicht mehr heraus.
Selbst dann nicht, wenn wieder genug nachkommt. Er braucht dafür ein zweites Signal: dass die Lage wieder sicher ist.
Dazu passiert etwas, das kaum eine Frau auf dem Schirm hat:
Dein Körper verbraucht genau die Bausteine schneller, die ihm ohnehin schon fehlen.
Er verbrennt mehr davon und scheidet mehr davon aus.
Stress ist hier also nicht die Ursache. Stress ist der Verbraucher.
Wer schnell isst und dabei unter Strom steht, hat gleich doppelt zu wenig. Weniger kommt an, mehr geht raus.
Und ab 40 fährt dein Körper die Produktion beider Hormone ohnehin langsam zurück, ganz ohne dein Zutun.
Drei Dinge, die alle in dieselbe Richtung ziehen. Kein Wunder, dass der Schalter irgendwann unten liegt.
„Dein Körper braucht kein gutes Zureden“, sagt Dr. med. Isabelle Rousseau. „Er braucht Nachschub.“
Aber damit ist erst die halbe Geschichte erzählt. Denn es gibt eine zweite Stelle, an der es schiefgeht. Und die erklärt genau den Satz, den Dr. Rousseau von ihren Patientinnen am häufigsten hört.
Diesen Satz, sagt Dr. med. Isabelle Rousseau, hört sie in ihrer Praxis häufiger als jeden anderen.
Und er beschreibt etwas, das sich mit der Rangfolge allein noch nicht erklären lässt.
Denn angenommen, dein Körper produziert noch genug. Der Kopf ist da, der Mann ist da, der Abend passt. Und trotzdem passiert nichts.
„Viele Frauen glauben dann erst recht, mit ihnen stimme etwas nicht“, sagt Dr. med. Isabelle Rousseau. „Dabei ist es nur die zweite Stelle, an der es hakt. Das Signal wird gebildet. Es kommt nur nicht an.“
Und das hat einen sehr nüchternen Grund.
Erregung ist kein Kopfvorgang. Sie ist ein Durchblutungsvorgang.
Damit sich eine Berührung nach etwas anfühlt, muss Blut ins Gewebe.
Passiert das nicht, bleibt eine Berührung eine Berührung. So wie am Unterarm.
Und jetzt rate, wo dein Körper zuerst kürzt, wenn er im Sparmodus steht.
Er schickt das Blut dorthin, wo er es für eine Flucht bräuchte. In Muskeln, in den Rumpf, ins Herz. Das Becken steht auf dieser Liste ziemlich weit unten.

Das Bittere daran ist, was daraus entsteht.
Es passiert nichts. Also entsteht Druck. Beim nächsten Mal denkst du schon vorher, dass wahrscheinlich wieder nichts passiert. Und dann passiert erst recht nichts.
Irgendwann weichst du aus. Gehst früher ins Bett. Sagst, du bist müde.
Und mit jedem Mal wird die Geschichte, die du dir über dich selbst erzählst, ein Stück schlimmer.
„Dabei war es nie eine Frage von Wollen“, sagt Dr. med. Isabelle Rousseau. „Es war eine Frage von Versorgung.“
Bleibt die Frage, um welche Bausteine es eigentlich geht.
Und dafür noch einmal kurz zurück zu den zwei Hormonen.
Das „weibliche“ Hormon, das dafür sorgt, dass du dich im eigenen Körper wohl und begehrenswert fühlst.
Rund um die 40 fängt es an zu schwanken, die ersten Wechseljahre kündigen sich an.
Und jetzt sehe ich dich innerlich schon abwinken:
„Testosteron, das ist doch was für Männer, das will ich gar nicht.“
Genau das, sagt Dr. med. Isabelle Rousseau, ist der Denkfehler, der so viele Frauen im Dunkeln tappen lässt.
Denn auch der weibliche Körper bildet Testosteron, in kleinen Mengen.
Und es ist einer der wichtigsten Antreiber überhaupt für Lust, für Energie, für dieses Kribbeln, um das es hier die ganze Zeit geht.

Testosteron macht dich NICHT männlich. Es macht dich lebendig.
Östrogen und Testosteron zusammen, das ist dein Feuer.
Und damit beide entstehen und richtig zusammenspielen, braucht dein Körper zwei ganz bestimmte Bausteine.
Welche zwei das sind, war für mich der Moment, in dem sich der Kreis zur Frau in Lyon geschlossen hat.
Ich hatte etwas Kompliziertes erwartet. Irgendeinen Stoff, von dem ich noch nie gehört hatte.
Für die Herstellung sind es zwei. Und beide stehen auf jeder Nährwerttabelle.
Ohne Zink kann dein Körper kein Testosteron bilden und den Spiegel nicht halten. Nicht weniger gut, sondern schlicht nicht.
Das ist kein Nice-to-have. Das ist der Engpass Nummer eins.
„Zink ist der Stoff, an dem es bei meinen Patientinnen am häufigsten hakt“, sagt Dr. med. Isabelle Rousseau. „Und fast keine von ihnen weiß das.“
Und jetzt kommt der Punkt, an dem bei mir der Groschen gefallen ist.
Zink steckt fast nur in einer einzigen Sorte von Lebensmitteln:
Meeresfrüchte, Fisch, Fleisch, Käse. Austern sind die dichteste Quelle, die es überhaupt gibt.

Vitamin B6 trägt zur Regulierung der Hormontätigkeit bei. Es sorgt also dafür, dass Östrogen und Testosteron im richtigen Verhältnis zueinander stehen.
Zink allein nützt wenig, wenn die Steuerung nicht mitspielt. Die beiden arbeiten nur zusammen.
Und auch B6 kommt vor allem aus Fisch, Geflügel, Hülsenfrüchten und grünem Gemüse.

Und dann saß ich mit meinen Notizen da und sah wieder die Frau in Lyon vor mir. Den Teller Muscheln. Den Salat.
Sie hatte nicht die entspanntere Einstellung.
Sie hatte an diesem Mittag beide Bausteine vor sich stehen. Und am Tag davor auch. Ohne einen einzigen Gedanken daran.
Dagegen ein ganz normaler deutscher Tag: Kaffee, Brötchen, mittags was auf die Hand, abends Nudeln oder Brot. Kein schlechtes Essen.
Nur fast kein Zink und wenig B6. Und das nicht an einem Tag, sondern seit Jahren.
„Das ist kein Mangel, an dem man umkippt“, sagt Dr. med. Isabelle Rousseau. „Es ist eine leise Unterversorgung, die nie auffällt. Weil der Körper sie genau dort abfängt, wo es nicht wehtut. Ganz unten in der Rangfolge.“
Nachschub oder Sparmodus. Die Französin hält den Schalter oben, ohne es zu merken. Wir halten ihn unten, ohne es zu merken.
Und was der Körper trotzdem noch herstellt, kommt im Sparmodus nicht an, weil dort auch die Durchblutung gekürzt wird.
Zwei Stellen, eine Ursache.
Bleibt die Frage, die ich mir an dieser Stelle auch gestellt habe: Trifft das jetzt überhaupt auf mich zu?
Genau diese Punkte geht Dr. med. Isabelle Rousseau mit ihren Patientinnen durch. Geh sie einmal ehrlich für dich durch.
1. Standen diese Woche Fisch oder Meeresfrüchte auf deinem Teller?
Wenn nicht: Du bist damit nicht die Ausnahme, sondern der Normalfall.
2. Wie oft musste das Essen einfach nur schnell gehen?
Brot auf die Hand, Fertiggericht, irgendwas zwischendurch.
3. Läuft abends noch die innere Liste weiter?
Dann verbraucht dein Körper zusätzlich von dem, was ohnehin knapp ist.
4. Kennst du den Gedanken „ich will ja eigentlich, aber da ist nichts“?
Das ist die zweite Stelle. Nicht fehlendes Wollen.
5. Weichst du Nähe inzwischen manchmal aus, weil du vorher schon ahnst, dass nichts passiert?
Das ist der Punkt, an dem aus einem Versorgungsthema ein Beziehungsthema wird.
Drei Mal oder öfter genickt?
Dann liegt dein Schalter mit hoher Wahrscheinlichkeit unten. Nicht, weil du etwas falsch gemacht hast, sondern weil dein Alltag genauso aussieht wie der von Millionen anderen Frauen hier.
Die Frage ist also nicht, ob man da wieder rauskommt. Sondern wie, ohne dafür sein halbes Leben umzubauen.
Das war mein erster Gedanke. Und er ist nicht falsch.
Nur hat er in der Praxis drei Haken.
Erstens die Menge. Wir reden nicht von Fisch am Sonntag. Wir reden von einer Versorgung, die jeden Tag stattfinden müsste. Wer schon jetzt froh ist, wenn abends überhaupt was Gekochtes auf dem Tisch steht, wird das nicht durchhalten.
Zweitens die Zeit. Was über Jahre leise abgebaut wurde, ist nicht in zwei Wochen wieder da. Der Körper füllt langsam auf, und er beginnt dabei ganz oben in seiner Rangfolge. Bis unten wieder etwas ankommt, dauert es.
Und drittens, und das ist der wichtigste Punkt: Essen löst nur die eine Hälfte.
„Auffüllen ist die Voraussetzung, nicht die ganze Antwort“, sagt Dr. med. Isabelle Rousseau. „Ihr Körper braucht zusätzlich das Signal, dass er wieder darf. Und die zweite Stelle, das Ankommen, löst sich davon gar nicht.“
Genau das ist der Grund, warum so viele Frauen an dieser Stelle aufgeben.
Sie stellen etwas um, halten es ein paar Wochen durch, spüren nichts und ziehen den Schluss, dass es eben doch am Alter liegt.
Dabei war der Ansatz richtig. Er war nur zu langsam und zu unvollständig.
Was der Körper wirklich braucht, sind drei Dinge gleichzeitig:
Alle drei zusammen, nicht eins davon.
Und genau diese Kombination hat ein deutsches Familienunternehmen entwickelt.

Die Kombination steckt in Frauenfeuer, vom deutschen Familienunternehmen NATURTREU.
Es deckt genau die drei Punkte ab, über die wir eben gesprochen haben.

Zink ist der zweite Punkt, der Baustein. Es trägt zur Erhaltung eines normalen Testosteronspiegels bei. Genau der Baustein, ohne den es nicht geht.



Roter Maca deckt den ersten Punkt ab, das Ruhe-Signal. Als Adaptogen gibt es dem Körper das „alles ruhig“-Signal und hilft ihm aus dem Daueralarm.
Wichtig ist das Wort rot: Frauenfeuer verwendet ausschließlich roten Maca, der speziell für Frauen abgestimmt ist, nicht das schwarze „Männer-Maca“, von dem viele glauben, Maca sei nichts für sie.


Rotwurzel-Salbei und Bockshornklee kümmern sich um die zweite Stelle. Sie unterstützen die Durchblutung und die Empfindsamkeit, damit sich Berührungen wieder nach etwas anfühlen.



Tribulus ist keiner der drei Punkte, sondern der Verstärker: Es hilft, vorhandene Lustsignale wieder deutlicher wahrzunehmen, wenn die Basis erst einmal wieder stimmt.

Nichts davon zwingt dem Körper etwas auf.
Kein Hormon von außen. Der Körper bekommt nur, was er braucht, um selbst wieder ins Gleichgewicht zu finden.
Pflanzlich, ohne Rezept, ohne Hormone. Vegan, laborgeprüft, hergestellt in Deutschland.
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Und im Alltag ist es denkbar einfach: zwei Kapseln am Tag, morgens oder mittags nach einer Mahlzeit mit etwas Wasser.
Kein Anrühren, kein Aufwand, das lässt sich in jeden Morgen einbauen.
Nur nicht mit heißen Getränken.
Wichtig ist vor allem die Regelmäßigkeit, denn die Wirkung baut sich über die ersten Wochen auf, nicht über Nacht.
Bleibt die Frage, die uns am meisten interessiert hat: Was berichten eigentlich Frauen, die das schon hinter sich haben?

Eins vorweg, weil uns Ehrlichkeit an dieser Stelle wichtig ist:
Es wirkt NICHT über Nacht. Was über Jahre leise abgebaut wurde, füllt sich nicht in drei Tagen wieder auf.
Und das hat einen logischen Grund: Dein Körper füllt von oben nach unten auf. Erst kommt das dran, was für ihn überlebenswichtig ist. Bis unten in der Rangfolge wieder etwas ankommt, dauert es.
Genau deshalb berichten Frauen auch in dieser Reihenfolge:
Was die meisten zuerst merken, hat mit Lust noch gar nichts zu tun.
Mehr Energie am Nachmittag. Weniger dieses Durchgeschleppte. Das Gefühl, abends nicht nur noch aufs Sofa zu fallen.
Nach etwa vier Wochen fällt vielen auf, dass sie Nähe nicht mehr automatisch abblocken.
Das ist ein unspektakulärer Moment, und trotzdem beschreiben ihn viele als den entscheidenden. Nicht „ich will wieder“, sondern: Der Reflex, sich innerlich abzuwenden, kommt einfach nicht mehr.
Einige berichten in dieser Phase auch, dass Berührungen sich wieder anders anfühlen. Dass etwas da ist, wo vorher nichts war.

Und ein paar Wochen später ist plötzlich wieder etwas da, das lange gefehlt hat.
Kein Vorsatz, kein Sich-Überwinden. Es ist einfach wieder da, manchmal mitten am Tag.
Dazu immer wieder: mehr Energie, bessere Laune, wieder mehr sie selbst.

Bei 264 Bewertungen liegt Frauenfeuer im Schnitt bei 4,4 von 5 Sternen.
Und genau das ist der Kern der ganzen Sache:
Deine Lust ist nicht weg. Dein Körper hat sie nur nach unten geschoben, weil ihm etwas gefehlt hat. Bekommt er es zurück, schiebt er sie wieder nach oben.
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*Hinweis: Wegen der stark gestiegenen Nachfrage ist Frauenfeuer immer wieder vergriffen. Es lohnt sich, gleich zu schauen, ob aktuell noch Packungen verfügbar sind.
Bleibt die eine Frage, die vor jedem „vielleicht probiere ich es“ steht: Was, wenn es bei mir nicht wirkt?
Wenn du jetzt überlegst, es auszuprobieren, ist eine Sache wichtig zu wissen, bevor du bestellst.
❗️Frauenfeuer ist nichts, was man zwei Wochen testet.❗️
Dein Körper füllt nicht über Nacht auf, was über Jahre leise abgebaut wurde. Die Frauen, bei denen sich etwas tut, berichten von den ersten Veränderungen nach ein bis zwei Wochen. Das, worum es eigentlich geht, kommt später.
Deshalb ist eine Packung so bemessen, wie sie ist: 120 Kapseln, zwei Kapseln am Tag, zwei Monate.
Das ist genau eine Kur. Nicht mehr, aber eben auch nicht weniger.
Wer nach drei Wochen aufhört, hat es nicht ausprobiert. Er hat nur angefangen.
Eine Packung kostet aktuell 22,99 Euro statt 25,99 Euro. Auf die zwei Monate gerechnet sind das gerade einmal 0,38 Euro am Tag.
Deutlich weniger als ein Kaffee, den du dir morgens sowieso holst.
Wer gleich zwei Packungen nimmt, zahlt pro Packung weniger. Das ist die Variante, die die meisten Frauen wählen, weil zwei Monate für viele erst der Anfang sind.
Das ist die Frage, die vor jedem „vielleicht probiere ich es“ steht. Und die Antwort ist der Grund, warum du hier eigentlich nichts falsch machen kannst.
NATURTREU gibt ein 30-Tage-Zufriedenheitsversprechen.
Du probierst es in Ruhe aus, und wenn du nicht zufrieden bist, schickst du es zurück und bekommst dein Geld erstattet.
Rechne kurz mit:
Die Kur läuft über zwei Monate. Zurückgeben kannst du innerhalb von 30 Tagen. Du kannst also den halben Zeitraum durchtesten und trotzdem alles zurückschicken.
Das Risiko liegt damit überhaupt nicht bei dir.
Das Wichtigste noch einmal auf einen Blick:
Warum Frauenfeuer:
Nachlassende Lust ab 40 ist KEIN persönliches Versagen und nichts, womit man sich abfinden muss.
Was ich aus dieser Recherche mitgenommen habe, ist vor allem eins: Dein Körper hat nicht aufgehört zu können. Er hat aufgehört zu dürfen, weil ihm über Jahre etwas gefehlt hat, das er nicht selbst herstellen kann.
Und weil er es nicht selbst herstellen kann, wartet er auch nicht darauf, dass es von allein besser wird. Er wartet darauf, dass wieder etwas ankommt.
Die Französinnen haben da keinen genetischen Vorteil. Sie liefern ihrem Körper jeden Tag nach, was er braucht, und denken dabei nicht eine Sekunde an ihre Libido.
Genau das kannst du deinem Körper auch geben. Gezielt, pflanzlich, ohne dein Leben umzustellen.
Eine Französin würde ihre Lust nicht einfach abhaken. Sie würde sie versorgen, ganz selbstverständlich.
Vielleicht ist das die eigentliche Lektion aus Lyon.


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Diese Webseite dient ausschließlich zur Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf dieser Seite zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden.
Roter Maca: Brooks NA et al., Menopause 2008;15(6):1157-62. PMID: 18784609
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18784609/
Zink: Mazaheri Nia L et al., J Sex Marital Ther 2021;47(8):804-813. PMID: 34311679
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34311679/
Bockshornklee: Rao A et al., Phytother Res 2015;29(8):1123-30. PMID: 25914334
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25914334/
Tribulus Terrestris: Akhtari E et al., Daru 2014;22(1):40. PMID: 24773615
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24773615/
Rotwurzel-Salbei: Wei B et al., J Ethnopharmacol 2023;317:116697. PMID: 37295577
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37295577/
Vitamin B6: Wyatt KM et al., BMJ 1999;318(7195):1375-81. PMID: 10334745
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/10334745/

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