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Der große Leberkuren-Irrtum

Frauenärztin warnt: 9 von 10 Frauen über 45 haben die falsche Leberkur im Schrank. Denn die meisten wurden für Männer entwickelt und helfen deshalb NICHT gegen dein Bauchfett.

Die meisten Frauen ab 45, mit denen ich spreche, machen alles richtig. Sie essen bewusst, sie bewegen sich, viele nehmen sogar schon etwas für die Leber. Und trotzdem sitzt das Bauchfett fester als je zuvor. Eine Frauenärztin aus Regensburg hat mir gezeigt, woran das liegt, und wie man es in 30 Sekunden selbst überprüft.

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Geschrieben von Melanie Kirsch, Gesundheitsredakteurin,
seit über 10 Jahren spezialisiert auf Stoffwechsel, Abnehmen und Frauengesundheit ab 40
15.08.2026, Regensburg

„Ich nehme das seit vier Monaten und merke nichts”

Wenn du hier gelandet bist, muss ich dir vermutlich nicht mehr erklären, dass die Leber eine entscheidende Rolle beim Abnehmen spielt.

Das weißt du längst.

Wahrscheinlich hast du dich sogar schon aktiv darum gekümmert.

Mit Mariendistel aus der Drogerie. Mit einer Leberkur von Amazon. Oder mit irgendeinem Detox-Programm, das dir eine Freundin empfohlen hat.

Und genau hier beginnt das Thema, das mich seit Monaten beschäftigt.

Ich schreibe seit über zehn Jahren über Stoffwechsel und Frauengesundheit ab 40. In dieser Zeit hab ich mit Hunderten Frauen zwischen 45 und 60 gesprochen, nach Vorträgen, am Telefon, in Leserforen.

Und was ich dabei immer häufiger höre, ist nicht mehr „ich weiß nicht, woran es liegt“.

Sondern das hier:

„Ich nehme jetzt seit vier Monaten eine Leberkur. Ich habe keinen einzigen Tag vergessen. Und am Bauchfett hat sich nicht das Geringste getan.“

Das sind keine Frauen, die nichts tun. Das sind Frauen, die sich informiert haben, die eine Entscheidung getroffen und die sie dann auch durchgezogen haben, Monat für Monat.

Sie waren damit schon weiter als die allermeisten.

Und trotzdem stehen sie heute genau da, wo sie vorher standen. Dieselbe Hose, die nicht zugeht. Dasselbe Gefühl, im eigenen Körper festzustecken.

Irgendwann wollte ich wissen, warum.

Also habe ich mit einer Frauenärztin gesprochen, die genau diese Frauen jeden Tag in der Sprechstunde sitzen hat. Seit über zwanzig Jahren.

Ihre Antwort war nicht „zu niedrig dosiert“. Und auch nicht „zu kurz genommen“.

Sondern: Das Produkt war nie dafür gemacht.

Warum Leberkuren ursprünglich nur für Männer gedacht waren

Dr. med. Katrin Brenner hat ihre Praxis in Regensburg und behandelt seit über zwanzig Jahren Frauen in den Wechseljahren.

Sie hat sich angewöhnt, ihre Patientinnen um etwas Ungewöhnliches zu bitten.

„Wenn eine Frau mir erzählt, dass sie schon etwas für die Leber nimmt, sage ich: Bringen Sie mir die Dose beim nächsten Termin mit. Nicht ein Foto. Die Dose.“

Warum sie das tut, wurde mir schnell klar.

„In neun von zehn Fällen liegt anschließend ein Produkt auf meinem Schreibtisch, mit dem diese Frau ihr Bauchfett niemals loswerden wird. Nicht weil es ein schlechtes Produkt ist. Sondern weil es für ein völlig anderes Problem gebaut wurde.“

Ich habe nachgehakt. Neun von zehn klingt hoch.

„Ich zähle nicht mit, das ist ein Erfahrungswert. Aber die Größenordnung stimmt. Und das Verrückte daran ist: Die Frauen haben nichts falsch gemacht. Sie haben genau das gekauft, was der Markt ihnen anbietet.“

Dann kam der Satz, wegen dem ich diesen Artikel überhaupt schreibe.

„Die klassische Leberkur, wie sie heute im Regal steht, ist historisch gesehen ein Männerprodukt.

Genauer gesagt ein Kater-Produkt. Entwickelt für Menschen, die am Wochenende zu tief ins Glas geschaut haben und ihrer Leber am Montag etwas Gutes tun wollten.“

„Deshalb besteht so ein Produkt fast immer aus einer einzigen Pflanze: Mariendistel. Für dieses Anliegen braucht es auch nicht mehr. Die Leber soll sich erholen, mehr nicht.

Und dann:

„Nur: Eine Frau mit 48 hat kein Erholungsproblem. Sie hat ein Fettstoffwechsel-Problem. Das ist etwas völlig anderes, und dafür reicht Mariendistel allein nicht ansatzweise aus.“

An diesem Punkt habe ich sie gefragt, was bei einer Frau ab 45 denn genau anders läuft.

Ihre Antwort hat mir das Thema Leber zum ersten Mal wirklich erklärt.

Fett verbrennen oder speichern: Die Entscheidung fällt in deiner Leber

„Die meisten Frauen sortieren die Leber gedanklich unter Alkohol ein. Dabei ist sie in erster Linie Ihr zentrales Stoffwechselorgan. Sie ist die Stelle, an der Ihr Körper entscheidet, was mit Fett passiert. Wird es verbrannt oder wird es gespeichert.“

Im Grunde, sagt Dr. Brenner, sei das ein Schalter mit zwei Stellungen.

Und dieser Schalter reagiert empfindlich auf etwas, das ab Mitte 40 unweigerlich passiert.

„Mit der hormonellen Umstellung wird der gesamte Stoffwechsel träger, und die Leber macht diese Trägheit mit. Sie arbeitet langsamer und kommt schlechter hinterher. Der Körper rutscht in den Fettspeichermodus.“

„Und er speichert dort, wo er es am schnellsten wieder abrufen kann. In der Körpermitte.“

Fettspeichermodus. Das Wort ist mir seitdem nicht mehr aus dem Kopf gegangen.

Denn es beschreibt ziemlich genau, was so viele Frauen ab 45 erleben: Es ist nicht so, dass sie plötzlich mehr essen würden.

Ihr Körper macht mit demselben Essen einfach etwas anderes als noch mit 35.

Und genau hier, sagt Dr. Brenner, liege der Denkfehler bei jeder Diät.

❗️Du kannst die Kalorien immer weiter runterschrauben. Solange deine Leber im Fettspeichermodus feststeckt, kommt dein Körper an die Fettreserven trotzdem nicht heran.❗️

Ich habe sie gefragt, ob das bedeutet, dass all diese Frauen umsonst gehungert haben.

„Es bedeutet, dass sie am falschen Ende gezogen haben. Und dass sie sich dafür auch noch schuldig gefühlt haben. Das ärgert mich als Ärztin am meisten. Die Aufgabe ist nicht, weniger zu essen. Die Aufgabe ist, die Leber wieder von Speichern auf Verbrennen zu bringen.“

Genau deshalb, sagt sie, sei eine Leberkur für Frauen ab 45 grundsätzlich richtig gedacht. Nur eben meistens falsch gebaut.

Denn „die Leber unterstützen“ klingt nach einer einzigen Aufgabe.

„Ist es aber nicht. Damit Ihre Leber Fett wirklich verbrennt statt es zu speichern, muss sie drei Dinge nacheinander leisten. Und ein Kater-Produkt bedient davon genau eins.“

Sie hat es mir auf einem Rezeptblock aufgezeichnet.


Die 3 Stationen: Was deine Leber leisten muss, damit Fett verbrannt wird

„Stellen Sie es sich wie eine Strecke vor. Fett muss in Ihrer Leber drei Stationen durchlaufen. Fällt eine davon aus, kommt am Ende nichts an. Egal wie gut die anderen laufen.“

Station 1 · Die Leber muss arbeitsfähig sein

Die Grundlage. Dafür steht die klassische Leberpflanze schlechthin: die Mariendistel mit ihrem Bitterstoff Silymarin.

„Station eins ist wichtig. Sie ist nur eben der Anfang, nicht das Ziel. Und genau hier hört fast jedes Produkt am Markt auf. Für einen Kater reicht das nämlich völlig.“

Station 2 · Das Fett muss aus der Leber heraus

Und hier wurde es für mich interessant.

„Ihre Leber kann Fett aufnehmen. Sie muss es aber auch wieder abgeben können, sonst bleibt es dort einfach liegen. Für diesen Abtransport braucht der Körper einen ganz bestimmten Baustein.“

Dieser Baustein heißt Cholin.

Cholin ist in diesem Feld eine Ausnahme. Es ist der einzige Stoff, für den es zu genau diesem Thema eine offiziell zugelassene Aussage gibt:

✓ Cholin trägt zu einem normalen Fettstoffwechsel bei.

✓ Cholin trägt zur Erhaltung einer normalen Leberfunktion bei.

„Und jetzt schauen Sie in die Regale. Cholin finden Sie in den allerwenigsten Leberprodukten. Weil diese Produkte nie für den Fettstoffwechsel gemacht wurden.“

Station 3 · Die Galle muss fließen

Die dritte Station kannte ich vorher überhaupt nicht.

„Fett aus der Nahrung kann Ihr Körper nur aufspalten, wenn genug Galle da ist und wenn diese Galle auch fließt. Das sind zwei verschiedene Dinge. Und dafür braucht es zwei verschiedene Pflanzen.“

Für die Produktion: die Artischocke, in der Naturheilkunde seit jeher die klassische Galle-Pflanze.

Für den Fluss: der Löwenzahn. Seine Bitterstoffe sind genau das, was in unserer heutigen Ernährung fast vollständig fehlt, weil seit Jahrzehnten alles auf süß und mild gezüchtet wird.

Und dann der Satz, der für mich alles zusammengefasst hat:

„Für einen Kater brauchen Sie Station eins. Damit eine Frau ab 45 Fett verbrennt statt es zu speichern, braucht sie alle drei.

Und ausgerechnet Station zwei und drei fehlen in fast jedem Produkt, das meine Patientinnen mir mitbringen.“

Bevor ich gegangen bin, hat Dr. Brenner mir noch etwas mitgegeben:

Einen einfachen Test, mit dem jede Frau in 30 Sekunden selbst nachprüfen kann, ob in ihrer Dose die richtigen Inhaltsstoffe stecken. Oder eben nicht.

Der 30-Sekunden-Etiketten-Test: Was auf der Rückseite JEDER Leberkur stehen muss

„Gehen Sie zu Ihrem Schrank. Nehmen Sie die Dose heraus, die Sie gerade nehmen. Und drehen Sie sie um.“

Such in der Zutatenliste nach genau drei Wörtern:

1. Cholin → Station 2, der Abtransport

2. Artischocke → Station 3, die Gallenproduktion

3. Löwenzahn → Station 3, der Gallenfluss

Wie viele davon findest du?

Mariendistel wirst du fast immer finden. Das ist Station 1 und die deckt praktisch jedes Produkt ab.

Die Frage ist, was danach kommt.

„Meine Erfahrung aus der Sprechstunde: Die allermeisten Frauen finden null von drei. Manche finden eins. Und in dem Moment verstehen sie zum ersten Mal, warum sich seit Monaten nichts tut.“

Falls du gerade null oder eins gezählt hast: Das ist nicht dein Fehler. Auf keiner dieser Dosen steht „für Männer nach durchzechter Nacht“. Es steht dort einfach nur „Leber“.

Der direkte Vergleich

Bleibt die Frage, die ich Dr. Brenner zum Schluss gestellt habe: Gibt es überhaupt ein Produkt, das alle drei Stationen abdeckt?

Sie musste nicht lange überlegen.

Blütenrein: Alle 3 Stationen in einer Kapsel

Es heißt Blütenrein und kommt von NATURTREU, einem deutschen Hersteller.

Ich habe mir die Zusammensetzung danach in Ruhe angesehen.

Und was mir sofort auffiel: Sie folgt exakt der Strecke, die Dr. Brenner mir vorher aufgezeichnet hatte.

Station 1 · Arbeitsfähigkeit

250 mg Mariendistel-Extrakt, gewonnen aus 6.250 mg Frischpflanze, mit einem Silymarin-Anteil von 80 Prozent.

Die Grundlage: Silymarin ist der Bitterstoff, für den die Mariendistel seit Jahrhunderten als klassische Leberpflanze gilt.

Er sorgt dafür, dass die Leberzelle überhaupt in der Lage ist zu arbeiten.

Station 2 · Abtransport

82,5 mg Cholin

Der entscheidende Baustein: Cholin ist dafür zuständig, dass Fett die Leber wieder verlässt, statt dort liegen zu bleiben. Ohne diesen Abtransport nützt die beste Leberpflanze wenig.

✓ Cholin trägt zu einem normalen Fettstoffwechsel bei.

✓ Cholin trägt zur Erhaltung einer normalen Leberfunktion bei.

Es ist der einzige Stoff in diesem Bereich mit offiziell zugelassenen Aussagen. Und ausgerechnet der, den fast alle weglassen.

Station 3 · Verarbeitung

50 mg Artischockenblatt-Extrakt.

Zuständig für die Produktion: Die Artischocke gilt in der Naturheilkunde als die klassische Galle-Pflanze.

Ohne ausreichend Galle kann dein Körper Fett aus der Nahrung gar nicht erst aufspalten.

100 mg Löwenzahnwurzel-Extrakt.

Zuständig für den Fluss: Die Bitterstoffe des Löwenzahns bringen die produzierte Galle in Bewegung.

Genau diese Bitterstoffe fehlen in unserer heutigen Ernährung fast vollständig, weil seit Jahrzehnten alles auf süß und mild gezüchtet wird.

Keine Lücke. Alle drei Stationen in einer einzigen Kapsel.

Und jetzt der Punkt, der Dr. Brenner am wichtigsten war

Ich hatte angenommen, bei so etwas gelte: je mehr, desto besser. Sie hat mich ziemlich deutlich korrigiert.

„Auf jeder zweiten Dose steht heute hochdosiert. Das sagt Ihnen überhaupt nichts. Entscheidend ist nicht, ob viel drin ist.

Entscheidend ist, ob die Mengen zueinander passen und ob sie zu der Frau passen, die die Kapsel schluckt.“

Genau das ist bei Blütenrein der eigentliche Unterschied.

Die vier Bausteine sind nicht zusammengewürfelt, sondern in einem Verhältnis dosiert, das auf den Bedarf von Frauen ab 40 zugeschnitten ist.

Genug Mariendistel als Basis. Genug Cholin, damit der Abtransport überhaupt anspringt.

Und ein bewusst doppelt so hoher Löwenzahn- wie Artischocken-Anteil, weil in dieser Lebensphase vor allem der Gallenfluss ins Stocken gerät, nicht die Produktion.

„Ein Kater-Produkt kippt Ihnen 600 Milligramm Mariendistel in die Kapsel und lässt den Rest weg. Das ist keine Dosierung, das ist eine Ansage.

Sinnvoll dosiert heißt: jeder Baustein in der Menge, die der weibliche Körper an dieser Stelle tatsächlich braucht.“

Und dazu etwas, das im Alltag vermutlich mehr zählt als jede Zahl: eine einzige Kapsel am Tag, nach einer Mahlzeit.

Eine Dose enthält 120 Kapseln und reicht damit ganze vier Monate.

„Das beste Präparat ist nicht das mit den meisten Zahlen auf dem Etikett. Es ist das, was meine Patientin im dritten Monat noch nimmt. Bei drei Kapseln am Tag steigen die meisten nach 2-3 Wochen aus.“

Was Frauen berichten, die es drei Monate durchgezogen haben

Die Frage, die ich Dr. Brenner zum Schluss gestellt habe, war die naheliegendste: Wann merkt man eigentlich, ob sich etwas tut?

„In der ersten Woche erwarten Sie bitte nichts Spektakuläres. Was meine Patientinnen mir typischerweise zuerst zurückmelden, ist, dass sie sich nach dem Essen nicht mehr so schwer fühlen.

„Dass das Nachmittagstief kleiner wird. Dass der Heißhunger gegen vier weniger drückt.“

Und dann der Moment, auf den es den meisten Frauen ankommt:

„Wenn eine Frau konsequent bleibt, kommt irgendwann zwischen Monat zwei und drei oft der Termin, bei dem sie mir erzählt, dass eine bestimmte Hose plötzlich wieder zugeht.

Ohne dass sie den Bauch einziehen muss. Das ist für mich der ehrlichere Gradmesser als jede Waage.“

Ein Punkt war ihr dabei besonders wichtig, und sie hat ihn zweimal gesagt:

„Rechnen Sie mit mindestens drei Monaten. Die Leber ist ein geduldiges Organ, aber sie ist eben auch ein langsames. Wer nach zwei Wochen aufgibt, hat der Strecke nie die Chance gegeben, überhaupt anzulaufen.“

Genau deshalb, sagt sie, halte sie die Vier-Monats-Packung für sinnvoller als jede Monatsdose.

Und Blütenrein ist keine Neuentdeckung

Auf der Produktseite stehen aktuell 879 Bewertungen mit einem Schnitt von 4,8 von 5 Sternen.

Was mir beim Durchlesen aufgefallen ist: Kaum jemand schreibt von einer plötzlichen Verwandlung. Was Frauen beschreiben, ist genau das, was Dr. Brenner mir angekündigt hatte. Leise Veränderungen über Wochen.

„Ich fühle mich schon viel aktiver und mein Schlaf hat sich deutlich verbessert.“

„Meine Verdauung hat sich verbessert, und ich fühle mich energiegeladener.“

Und noch etwas hat sie mir zum Abschied mitgegeben, als ich fragte, ob man damit auch mit 55 oder 60 noch anfangen kann:

„Selbstverständlich. Aber je länger der Fettspeichermodus läuft, desto mehr Arbeit ist die Umkehr. Die Frauen, die am schnellsten etwas merken, sind die, die früh anfangen. Die meisten warten leider, bis der Hausarzt bei der Blutabnahme die Augenbrauen hochzieht.“

Wo es Blütenrein gibt und worauf du achten solltest

Blütenrein gibt es direkt beim Hersteller.

Die Dose mit 120 Kapseln kostet aktuell 24,99 Euro statt 29,99 Euro und reicht vier Monate. Umgerechnet sind das 21 Cent am Tag.

Wer gleich zwei Dosen oder die Vorratspackung nimmt, kommt noch etwas günstiger weg.

Was mir bei der Recherche positiv aufgefallen ist: Hergestellt wird in Deutschland.

Alle Inhaltsstoffe sind laborgeprüft, vegan und glutenfrei, ohne Farbstoffe, ohne künstliche Aromen und ohne Magnesiumstearat.

Und der Punkt, der es mir am Ende leicht gemacht hat, das hier überhaupt weiterzugeben:

☀️ NATURTREU gibt ein 30-Tage-Zufriedenheitsversprechen. Du testest einen ganzen Monat in Ruhe.

Bist du nicht zufrieden, schickst du die Dose zurück und bekommst dein Geld wieder. Das Risiko liegt beim Hersteller, nicht bei dir. ☀️

Im Klartext heißt das: Du kannst ohne Einsatz herausfinden, ob bei dir schlicht zwei von drei Stationen gefehlt haben.

Wenn du gerade den Etikettentest gemacht hast und auf deiner Dose null oder eins von drei standen, dann weißt du jetzt vermutlich schon, warum sich bei dir monatelang nichts getan hat.

Und dann ist der nächste Schritt wahrscheinlich nicht die nächste Diät.

Sondern eine Dose, die alle drei Stationen abdeckt.

Blütenrein auf einen Blick

  • Alle 3 Stationen in einer Kapsel · Mariendistel, Cholin, Artischocke, Löwenzahn✓ Cholin trägt zu einem normalen Fettstoffwechsel und zur Erhaltung einer normalen Leberfunktion bei

    Dosierung abgestimmt auf Frauen ab 45, nicht auf den Durchschnitt

    Nur 1 Kapsel täglich · 120 Kapseln für ganze 4 Monate

    Nur 21 Cent pro Tag

    Made in Germany, laborgeprüft, vegan, ohne Magnesiumstearat

    879 Bewertungen · 4,8 von 5 Sternen

    30 Tage Zufriedenheitsversprechen, ohne Wenn und Aber

     

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Hinweis: Wegen der stark gestiegenen Nachfrage ist Blütenrein immer wieder vergriffen. Es lohnt sich, gleich zu schauen, ob aktuell noch Packungen verfügbar sind.

Häufige Fragen zu Blütenrein

Was unterscheidet Blütenrein konkret von einer normalen Mariendistel-Kur?

Eine Mono-Kur bedient nur Station 1, also die Arbeitsfähigkeit der Leberzelle. Blütenrein deckt zusätzlich den Abtransport über Cholin und die Verarbeitung über Artischocke und Löwenzahn ab. Genau die beiden Stationen, an denen es bei Frauen ab 45 hakt.

Ich habe schon eine Leberkur zuhause. Kann ich die zu Ende nehmen?

Dr. Brenner dazu: „Sie können, aber Sie werden dasselbe Ergebnis bekommen wie in den Monaten davor. Wenn zwei von drei Stationen fehlen, ändert sich daran auch in Woche zwanzig nichts."

Ich habe gar keine Fettleber. Ist das trotzdem sinnvoll?

Hier geht es nicht um eine Diagnose, sondern um ein Organ, das ab Mitte 40 hormonbedingt träger arbeitet. Genau deshalb nehmen viele Frauen es vorbeugend, lange bevor irgendein Wert auffällig wird.

Wie lange muss ich es nehmen, bis sich etwas tut?

Dr. Brenner empfiehlt mindestens drei Monate, weil die Leber langsam arbeitet. Eine Dose reicht vier Monate, damit ist die empfohlene Dauer mit einer einzigen Packung abgedeckt.

Ersetzt das eine Ernährungsumstellung?

Nein. Es geht darum, dass das, was du ohnehin tust, wieder greifen kann. Solange die Leber im Fettspeichermodus feststeckt, läuft auch die beste Ernährung ins Leere.

Ich nehme bereits Hormonpräparate oder andere Medikamente. Passt das zusammen?

Bei laufender Medikation immer die eigene Ärztin oder den Arzt fragen. Als Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln darf NATURTREU dazu keine Beratung geben.

Wo wird produziert?

In Deutschland. Alle Inhaltsstoffe sind laborgeprüft, vegan, glutenfrei und ohne Magnesiumstearat.

Und wenn es bei mir nichts bringt?

Dann schickst du die Dose innerhalb von 30 Tagen zurück und bekommst dein Geld erstattet. Ohne Begründung.

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Zur Autorin: Melanie Kirsch schreibt seit über zehn Jahren über Stoffwechsel, Abnehmen und Frauengesundheit ab 40. Für diesen Artikel hat sie mit Dr. med. Katrin Brenner, Frauenärztin in Regensburg, gesprochen.

Hinweis: Dieser Artikel ersetzt keine ärztliche Beratung. Blütenrein ist ein Nahrungsergänzungsmittel und kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise.

 

Diese Webseite dient ausschließlich zur Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf dieser Seite zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden.

Quellen (Studien im englischen Original):

  1. Impact of Silymarin Supplements on Liver Enzyme Levels: A Systematic Review (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38021897/)
  2. Administration of silymarin in NAFLD/NASH: A systematic review and meta-analysis (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38579127/)
  3. Impact of Silymarin in individuals with nonalcoholic fatty liver disease: A systematic review and meta-analysis (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33418491/)
  4. Dietary choline requirements of women: effects of estrogen and genetic variation (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/20861172/)
  5. Sex and menopausal status influence human dietary requirements for the nutrient choline (https://ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2435503)
  6. Choline-deficiency fatty liver: impaired release of hepatic triglycerides (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/5725875/)
  7. Increase in choleresis by means of artichoke extract (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23195882/)
  8. The Effect of Artichoke Leaf Extract on Alanine Aminotransferase and Aspartate Aminotransferase in the Patients with Nonalcoholic Steatohepatitis (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4879230/)
  9. Choleretic activity and biliary elimination of lipids and bile acids induced by an artichoke leaf extract in rats (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12587687/)
  10. The Role of Dandelion (Taraxacum officinale) in Liver Health and Hepatoprotective Properties (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/40732279/)
  11. Hepatoprotection by dandelion (Taraxacum officinale) and mechanisms (https://journals.lww.com/aptb/fulltext/2020/10010/hepatoprotection_by_dandelion__taraxacum.1.aspx)

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