Geschrieben von: Martha Hochfelder
Mein Name ist Martha, ich bin 46 und seit vielen Jahren verheiratet.
Ich liebe meinen Mann.
Wir sind ein tolles Team.
Wir haben ein gemeinsames Leben aufgebaut.
Und trotzdem ist zwischen uns etwas leise verschwunden:
meine Lust.
Am Anfang war es kaum auffällig.
Ich war müde.
Der Alltag war voll.
Nicht heute, dachte ich.
Doch aus „nicht heute“ wurde „immer seltener“.
Ich liebte ihn noch genauso.
Aber mein Körper reagierte nicht mehr.
Kein Verlangen.
Kein Kribbeln.
Keine spontane Lust.
Wenn mein Mann Nähe suchte, spürte ich eher Druck als Vorfreude.
Nicht, weil er etwas falsch machte – sondern weil mein Körper einfach nicht mitspielte.
Ich sah seine Enttäuschung.
Und jedes Mal fühlte ich mich schuldig.
Ich begann, Nähe zu vermeiden.
Ich ging früher ins Bett.
Oder blieb absichtlich länger wach.
Ich fand Ausreden, die sich vernünftig anhörten.
Doch innerlich wuchs die Angst:
Was, wenn er sich zurückzieht?
Was, wenn er sich nicht mehr begehrt fühlt?
Es war nicht nur fehlende Sexualität.
Es nagte an meinem Selbstbild als Frau.
Mein Kopf war da.
Meine Gefühle auch.
Aber mein Körper schickte kein einziges Signal mehr.
Berührungen fühlten sich neutral an.
Manchmal fast fremd.
Ich probierte alles, was man mir riet:
Nichts brachte die Lust zurück.
Im Gegenteil.
Je mehr ich mich bemühte, desto größer wurde der Druck.
Und Druck ist der größte Lustkiller.
Was mich am meisten belastete?
Dieses Gefühl, allein zu sein mit einem Problem, das so viele Frauen betrifft –
über das aber kaum jemand ehrlich spricht.
Ich wollte mich nicht damit abfinden.
Und genau an diesem Punkt stieß ich auf eine Erklärung, die zum ersten Mal Sinn machte.
Eine wissenschaftliche Antwort auf die Frage,
warum mein Körper die Lust blockiert – obwohl die Liebe noch da ist.
Und das hat alles verändert.
Nach unzähligen erfolglosen Versuchen habe ich endlich eine Methode gefunden, die erklärt, woher meine Unlust wirklich kam.
Zum ersten Mal seit Jahren spürte ich wieder echtes Verlangen.
Ohne Druck.
Ohne Pflichtgefühl.
Ich musste Nähe nicht mehr vermeiden oder mich zwingen.
Der Kreislauf aus Schuld, Frust und Distanz war durchbrochen.
Und das Beste?
Ganz ohne Hormone.
Ohne künstliche Lustmittel.
Ohne komplizierte Routinen.
Die Methode ist natürlich, wissenschaftlich gut untersucht und erklärt, warum andere Lösungen ins Leere laufen.
Wenn dich Libidoverlust belastet, lies unbedingt weiter.
Vielleicht ist das auch für dich der Wendepunkt.
Mein Tiefpunkt kam an einem Abend, der eigentlich schön hätte sein sollen.
Mein Mann und ich hatten Zeit für uns.
Alles war entspannt.
Es fühlte sich vertraut an.
Als es später intimer wurde, passierte genau das, wovor ich mich immer gefürchtet hatte.
Mein Körper blieb still.
Kein Verlangen.
Keine Reaktion.
Egal, wie sehr ich es mir wünschte.
Ich merkte, wie mein Mann kurz innehielt.
Nur ein Moment.
Aber er traf mich mitten ins Herz.
Ich zog mich zurück und ging ins Bad.
Dort saß ich lange und weinte.
Nicht aus Wut.
Sondern aus Hilflosigkeit.
Ich fühlte mich fremd in meinem eigenen Körper.
Als hätte er mich im Stich gelassen.
Am nächsten Tag im Büro funktionierte ich wie immer.
Aber innerlich war ich leer.
Da wurde mir klar:
Ich kann dieses Problem nicht weiter ignorieren.
Ich brauche eine Lösung, die wirklich ansetzt.
Dieser Abend war mein Wendepunkt.
Ein paar Tage nach diesem Abend traf ich mich mit meiner Freundin Lina.
Ich erzählte ihr, wie sehr mich der Verlust meiner Lust belastete.
Wie hilflos ich mich fühlte.
Und wie sehr ich darunter litt, meinen Mann immer wieder zurückzuweisen.
Lina hörte ruhig zu und sagte dann etwas, das mir sofort hängen blieb:
„Martha, das ist nicht alles in deinem Kopf. Du bildest dir das nicht ein.“
Ihr Mann Konstantin ist Gynäkologe und hat sich auf hormonelle Dysbalancen und weibliche Sexualfunktion spezialisiert.
Sie erzählte mir, dass er regelmäßig Frauen behandelt, die genau dieses Problem haben –
intakte Beziehungen, vorhandene Liebe, aber keine körperliche Lust mehr.
Neugierig und ehrlich gesagt ziemlich verzweifelt vereinbarte ich einen Termin.
In der Praxis stellte er mir Fragen, die mir bisher niemand gestellt hatte.
Nicht zu Beziehungskonflikten.
Nicht zu Fantasien.
Sondern zu Stressbelastung, Schlaf, Zyklusveränderungen und Erschöpfung.
Dann erklärte er mir nüchtern, aber klar:
„Libido ist ein biologischer Prozess. Wenn der Körper unter Dauerstress steht oder sich die hormonelle Balance verändert, aktiviert er Schutzmechanismen. Lust wird dann heruntergefahren.“
Er erklärte mir, dass weibliche Lust eng an bestimme Signale gekoppelt ist.
Fehlt eines dieser Signale, bleibt das Verlangen aus – selbst wenn emotional alles stimmt.
„Das ist kein Versagen“, sagte er.
„Sondern eine physiologische Reaktion.“
In diesem Moment fiel zum ersten Mal die Schuld von mir ab.
Ich verstand:
Mein Körper arbeitete nicht gegen mich.
Er folgte seiner Biologie.
Und genau dort musste die Lösung ansetzen.
Viele Frauen glauben, Libidoverlust passiert einfach.
Stress.
Alter.
Zu lange zusammen.
Irgendetwas eben.
Auch ich dachte das lange.
Bis mir erklärt wurde, warum die Lust in Wahrheit immer wieder ausbleibt – selbst in einer liebevollen Beziehung.
Konstantin sagte einen Satz, der alles verändert hat:
„Dein Körper hat biologische Schutzmechanismen aktiviert, die Lust blockieren.“
Er erklärte mir, dass weibliche Libido kein Gefühl ist, das man herbeidenken kann –
sondern ein biochemischer Prozess.
Wenn dieses System aus dem Gleichgewicht gerät, entsteht ein Kreislauf –
und Lust verschwindet, auch wenn emotional alles stimmt.
Das ist besonders auf 2 Ursachen zurückzuführen.
Unsere Lust wird maßgeblich durch freie Sexualhormone gesteuert –
vor allem Testosteron und Östrogen.
Diese Hormone wirken wie ein Zündschlüssel.
Nur wenn genug davon frei verfügbar sind, kann im Gehirn überhaupt Verlangen entstehen.
Wenn diese Balance kippt, passiert Folgendes:
Das Lustsignal im Gehirn wird schwächer
Verlangen entsteht nicht mehr spontan
Nähe fühlt sich eher neutral als anziehend an
Das passiert viel häufiger, als die meisten Frauen denken:
Ab etwa 35 sinkt die körpereigene Hormonproduktion schleichend
Dauerstress erhöht Cortisol – dieses blockiert die Hormonwirkung
Der Körper bildet mehr SHBG (Sexualhormon-bindendes Globulin), das Testosteron „bindet“
Zyklusveränderungen, Perimenopause oder hormonelle Verhütung verschärfen den Effekt
Das Tückische daran:
Die Hormone sind oft noch messbar vorhanden – aber sie kommen nicht mehr dort an, wo sie wirken sollen.
Der Körper ist hormonell gesehen zwar „versorgt“, aber funktionell unterversorgt.
Die Folge:
Das Gehirn bekommt kein klares „Lust“-Signal mehr.
Nicht aus psychischen Gründen – sondern aus biochemischen.
Viele Frauen reagieren darauf, indem sie sich mehr bemühen.
Mehr Nähe. Mehr Gespräche. Mehr Romantik.
Doch genau das funktioniert nicht.
Denn ohne hormonelle Grundlage kann der Körper kein Verlangen erzeugen.
Damit Lust überhaupt gefühlt werden kann, braucht der Intimbereich:
gute Durchblutung
aktive Nervenenden
ausreichende Sauerstoff- und Nährstoffversorgung
Durch Stress, Bewegungsmangel und hormonelle Veränderungen verengen sich jedoch die feinen Kapillargefäße im Becken.
Medizinisch spricht man hier von einer Störung der Mikrozirkulation (auch „pelvic stagnation“ genannt).
Was dann passiert:
Nervenenden werden schlechter versorgt
Reize kommen nur abgeschwächt an
Berührungen verlieren ihre Intensität
Der Körper reagiert nicht mehr mit Erregung – selbst wenn der Kopf offen dafür wäre.
Warum ist das so problematisch?
Berührungen fühlen sich neutral oder „taub“ an
Feuchtigkeit bleibt aus
Es kann zu Unwohlsein oder Schmerzen kommen
Das Nervensystem speichert: Sex = Stress
Und genau hier beginnt der Teufelskreis.
Denn der Körper lernt sehr schnell.
Wenn Nähe nicht mehr als angenehm empfunden wird, schaltet er Lust weiter herunter – aus Schutz.
Die Folge:
Nicht nur fehlende Lust, sondern auch Trockenheit, Reizlosigkeit und Frustration.
Konstantin fasste es so zusammen:
„Solange diese beiden Systeme – Hormone und Durchblutung – blockiert sind, kann sich Lust nicht entfalten. Nicht, weil etwas mit dir nicht stimmt, sondern weil dein Körper keine sicheren Bedingungen sieht.“
In diesem Moment wurde mir klar:
Meine Lust war nicht weg.
Sie war biologisch blockiert.
Viele Frauen glauben, Libidoverlust sei ein psychisches oder partnerschaftliches Problem – doch das stimmt nicht.
Die zwei Hauptursachen:
Eine blockierte Hormonwirkung
Weibliche Lust entsteht nur, wenn ausreichend freie Sexualhormone im Körper wirken können. Stress, Alterungsprozesse und hormonelle Veränderungen sorgen dafür, dass diese Hormone entweder weniger produziert oder stärker gebunden werden – das Lustsignal im Gehirn bleibt aus, obwohl emotional alles stimmt.
Eine gestörte Reizweiterleitung im Intimbereich
Damit Lust gespürt werden kann, braucht der Intimbereich eine gute Durchblutung und aktive Nervenenden. Durch Stress und hormonelle Veränderungen wird die Mikrozirkulation im Becken eingeschränkt. Berührungen verlieren ihre Intensität, Erregung bleibt aus oder wird als unangenehm empfunden.
Fazit:
Solange Hormonwirkung und Durchblutung blockiert sind, kann sich Lust nicht entfalten.
Nicht, weil etwas mit dir nicht stimmt – sondern weil dein Körper die biologischen Voraussetzungen nicht erfüllt.
Konstantin machte mir deutlich, warum viele gut gemeinte Ansätze ins Leere laufen:
Was Lust braucht, sind Sicherheit, Balance und Durchblutung.
Alles, was Druck oder künstliche Steuerung erzeugt, wirkt in die entgegengesetzte Richtung.
Die Lösung muss dort ansetzen, wo Lust biologisch entsteht.
Und genau hier setzte auch Konstantins Empfehlung an..
Viele Frauen mit Libidoverlust erleben immer das gleiche Muster:
Kaum gibt es einen Moment von Nähe oder Hoffnung, bleibt der Körper kurz darauf wieder still.
„Das liegt daran, dass die meisten Lösungen nur am Symptom ansetzen – nicht an der Ursache“, erklärte mir der Arzt.
Für eine funktionierende weibliche Libido braucht der Körper zwei grundlegende Voraussetzungen:
Die hormonelle Blockade muss gelöst werden, damit Lust im Gehirn überhaupt entstehen kann.
Die Durchblutung und Reizfähigkeit im Intimbereich müssen wiederhergestellt werden, damit Lust auch körperlich spürbar wird.
Erst wenn beide Schritte zusammenspielen, kann sich das natürliche Verlangen wieder entfalten –
ohne Druck, ohne Zwang und ohne künstliche Reize.
Nachdem mir die biologischen Zusammenhänge klar waren, stellte sich die entscheidende Frage:
Was braucht der Körper konkret, um dieses Lustsignal wieder freizugeben?
Konstantin erklärte mir, dass es dafür keine aggressiven Eingriffe braucht – sondern gezielte Unterstützung an den richtigen Stellen.
„Um die hormonelle Bremse zu lösen, braucht der Körper zwei Dinge“, sagte er.
„Einen Impuls zur Regulation – und die passenden Bausteine.“
In seiner Arbeit setzt er dafür gezielt auf Roten Maca und Zink.
Diese Kombination wird eingesetzt, um dem Körper zu signalisieren, dass er aus dem Stressmodus heraus darf und hormonelle Prozesse wieder aktiviert werden können.
Erst wenn dieses Signal wieder ankommt, kann im Gehirn überhaupt wieder Verlangen entstehen.
Roter Maca ist eine traditionelle Knollenpflanze, die als sogenanntes Adaptogen wirkt.
Adaptogene helfen dem Körper, besser mit Stress umzugehen und wieder in einen regulierten Zustand zu finden – genau dort, wo weibliche Lust biologisch entsteht.
Konstantin erklärte mir, dass Roter Maca nicht wie ein Hormon wirkt und dem Körper nichts „von außen aufzwingt“.
Stattdessen setzt er an der hormonellen Steuerzentrale im Gehirn an – der Hypothalamus-Hypophysen-Achse.
Dort unterstützt Maca die natürliche Regulation von Sexualhormonen und senkt gleichzeitig stressbedingte Blockaden.
Der Effekt:
Stresshormone werden reduziert
Das Nervensystem bekommt wieder das Signal „Sicherheit“
Die Voraussetzung für Lust kann sich erneut aufbauen
Dieser Mechanismus ist entscheidend, weil Libido nur dann entsteht, wenn der Körper nicht im Alarm- oder Erschöpfungsmodus feststeckt.
Die Wirkung von Maca auf die weibliche Libido wurde auch wissenschaftlich untersucht:
Eine randomisierte Studie zeigte, dass Maca sexuelle Dysfunktionen bei Frauen signifikant verbessern kann.
Besonders interessant:
Der positive Effekt auf das sexuelle Verlangen trat unabhängig von den gemessenen Hormonwerten im Blut auf.
Das deutet darauf hin, dass Maca direkt auf Neurotransmitter im Gehirn wirkt und stressbedingte Hemmungen abbaut – ein zentraler Faktor bei Libidoverlust.
Entscheidend ist dabei die Qualität und Dosierung.
Hochdosierter Roter Maca-Extrakt (nicht einfaches Pulver) wird gezielt eingesetzt, um diesen regulierenden Effekt zuverlässig zu erreichen.
Er bildet den ersten Teil des „Zündfunkens“, den der Körper braucht, um Lust überhaupt wieder zuzulassen.
Zink ist ein essentielles Spurenelement und spielt eine zentrale Rolle in der Hormonbildung und Zellregulation.
Konstantin erklärte mir, dass Zink für die weibliche Libido oft unterschätzt wird – obwohl es für die chemische Seite des Verlangens unverzichtbar ist.
Denn ohne Zink kann der Körper kein Testosteron bilden.
Und Testosteron ist – auch bei Frauen – eines der wichtigsten Hormone für Lust, Erregbarkeit und körperliche Reaktion.
Zink wirkt dabei nicht stimulierend oder aufputschend.
Es sorgt vielmehr dafür, dass hormonelle Prozesse überhaupt funktionieren können.
Man kann es sich wie einen Zündstoff vorstellen:
Ohne ihn bleibt selbst ein gut reguliertes System wirkungslos.
Der Effekt von Zink auf die sexuelle Funktion wurde ebenfalls wissenschaftlich untersucht:
Eine klinische Studie aus dem Jahr 2021 untersuchte Frauen mit niedriger Libido in der Postmenopause.
Die Gruppe, die Zink einnahm, zeigte signifikant höhere Testosteronwerte und verbesserte Ergebnisse im Female Sexual Function Index (FSFI).
Beobachtet wurden unter anderem:
mehr sexuelles Verlangen
bessere Feuchtigkeit
weniger Schmerzen beim Geschlechtsverkehr
Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Zink nicht nur Laborwerte beeinflusst, sondern sich spürbar auf Lust und körperliche Reaktion auswirken kann.
Erst durch diese Kombination kann der hormonelle Zündfunke vollständig greifen – und der Kopf wieder offen für Intimität werden.
Damit Lust nicht nur im Kopf entsteht, sondern auch als angenehm empfunden wird, muss der Intimbereich ausreichend durchblutet und sensibel sein.
Konstantin erklärte mir, dass bei vielen Frauen genau hier die zweite Blockade liegt:
Die Reize kommen nicht mehr richtig an.
In seiner Praxis setzt er deshalb gezielt auf Rotwurzel-Salbei und Bockshornklee, um die Durchblutung im kleinen Becken zu unterstützen und die Reizfähigkeit des Gewebes wieder zu aktivieren.
Erst wenn der Intimbereich wieder gut versorgt ist, kann Lust nicht nur gedacht, sondern auch körperlich gespürt werden.
Rotwurzel-Salbei (Dan Shen)
Rotwurzel-Salbei ist eine Heilpflanze, die in der Traditionellen Chinesischen Medizin seit Jahrhunderten eingesetzt wird – vor allem dann, wenn es darum geht, Blutstauungen zu lösen und die Durchblutung zu verbessern.
Konstantin erklärte mir, dass genau dieser Effekt für weibliche Lust entscheidend ist.
Denn damit Erregung körperlich spürbar wird, müssen die feinen Gefäße im Becken gut durchblutet sein.
Nur dann werden die Nervenenden ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt.
Rotwurzel-Salbei setzt genau hier an:
Er unterstützt die Mikrozirkulation
Er hilft, Gefäßspannungen zu lösen
Er verbessert die Versorgung des Gewebes im Intimbereich
Wenn das Blut wieder freier fließt, reagieren die Nervenenden sensibler.
Berührungen werden intensiver wahrgenommen.
Die natürliche Feuchtigkeit kann sich wieder einstellen.
Dieser Zusammenhang ist auch wissenschaftlich untersucht:
Mehrere Studien zeigen, dass Rotwurzel-Salbei eine durchblutungsfördernde Wirkung hat.
Dabei werden oxidativer Stress reduziert und die Gefäßwände entspannt – eine wichtige Grundlage für eine verbesserte Durchblutung im Beckenbereich.
Konstantin beschrieb es so:
„Ohne Durchblutung kein Gefühl. Rotwurzel-Salbei bringt die Versorgung zurück – und damit die Voraussetzung, Lust wieder körperlich zu spüren.“
Er bildet damit die Basis für den zweiten Schritt:
die Verbindung zwischen Kopf und Körper wiederherzustellen.
Als Nächstes erklärte er mir, warum Bockshornklee diese Wirkung gezielt ergänzt.
Bockshornklee ist eine Pflanze, die seit Langem für ihre Wirkung auf den Hormonhaushalt und die körperliche Reaktionsfähigkeit bekannt ist.
Konstantin erklärte mir, dass Bockshornklee eine besondere Rolle im zweiten Schritt spielt, weil er gleich zwei Ebenen verbindet: Hormone und Körpergefühl.
Der Pflanzenextrakt enthält unter anderem Diosgenin – eine natürliche Vorstufe von Sexualhormonen.
Dadurch unterstützt er einen gesunden Spiegel an freien Sexualhormonen, ohne künstlich einzugreifen.
Gleichzeitig enthalten die Samen Saponine, die die Durchblutung im Gewebe fördern – auch im Beckenbereich.
Das macht Bockshornklee zu einer wichtigen Ergänzung zu Rotwurzel-Salbei:
Er unterstützt die hormonelle Ausgangslage
Er fördert die Gewebedurchblutung
Er steigert die körperliche Reizbarkeit
Dieser Zusammenhang wurde ebenfalls wissenschaftlich untersucht:

In einer placebokontrollierten Doppelblindstudie nahmen 80 Frauen einen standardisierten Bockshornklee-Extrakt ein.
Die Ergebnisse zeigten eine signifikante Erhöhung des freien Testosterons und Estradiols im physiologischen Bereich.
Gleichzeitig verbesserten sich messbar:
sexuelles Verlangen (Desire)
Erregung (Arousal)
im Vergleich zur Placebo-Gruppe.
In Kombination mit Rotwurzel-Salbei unterstützt er damit genau das, was im zweiten Schritt entscheidend ist:
Dass Lust nicht nur gedacht, sondern wieder gefühlt werden kann.
Zusätzlich zu den beiden zentralen Schritten empfiehlt Konstantin Tribulus Terrestris.
Tribulus Terrestris ist eine Heilpflanze, die traditionell zur Unterstützung der sexuellen Funktion eingesetzt wird – bei Frauen wie bei Männern.
Sie wirkt nicht hormonell im klassischen Sinn.
Stattdessen beeinflusst sie, wie stark der Körper auf vorhandene Lustsignale reagiert.
Tribulus macht die Androgenrezeptoren sensibler – also jene Andockstellen, über die Verlangen, Erregung und körperliche Reaktion vermittelt werden.
Das kann dazu führen, dass:
Lust schneller wahrgenommen wird
Erregung leichter entsteht
körperliche Reaktionen intensiver erlebt werden
Auch hierzu gibt es wissenschaftliche Hinweise.
In einer Studie an Frauen mit Libidoverlust berichteten die Teilnehmerinnen über
Dabei erwies sich Tribulus als sicher und gut verträglich.
Tribulus verstärkt das, was bereits wieder in Gang gekommen ist.
Nachdem mir Konstantin das 2-Schritte-Prinzip erklärt hatte, empfahl er mir ein Produkt, das genau darauf abgestimmt ist.
Frauenfeuer von naturtreu wurde speziell entwickelt, um die biologischen Voraussetzungen für weibliche Lust zu unterstützen.
Nicht mit Hormonen.
Sondern mit einer gezielten Kombination aus pflanzlichen Extrakten und Mikronährstoffen, die dort ansetzen, wo Libido tatsächlich entsteht.
Frauenfeuer vereint die beiden entscheidenden Ebenen:
die hormonelle Regulation
und die körperliche Reizfähigkeit
Die Formel kombiniert genau jene Inhaltsstoffe, die Konstantin auch in seiner Arbeit einsetzt – in perfekt abgestimmter Dosierung und sinnvoller Kombination.
Naturtreu ist ein deutsches Familienunternehmen, das sich auf hochwertige, natürliche Lösungen spezialisiert hat.
Qualität, Transparenz und sorgfältige Rohstoffauswahl stehen dabei im Mittelpunkt.
Frauenfeuer wird regelmäßig laborgeprüft, bewusst formuliert und enthält genau die Inhaltsstoffe, die ich zuvor kennengelernt habe – ohne unnötige Zusätze.
„Nicht jedes Produkt für Libido wirkt gleich“, sagte Konstantin und erklärte mir, warum Frauenfeuer für ihn die logischste Lösung ist.
Frauenfeuer setzt nicht an einem einzelnen Symptom an, sondern verbindet genau die Mechanismen, die für weibliche Lust entscheidend sind.
Die Rezeptur ist so aufgebaut, dass sie beide Ebenen gleichzeitig unterstützt: die hormonelle Grundlage und die körperliche Reizfähigkeit.
Frauenfeuer enthält Inhaltsstoffe wie Roter Maca und Zink, die darauf ausgelegt sind, die hormonelle Balance zu unterstützen, ohne künstlich in den Körper einzugreifen. Ziel ist es, die Voraussetzungen für Lust wiederherzustellen – nicht sie zu erzwingen.
Mit Rotwurzel-Salbei und Bockshornklee setzt Frauenfeuer gezielt dort an, wo viele Frauen die zweite Blockade erleben: im Körpergefühl. Die Kombination unterstützt die Durchblutung im Beckenbereich und hilft, Berührungen wieder intensiver wahrzunehmen.
Tribulus wird ergänzend eingesetzt, um vorhandene Lustsignale besser wahrnehmbar zu machen. Nicht als Haupttreiber, sondern als Verstärker, wenn die Basis bereits stimmt.
Frauenfeuer betrachtet Libido nicht als reines Kopfthema und auch nicht als rein körperliches Problem. Die Formel verbindet beides wieder miteinander.
Frauenfeuer besteht aus ausgewählten Pflanzenextrakten und Mikronährstoffen, wird regelmäßig laborgeprüft und kommt ohne unnötige Zusatzstoffe aus.
Für mich klang das schlüssig.
Und trotzdem war ich zunächst skeptisch.
Konnte eine durchdachte Kombination aus natürlichen Inhaltsstoffen wirklich etwas verändern, womit ich mich so lange abgefunden hatte?
Also begann ich zu recherchieren.
Und stieß auf die Erfahrungen vieler Frauen, die Frauenfeuer bereits in ihren Alltag integriert hatten …
Besonders die letzte Rezension hat mich überzeugt.
Wenn nicht nur Konstantin als Arzt, sondern auch so viele Frauen davon überzeugt sind, war vielleicht wirklich etwas dran.
Ich wollte eigentlich nur herausfinden, ob Frauenfeuer mir wirklich helfen kann.
Ohne große Erwartungen. Ohne mir selbst Druck zu machen.
Also habe ich einfach angefangen.
Man nimmt 2 Kapseln am Tag, am besten verteilt – eine morgens, eine abends.
Das war unkompliziert und ließ sich gut in meinen Alltag integrieren.
Eine Packung reicht für zwei Monate, der Tagespreis liegt bei etwa 0,38 €.
Für mich war das absolut vertretbar.
In den ersten Wochen habe ich nichts Spektakuläres gemerkt.
Aber ich war innerlich ruhiger.
Weniger angespannt.
Nach etwa 4 Wochen fiel mir auf, dass ich Nähe nicht mehr automatisch abgeblockt habe.
Ich habe mich nicht mehr innerlich zurückgezogen, wenn mein Mann mir näherkam.
Und ein paar Wochen später war da plötzlich wieder etwas, das ich lange vermisst hatte.
Meine Lust.
Ich habe wieder auf Berührungen reagiert.
Ich habe Nähe wieder genossen.
Und irgendwann ging die Initiative ganz selbstverständlich wieder von mir aus.
Sex fühlte sich nicht mehr kompliziert oder belastet an.
Sondern einfach wieder gut.
Auch unsere Beziehung hat davon profitiert.
Es ist entspannter geworden, offener.
Wir sind uns wieder näher, ohne dass wir ständig darüber reden oder etwas „reparieren“ mussten.
Heute nehme ich Frauenfeuer weiterhin.
Weil es mir guttut und mir ein Gefühl zurückgegeben hat, das ich lange vermisst habe.
Mein Fazit:
Libidoverlust ist kein persönliches Versagen.
Und auch nichts, womit man sich einfach abfinden muss.
Wenn man versteht, was im Körper passiert und ihn gezielt unterstützt, kann sich vieles verändern.
Wenn du neugierig bist, probier es aus.
Naturtreu bietet eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie.
Du gehst also kein Risiko ein – außer, deinem Körper wieder zu vertrauen.
Hinweis: Aufgrund der hohen Nachfrage ist Frauenfeuer sehr oft ausverkauft.Als Leser von Gesundgelesen habt ihr den exklusiven Vorteil, Frauenfeuer jetzt vorbestellen zu können.
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Martha Hochfelder ist Mitte 40 und seit vielen Jahren verheiratet. Trotz einer liebevollen Beziehung verlor sie über die Zeit ihre Lust – und damit ein Stück Nähe zu ihrem Mann. Lange glaubte sie, sich damit abfinden zu müssen. Erst durch das Gespräch mit einem spezialisierten Gynäkologen verstand sie, dass Libidoverlust keine Kopfsache ist, sondern biologische Ursachen hat. Mit einer gezielten, natürlichen Unterstützung fand sie zurück zu ihrer Lust und zu einer erfüllteren Beziehung. Heute teilt sie ihre Erfahrung, um anderen Frauen zu zeigen, dass sie mit diesem Thema nicht allein sind.
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