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Erfahrungsbericht

Asthma – und trotzdem wieder freier atmen

Wie ich nach Jahren mit Asthma mehr Sicherheit beim Atmen zurückgewonnen habe – und mich nicht mehr ständig auf mein Spray verlassen muss

Zwei Frauen beim Spaziergang im Wald
Melanie Lampach
Melanie LampachErfahrungsbericht, 14. Oktober 2026

Hallo, ich bin Melanie und ich lebe seit meiner Jugend mit Asthma.

Vielleicht kennst du das auch.

Dieses plötzliche Engegefühl in der Brust.
Das Pfeifen beim Ausatmen.
Und das Gefühl, nicht tief genug Luft zu bekommen.
Egal, wie sehr du es versuchst.

Bei mir zeigte sich das Asthma lange Zeit nur situativ.

Bei Pollen.
Bei kalter Luft.
Bei körperlicher Belastung.

Mit den Jahren wurde es jedoch unberechenbarer.

Plötzlich reichte schon eine kleine Anstrengung, um außer Atem zu geraten.

Treppensteigen wurde mühsam.
Spaziergänge fühlten sich nicht mehr selbstverständlich an.

Besonders abends und nachts war es schlimm.

Ich wachte mit Enge in der Brust auf, mein Atem klang pfeifend und der Griff zum Spray gehörte längst zur Routine.

Tagsüber funktionierte ich.

Aber innerlich war ich ständig angespannt.

Immer mit dem Gedanken: Was, wenn es gleich wieder passiert?

Die Medikamente halfen mir, akute Situationen zu überstehen.

Aber sie gaben mir keine echte Sicherheit.

Am belastendsten war dieses Gefühl der Abhängigkeit.

Ohne Spray fühlte ich mich ausgeliefert.
Und mit Spray trotzdem nie wirklich frei.

Der Moment, der für mich alles verändert hat, kam völlig unerwartet.

Und rückblickend war er der Auslöser dafür, dass ich mein Asthma endlich anders zu verstehen begann.

Nach vielen Jahren mit Asthma machte ich eine entscheidende Entdeckung

Ich fand einen natürlichen Ansatz, der mir half, meine Atemwege zu beruhigen und meinem Asthma mehr Stabilität zu geben.

Schon nach wenigen Wochen fühlte sich mein Atmen deutlich kontrollierter an – und das ist inzwischen über zwei Jahre her.

Seitdem brauche ich mein Spray spürbar seltener.

Was sich für mich verändert hat
  • Das Engegefühl in der Brust ließ nach.
  • Mein Atem wurde ruhiger, auch nachts.
  • Ich fühle mich insgesamt belastbarer und sicherer im Alltag.

Das Ganze gelang mir ohne Ernährungsumstellung und ohne zusätzliche Medikamente.

Besonders wichtig für mich:
Der Ansatz ist natürlich und ist durch wissenschaftliche Studien belegt.

Ich habe meine Erfahrungen und Erkenntnisse bewusst zusammengefasst.

Und möchte sie nun mit dir teilen, weil ich weiß, wie sehr Asthma den Alltag bestimmen kann.

Wie kam ich also zu dieser Entdeckung und was hat es damit auf sich?

Asthma war für mich lange einfach da.

Ich kannte die Symptome.
Ich kannte meine Auslöser.
Und ich hatte gelernt, damit zu leben.

Das Spray war immer dabei.

Es gab mir Sicherheit.
Oder zumindest dachte ich das.

Bis zu dem Tag, an dem mir diese Sicherheit plötzlich fehlte.

Ich war bei der Arbeit, als mein Atem flacher wurde.

Dieses bekannte Engegefühl in der Brust.
Das Pfeifen beim Ausatmen.

Reflexartig griff ich in meine Handtasche.

Doch mein Spray war nicht da.

Ich suchte hektisch weiter.
In jeder Tasche.
In jeder Ecke.

Mein Herz raste.

Mein Atem wurde schneller und gleichzeitig immer flacher.

In meinem Kopf war nur noch ein Gedanke: Was, wenn ich jetzt wirklich keine Luft mehr bekomme?

Eine Kollegin bemerkte sofort, dass etwas nicht stimmte.

Als ich ihr sagte, dass ich Asthma habe und mein Spray vergessen hatte, handelte sie ohne zu zögern.

Sie erzählte mir, dass ihr Mann Pneumologe (Lungenfacharzt) ist.

Und dass er seit vielen Jahren mit Asthma-Patienten arbeitet.

Noch während sie bei mir blieb und mir half, ruhiger zu atmen, griff sie zum Telefon.

Sie vereinbarte direkt einen Termin in der Praxis ihres Mannes – für mich.

Der Anfall legte sich schließlich.

Aber innerlich hatte sich etwas verschoben.

Mir wurde schlagartig bewusst, wie abhängig ich mich über die Jahre gemacht hatte.

Und wie wenig Sicherheit mir mein Asthma im Alltag eigentlich gab.

Dieser Moment war kein medizinischer Notfall.

Aber er war ein Wendepunkt.

Der alles verändernde Arzttermin

Am nächsten Tag saß ich in der Praxis von Hermann, dem Pneumologen, und erzählte ihm von meinem Asthma, meinen Auslösern, den nächtlichen Beschwerden und der ständigen Abhängigkeit vom Spray.

Hermann hörte aufmerksam zu und sagte dann etwas, das mir bis heute im Kopf geblieben ist.

Er erklärte mir, dass Asthma nicht einfach nur „verengte Atemwege“ sind und dass genau das viele Betroffene unterschätzen.

Seit Jahren beobachtet er die Abläufe im Körper von Asthma-Patienten und hat dabei einen zentralen Mechanismus erkannt, der oft übersehen wird.

Dazu hatte er zahlreiche Studien ausgewertet, die seine Beobachtungen bestätigten.

Um das zu verstehen, musste ich jedoch zuerst begreifen, was bei Asthma im Körper wirklich passiert.

Genau das erklärte er mir ganz ruhig und verständlich.

Unsere Bronchien sind die Luftwege, die die Luft in die Lunge transportieren.

Bei gesunden Menschen reagieren sie flexibel und ruhig.

Bei Asthma sind die Bronchien jedoch chronisch entzündet, wodurch die Atemwege dauerhaft überempfindlich werden.

Das bedeutet, dass schon harmlose Reize wie Pollen, kalte Luft oder körperliche Belastung eine starke Reaktion auslösen können.

Die Bronchien ziehen sich plötzlich zusammen, gleichzeitig wird vermehrt Schleim gebildet, was die Atemwege massiv verengt.

Die Folge sind Atemnot, ein Engegefühl in der Brust, pfeifende Atemgeräusche und oft auch Husten oder ständiger Räusperzwang.

Hermann erklärte mir, dass Asthma deshalb keine kurzfristige Erkrankung ist, sondern eine dauerhafte Überreaktion der Atemwege.

Und genau hier liegt der entscheidende Punkt.

Denn solange diese Überreaktion bestehen bleibt, können Symptome jederzeit wieder auftreten – selbst dann, wenn man Medikamente verwendet.

Grafik: Luftröhre, Bronchien, gesunde Bronchien und Bronchien bei Erkrankung

Der oft übersehene Auslöser bei Asthma

Jetzt, wo du weißt, was bei Asthma in den Atemwegen passiert, kannst du auch verstehen, was Hermann mir als eigentlichen Auslöser erklärt hat.

Er sprach von zwei eng miteinander verbundenen Ursachen, die bei vielen Asthmatikern gleichzeitig wirken.

Ich versuche, es genauso wiederzugeben, wie er es mir erklärt hat.

1

Dauerhafte Reizung der Atemwege durch äußere Einflüsse

Unsere Bronchien haben die Aufgabe, die eingeatmete Luft in die Lunge zu leiten und dabei zu schützen.

Täglich strömen dabei viele tausend Liter Luft durch unsere Atemwege.

In dieser Luft befinden sich jedoch ständig Reizstoffe wie Pollen, Feinstaub, Abgase, Rauch, kalte oder sehr trockene Luft.

Auch Dinge, die wir kaum wahrnehmen, können die Atemwege reizen.

Bei Menschen mit Asthma reagieren die Bronchien auf diese Reize besonders empfindlich.

Statt ruhig zu bleiben, geraten sie in einen Alarmzustand.

Als Schutz beginnen sie, sich zusammenzuziehen und vermehrt Schleim zu bilden.

Dieser Schleim sammelt sich in den Atemwegen. Der Luftstrom wird behindert. Das Atmen fällt schwerer.

Es entsteht das typische Engegefühl in der Brust.

2

Chronische Entzündung und Überreaktion der Bronchien

Durch die ständige Reizung bleibt die Entzündung in den Atemwegen dauerhaft aktiv.

Die Bronchien kommen nicht mehr richtig zur Ruhe.

Sie werden immer empfindlicher.

Schon kleine Auslöser reichen aus, um Symptome hervorzurufen.

Atemnot. Pfeifende Geräusche. Husten oder ständiger Räusperzwang.

Hermann erklärte mir, dass genau diese chronische Entzündung das Asthma so unberechenbar macht.

Und warum viele Betroffene trotz Medikamenten immer wieder Beschwerden haben.

Zu diesem Zusammenhang zeigte er mir auch eine Studie.

Studie: Die sich verändernden gesundheitlichen Auswirkungen der Luftverschmutzung auf Atemwegserkrankungen

Sie untersuchte die Auswirkungen von Luftverschmutzung auf Atemwegserkrankungen.

Die Ergebnisse zeigten, dass Schadstoffe die Atemwege reizen und entzündliche Prozesse verstärken.

Besonders betroffen sind Menschen mit bestehenden Atemwegserkrankungen wie Asthma.

Auch äußere Faktoren wie kalte Luft oder erhöhte Belastungen verstärken diese Effekte zusätzlich.

Als ich das hörte, stellte ich mir unweigerlich die Frage:

Wie soll ich mich davor schützen? Soll ich mein Leben lang vermeiden, rauszugehen? Oder ständig Angst vor dem nächsten Auslöser haben?

Doch Hermann beruhigte mich.

Denn genau hier setzte sein Ansatz an.

Und er war deutlich einfacher, als ich erwartet hatte.

Er nannte ihn die Asthma-Atemhilfe.

Was ist die Asthma-Atemhilfe und wie funktioniert sie?

Die Asthma-Atemhilfe setzt genau dort an, wo bei Asthma die eigentlichen Probleme entstehen.

Sie richtet sich gezielt gegen die chronische Überreaktion der Atemwege.

Hermann erklärte mir, dass er dabei bewusst auf natürliche Wirkstoffe setzt, die die Atemwege unterstützen, statt sie weiter zu reizen.

Er zeigte mir Studien, in denen genau diese Zusammenhänge untersucht wurden.

Und erklärte mir, warum bestimmte Pflanzenstoffe eine beruhigende Wirkung auf die Bronchien haben können.

Das Ziel ist nicht, Medikamente zu ersetzen.

Sondern den Atemwegen mehr Ruhe und Stabilität zu geben.

Die Asthma-Atemhilfe im Überblick
  • Schritt 1: Die Atemwege beruhigen und überschüssigen Schleim lösen
  • Schritt 2: Die Bronchien unterstützen und widerstandsfähiger machen

Schritt 1: Beruhigung der Atemwege und Regulierung von Schleim

Bei Asthma reagieren die Atemwege schnell gereizt und produzieren dann mehr Schleim als nötig, der sich in den Bronchien festsetzen kann.

Dadurch fällt das Atmen schwerer und das Engegefühl in der Brust nimmt zu.

Deshalb ist es wichtig, die Atemwege zu entlasten.

Hermann erklärte mir, dass bestimmte Pflanzenstoffe genau dabei helfen können.

Für zwei davon gibt es sogar wissenschaftliche Studien:

Schritt 1

Thymian

Thymian wird schon lange bei Atemwegsproblemen eingesetzt.

Besonders spannend fand ich eine Studie, die sich direkt mit Asthma beschäftigte.

Studie: Thymus vulgaris verbessert Husten bei Kindern mit Asthma-Exazerbation

Darin wurde untersucht, wie Thymian zusätzlich zur normalen Asthma-Behandlung wirkt.

Die Ergebnisse zeigten, dass sich Husten bei Belastung spürbar verringerte.

Außerdem konnte sich die Lungenfunktion verbessern.

Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Thymian eine sinnvolle Begleitung bei Asthma sein kann.

Nicht als Ersatz für Medikamente, sondern als Unterstützung für die Atemwege.

Schritt 1

Lungenkraut

Studie: Lungenkrautgewächse als Milderer von Peroxynitrit-induziertem oxidativem Stress

Lungenkraut (Pulmonaria) wird traditionell verwendet, um Atemwege zu unterstützen, indem es Schleim löst und das Abhusten erleichtert.

In der Studie wurde untersucht, wie die Pflanzen helfen können, den Körper vor schädlichem Stress zu schützen und Entzündungen zu verringern.

Die Forscher haben im Labor Experimente durchgeführt, um zu prüfen, wie gut die Pflanzen schädlichen Stress im Körper bekämpfen.

Die Ergebnisse zeigen, dass Lungenkraut entzündungshemmend wirkt und schädliche Stoffe abbaut.

Das kann besonders bei Atemwegserkrankungen wie Asthma helfen, indem es Entzündungen reduziert und den Schleim löst, was die Atmung erleichtert.

Schritt 2: Die Bronchien stärken und Entzündungen vorbeugen

Bei Asthma sind die Atemwege dauerhaft empfindlicher.

Sie reagieren schneller auf Reize und entzünden sich leichter.

Deshalb reicht es nicht, sie nur kurzfristig zu beruhigen.

Sie müssen auch stabiler werden.

Hermann erklärte mir, dass gestärkte Bronchien besser mit Belastungen umgehen können.

Sie reagieren ruhiger und sind weniger anfällig für entzündliche Prozesse.

Gerade im Alltag und in den kälteren Monaten macht das einen großen Unterschied.

Konkret setzt er dabei auf zwei Wirkstoffe, deren Eigenschaften in Studien untersucht wurden.

Auch wenn sich diese Studien teilweise auf andere Atemwegserkrankungen beziehen, sind die Mechanismen auf Asthma übertragbar.

Denn Entzündung, Schleim und überempfindliche Bronchien spielen auch hier eine zentrale Rolle.

Schritt 2

N-Acetyl-L-Cystein (NAC)

Studie: Die Wirkung von oralem N-Acetylcystein bei chronischer Bronchitis

In der Studie wurde untersucht, wie N-Acetyl-L-Cystein (NAC) wirkt und ob es in der Lage ist, Entzündungen in den Atemwegen zu reduzieren.

Die Ergebnisse zeigten, dass NAC den Schleim in den Atemwegen verflüssigt und dadurch das Abhusten erleichtert.

Außerdem wurde festgestellt, dass es hilft, schädliche Stoffe zu neutralisieren und Entzündungen zu verringern.

Dadurch sind die Bronchien besser vor Infektionen geschützt.

Schritt 2

Eukalyptus

Studie: Auswirkungen von Eukalyptusöl auf die Immunität der Atemwege

Die Studie zeigt, dass Eukalyptusöl positive Effekte auf die Atemwege und das Immunsystem haben kann.

Besonders für die Bronchien ist es hilfreich, da es die Immunzellen stärkt, die die Atemwege schützen, und die Produktion von Abwehrstoffen steigert.

Denn durch diese Stärkung der Immunzellen und die Erhöhung der Abwehrstoffe wird das Risiko von Entzündungen in den Atemwegen reduziert.

Außerdem macht es die Bronchien widerstandsfähiger gegen Infektionen, indem es die natürlichen Schutzmechanismen des Körpers aktiviert und unterstützt.

Dadurch können aktuelle Asthma-Beschwerden besser verhindert werden oder deren Verlauf abgeschwächt werden.

So kannst du die Asthma-Atemhilfe umsetzen

Jetzt fragst du dich bestimmt:

Woher soll ich all diese Wirkstoffe bekommen?

Genau diese Frage ging mir damals auch durch den Kopf.

Die ehrliche Antwort ist, dass man dafür mehrere einzelne Pflanzenstoffe kaufen müsste, auf Qualität und Dosierung achten müsste und am Ende eine Menge Geld ausgeben würde.

Genau das empfahl Hermann seinen Patienten früher auch.

Bis er auf ein Produkt gestoßen ist, das genau auf diesen Wirkstoffen basiert und sie sinnvoll miteinander kombiniert.

Das Produkt heißt Lungenkraut.

Es enthält die Pflanzenstoffe, die im Rahmen der Asthma-Atemhilfe eine Rolle spielen, und zusätzlich Vitamin B2.

Laut Hermann trägt Vitamin B2 dazu bei, die Zellen vor schädlichen Einflüssen zu schützen und die Regeneration der Atemwege zu unterstützen.

Außerdem hilft die Kombination dabei, die Atemwege vor Belastungen zu schützen und sie insgesamt stabiler zu machen.

Alle Inhaltsstoffe werden von einem unabhängigen Labor geprüft und sind laut Hermann in einer sinnvollen Dosierung enthalten.

Deshalb begann er, das Produkt begleitend bei mehreren seiner Patienten einzusetzen.

Das Ergebnis war überraschend positiv.

Viele berichteten bereits nach wenigen Wochen, dass sich ihre Atmung ruhiger anfühlte und sie sich im Alltag sicherer fühlten.

Laut den Rückmeldungen seiner Patienten wirkte die Kombination sogar besser, als die einzelnen Pflanzenstoffe getrennt einzunehmen.

Aber warum wirkt Lungenkraut so gut?

Der Hersteller Naturtreu ist ein deutsches Familienunternehmen, das seine Produkte gezielt für bestimmte Bedürfnisse entwickelt.

Deshalb wurde Lungenkraut speziell zur Unterstützung der Atemwege konzipiert.

Eine Dose kostet 21,99 € und enthält 120 Kapseln.

Bei einer Einnahme von zwei Kapseln pro Tag reicht eine Dose für zwei Monate, was etwa 10 € pro Monat oder rund 0,36 € pro Tag entspricht.

Beim Doppelpack gibt es zusätzlich einen Preisvorteil.

Für mich war klar, dass dieser Ansatz einen Versuch wert ist, weil Aufwand, Kosten und Nutzen in einem vernünftigen Verhältnis stehen.

Geöffnete Dose Lungenkraut mit Kapseln

Mein Experiment mit Lungenkraut beginnt

Ich beschloss, Lungenkraut für zwei Monate eine echte Chance zu geben und es konsequent in meinen Alltag zu integrieren.

Das Ergebnis hat mich ehrlich überrascht.

Nach etwa einer Woche

Bereits nach etwa einer Woche merkte ich, dass mein Atem insgesamt ruhiger wurde und dieses ständige Engegefühl in der Brust langsam nachließ. Auch der zähe Schleim, der mir sonst immer wieder das Atmen erschwert hatte, wurde deutlich weniger.

Nach ungefähr zwei Wochen

Nach ungefähr zwei Wochen konnte ich wieder tiefer und freier durchatmen, ohne ständig das Gefühl zu haben, gleich nach Luft schnappen zu müssen.

Vor allem im Alltag fühlte ich mich plötzlich sicherer, weil ich nicht mehr bei jeder kleinen Anstrengung daran denken musste, ob ich mein Spray griffbereit habe.

Ich hatte es zwar weiterhin dabei, aber ich brauchte es deutlich seltener und nicht mehr aus reiner Vorsicht.

Allein dieses Gefühl, mich nicht ständig darauf verlassen zu müssen, hat unglaublich viel Druck genommen.

Besonders nachts machte sich der Unterschied bemerkbar, weil ich ruhiger schlief und nicht mehr regelmäßig wegen Atemnot oder Enge in der Brust aufwachte.

Du kannst dir sicher vorstellen, wie erleichtert ich war und welche Last mir dadurch von den Schultern gefallen ist.

Rückblickend wünschte ich mir, jemand hätte mir diese Zusammenhänge schon vor Jahren erklärt.

Deshalb kann ich dir nur sagen:

Probier es einfach aus.

Du hast nichts zu verlieren, sondern kannst im besten Fall deutlich an Lebensqualität gewinnen.

Naturtreu bietet dafür sogar eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie an. Wenn du das Gefühl hast, dass es dir nicht hilft, kannst du das Produkt zurückschicken und bekommst dein Geld zurück.

Ich habe dir hier den Online-Shop von Naturtreu verlinkt, in dem du genau dieses Produkt bestellen kannst.

Hinweis zur Verfügbarkeit

Schau am besten direkt nach, ob es verfügbar ist, denn in letzter Zeit war es häufiger ausverkauft.

Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, lohnt es sich, gleich zwei Dosen zu bestellen.

Lungenkraut von Naturtreu mit Eukalyptus, Thymian und NAC
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Kundenbewertung von Luisa: Helfer bei Asthma Kundenbewertung von Daniel: Endlich wieder frei durchatmen Kundenbewertung von Sabine K.: Frei Atmen Kundenbewertung von Carmen: Lungenkraut, frei atmen Kundenbewertung von Claudia: Bestes Produkt bei Lungenkrankheiten Kundenbewertung von Manu: Frieden in meinen Bronchien
Was mir an Lungenkraut gefällt
  • Es wird von einem seriösen Unternehmen in Deutschland produziert.
  • Die Zusammensetzung macht sehr viel Sinn. Man merkt, dass bei der Entwicklung des Produktes die aktuelle Studienlage in Betracht gezogen wurde.
  • Naturtreu bietet das Produkt zu einem absolut fairen Preis an.
  • Die Inhaltsstoffe bestechen durch höchste Reinheit und Qualität.
  • Die Verpackung finde ich wunderschön.
  • Ich muss nur 2 Kapseln pro Tag nehmen.
Zum Angebot
30 Tage Geld-zurück-Garantie
Melanie Lampach

Zur Redakteurin

Melanie Lampach lebt seit ihrer Jugend mit Asthma. Trotz regelmäßiger Medikamente und Asthma-Sprays fühlte sie sich im Alltag lange unsicher und abhängig. Erst als ein Pneumologe ihr erklärte, warum ihre Atemwege ständig überreagieren und wie man sie natürlich begleiten kann, begann sich ihr Umgang mit Asthma spürbar zu verändern. Heute fühlt sie sich im Alltag deutlich sicherer beim Atmen und teilt ihre Erfahrung, um anderen Asthmatikern Mut zu machen.

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