Geschrieben von: Monika Schwerte am 03.05.2026
Hallo, ich bin Monika Schwerte, 49 Jahre jung, und leide seit über 5 Jahren an Bluthochdruck.
Es war ein heißer Julitag, draußen über 33 Grad, und schon ein bisschen nervös wegen meiner jährlichen Vorsorgeuntersuchung saß ich im Zimmer meines Arztes.
Ich denke mir noch, alles Routine, nichts Neues. Ich hatte maximal ab und an ein paar Kopfschmerzen – und in den letzten Wochen, seit die Hitze kam, war mir öfter schwindelig geworden.
Als mein Arzt, Dr. Schneider, mit dieser besorgten Miene reinkommt und sagt: „Frau Schwerte, ihr Blutdruck ist wieder zu hoch. Ich muss die Dosis ihrer Blutdrucksenker nochmal anpassen.“
Da stockte mir der Atem.
Das ist bereits das dritte mal, dass er die Dosis meiner Blutdrucksenker anpasst.
Vor 5 Jahren war ich froh eine „Lösung“ gegen Bluthochdruck bekommen zu haben und diesen „einfach“ in den Griff zu bekommen.
Aber so langsam habe ich das Gefühl, dass die Blutdrucksenker mir mehr schaden als helfen.
Ich bekomme immer öfter Kopfschmerzen, Schwindel und bin ständig müde. Alles Nebenwirkungen von Blutdrucksenkern… und im Sommer fühlt sich das nochmal schlimmer an, weil die Hitze den Kreislauf zusätzlich belastet.
Trotzdem habe ich den Rat von meinem Arzt befolgt und die Dosis meiner Blutdrucksenker angepasst. Schließlich sollte er ja wissen, was am besten für mich ist.
Dachte ich zumindest.
Wenige Tage später sprach ich mit meiner besten Freundin über Blutdrucksenker.
Sie ist Krankenschwester und konnte mich aufklären.
Im Durchschnitt hat jeder Arzt nur 7 Minuten Zeit pro Patienten.
Um Zeit zu sparen werden dann immer Medikamente verschrieben.
Das geht schnell und lindert die Symptome.
Was fast nie gemacht wird: die Wurzel des Problems finden und behandeln – denn das würde zu viel Zeit kosten.
Viel einfacher ist es, sofort die gängigen Medikamente zu verschreiben.
Dabei sind Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Schwindel und Müdigkeit bei fast jedem Patienten vorhanden.
Auch die stärkeren Nebenwirkungen wie z.B. Schlafstörungen, Allergien, Hautreaktionen, Nierenfunktionsstörungen usw. treten recht häufig auf und machen einem das Leben unnötig schwer.
Was meine Freundin mir auch sagte: Im Sommer verstärken sich viele dieser Nebenwirkungen.
Die Hitze erweitert die Blutgefäße, der Blutdruck kann plötzlich absacken…
und wer dann noch Blutdrucksenker nimmt, riskiert Kreislaufprobleme, Schwindel und im schlimmsten Fall einen Zusammenbruch.
Besonders bei älteren Menschen kann das gefährlich werden.
Aber das wird in Kauf genommen, da Bluthochdruck für rund 37% der gesamten Todesfälle in Deutschland verantwortlich ist.
Wenn man bedenkt, dass Herzinfarkte, Schlaganfälle, Nierenschäden und vieles mehr Folgen von jahrelangem Bluthochdruck sind, klingt das auch logisch.
Aber obwohl Blutdrucksenker bei jedem dritten Patienten nicht ausreichend wirksam sind und gar nicht richtig helfen, werden sie jedes Mal von Ärzten verschrieben.
Mir war klar, dass ich die Blutdrucksenker nehmen muss, auch wenn sie mir nicht gut tun.
Ich sah keine andere Lösung.
Doch dann kam ein prägendes Ereignis, das meine Einstellung komplett veränderte:
Mein Onkel.
In diesem Beitrag möchte ich dir zeigen, wie ich es geschafft habe, meine Blutdrucksenker abzusetzen und weiterhin einen gesunden Blutdruck zu haben – ganz ohne Nebenwirkungen und mit weniger als einer Minute Zeitaufwand täglich.
Du wirst erfahren, welche Rolle natürliche Pflanzenstoffe dabei spielen – und warum gerade im Sommer der richtige Zeitpunkt ist, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen.
Gemeinsam werfen wir einen Blick auf die Möglichkeiten, die uns zur Verfügung stehen, abseits der oft vorschnell verschriebenen Medikamente.

Nun hatte ich schon wieder einen Blutdruck von 149 zu 88.
Und das, obwohl ich schon seit Jahren Blutdrucksenker nahm.
Aber es war normal für mich und die Nebenwirkungen musste ich auch hinnehmen, weil die Folgen von nicht behandeltem Bluthochdruck um einiges schlimmer sind.
Nur wenige Tage nachdem mein Arzt meine Blutdrucksenker wieder angepasst hat – mitten in einer der heißesten Wochen des Jahres – kam ein prägendes Ereignis, das mein Leben komplett veränderte und mir die Augen öffnete:
Mein Onkel.
Er erlitt einen Herzinfarkt, obwohl er so wie ich seit Jahren Blutdrucksenker nahm.
Ich besuchte ihn daraufhin im Krankenhaus und wir sprachen auch über meinen Bluthochdruck.
Wie das Schicksal es wollte, lag neben ihm eine Frau, die sich das Bein gebrochen hatte und gerade Besuch von ihrem Mann hatte.
Es stellte sich heraus, dass er Heilpraktiker ist und sich auf das Thema Bluthochdruck spezialisiert hat.
Er hat über 63 Jahre Erfahrung in dem Bereich und tausenden seinen Patienten geholfen, ihren Bluthochdruck natürlich in den Griff zu bekommen.
Wir kamen ins Gespräch und er erklärte ausführlich, wie man seinen Blutdruck natürlich unterstützen kann und dadurch auch seine Medikamente absetzen kann.
Er betonte, dass viele Menschen zu schnell zu Medikamenten greifen und die Ärzte oft unüberlegt Blutdrucksenker verschreiben.
Nachdem wir über 3 Stunden intensiv über das Thema gesprochen haben, war ich beeindruckt von der Tiefe des Wissens, das Bodo hatte.
Er war Heilpraktiker und zusätzlich viele Jahre in der klinischen Forschung aktiv gewesen… und hatte zahlreiche Studien zum Thema Bluthochdruck geleitet.
Seine Argumentation, dass eine natürliche Herangehensweise oft unterschätzt wird, wirkte im ersten Moment tatsächlich ganz fundiert auf mich.
Er erklärte mir auch, dass gerade der Sommer für viele Blutdruck-Patienten eine besonders kritische Zeit ist: Die Hitze erweitert die Gefäße, der Körper verliert durch Schwitzen Mineralstoffe – und wer dann noch Medikamente nimmt, die den Blutdruck zusätzlich senken, kommt schnell in eine gefährliche Spirale.
Das wissen tatsächlich die wenigsten: die Studienlage zu Bluthochdruck in Verbindung mit natürlichen Pflanzenstoffen ist inzwischen sehr stark.
Nur hört man nie davon, weil die Pharma-Industrie mit natürlichen, pflanzlichen Stoffen viel weniger Geld verdienen kann, als mit im Labor hergestellten, synthetischen Medikamenten.
Bodo zeigte auf, wie kleine Lebensstiländerungen in Kombination mit natürlichen Ergänzungsmitteln eine signifikante Wirkung haben können.
Und er versprach mir und meinem Onkel nächstes Mal eine Überraschung mitzubringen.
Ich schrieb alles, was er sagte, auf und beschloss es mit euch zu teilen.
Aber damit ihr erstmal versteht, wie gefährlich Bluthochdruck überhaupt ist, habe ich auch noch ein paar Studien und Fakten rausgesucht.
Das sagt auch eine Studie des Robert-Koch-Instituts.
Also rund 20 Millionen Menschen.
Ab 70 Jahren sind es sogar 3 von 4 Personen, die unter zu hohem Blutdruck leiden.
Weißt du, was besonders interessant ist?
Einer von fünf Betroffenen weiß gar nicht, dass er oder sie unter zu hohem Blutdruck leidet!
Hauptsächlich deswegen, weil es sich bei Bluthochdruck um einen sogenannten „stillen Gesundheitszustand“ handelt.
Man bemerkt erst dann Symptome, wenn es oft schon zu spät ist.
Wenn man den hohen Blutdruck nicht beachtet, kann er schlimmer werden, ohne dass man es merkt.
Das kann ernsthafte Gesundheitsprobleme wie Herzschäden, Schlaganfall oder Herzinfarkt verursachen.
Deswegen ist die richtige Vorbeugung und Behandlung super wichtig.
Und genau im Sommer wird es besonders unberechenbar: Hohe Temperaturen bringen den Blutdruck durcheinander.
Bei manchen sackt er plötzlich ab, bei anderen schießt er durch Dehydration und Mineralstoffverlust erst recht in die Höhe.
Wer seinen Blutdruck bisher nur „so ungefähr“ im Blick hatte, merkt im Sommer oft zum ersten Mal, dass etwas nicht stimmt.
Und das betrifft nicht nur Menschen mit Bluthochdruck: Auch wer ohnehin zu niedrigem Blutdruck neigt, bekommt im Sommer häufiger Probleme.
Schwindel, Schwarzwerden vor den Augen, bleierne Müdigkeit. Die Hitze verstärkt beides, nach oben wie nach unten.
Bluthochdruck wird in der Regel mit einem Blutdruckmessgerät diagnostiziert.
Diese Messung liefert zwei Werte:
den systolischen (oberen) Wert, der den Druck in den Arterien beim Herzschlag angibt, und den diastolischen (unteren) Wert, der den Druck zwischen den Herzschlägen, wenn das Herz ruht und sich mit Blut füllt, misst.
Die Werte werden in Millimeter Quecksilber (mmHg) angegeben.
Medikamente gegen zu hohen Blutdruck zählen mit Abstand zu den am häufigsten verschriebenen Medikamenten in Deutschland.
Die Techniker Krankenkasse berichtet in ihrer Pressemitteilung von Juli 2023 sogar über eine Verdopplung des Verschreibungsvolumens seit dem Jahr 2000.
Es gibt mehrere Gruppen von blutdrucksenkenden Arzneimitteln.
Am häufigsten eingesetzt werden:
ACE-Hemmer Betablocker Sartane
Welches Mittel man vom Arzt verschrieben bekommt, hängt stark von eigenen potentiellen Vorerkrankungen und dem individuellen Arzt ab.
Da ein einzelnes Medikament oft nicht ausreicht, um den Blutdruck drastisch zu senken, erhalten bis zu 78 Prozent der Patienten mit Bluthochdruck gleichzeitig zwei (!!) oder mehr verschiedene Medikamente.
Das kann aber nicht nur die erwünschten sondern auch die unerwünschten Wirkungen der Medikamente verstärken!
ACE-Hemmer zum Beispiel können Müdigkeit, Schwindel, Kopfschmerzen und Verdauungsbeschwerden verursachen.
Ein häufiges Problem ist auch der trockene Reizhusten, den etwa 33 Prozent der Patienten haben.
Sartane wiederum, die gerne als Alternative zu ACE-Hemmern verschrieben werden, können ebenfalls zu Schwindel, aber auch zu Nierenfunktionsstörungen führen.
Betablocker können dazu führen, dass man sich müde fühlt, Schwindel hat und Kopfschmerzen bekommt.
Sie verlangsamen auch den Herzschlag, was dazu führen kann, dass einem schwarz vor den Augen wird, wenn man aufsteht.
Und sie können Gewichtszunahme verursachen und das Abnehmen erschweren.
Im Sommer kommt ein weiteres Problem dazu: Viele Blutdrucksenker verstärken ihre Wirkung bei Hitze, weil die Blutgefäße sich durch die Wärme ohnehin weiten.
Das Ergebnis ist dann, dass der Blutdruck zu stark absackt.
Schwindel, Benommenheit, Kreislaufprobleme – genau das, was im Sommer sowieso schon häufiger vorkommt, wird durch die Medikamente noch verstärkt.
Gleichzeitig verliert der Körper durchs Schwitzen Flüssigkeit und Mineralstoffe wie Kalium und Magnesium. Das kann die Nebenwirkungen zusätzlich verstärken und den Blutdruck noch unberechenbarer machen.
Besonders tückisch: Der Blutdruck kann im Sommer innerhalb eines Tages stark schwanken — morgens zu niedrig, nachmittags zu hoch.
Wer das kennt, weiß, wie belastend dieses ständige Auf und Ab für den Körper ist.
Zusätzlich vertragen die Blutdrucksenker sich nicht mit Antibiotika oder anderen Medikamenten, was oft vergessen wird.
Ganz zu schweigen von der ständigen Belastung der Leber, die alle Medikamente abbauen muss.
Und was am schlimmsten ist: Blutdrucksenker setzen nicht an der Wurzel des Problems an, sondern lindern einfach nur die Symptome.
Das kann besonders nach jahrelanger Einnahme für Probleme sorgen.
Die meisten Blutdruckerkrankten nehmen inzwischen routinemäßig Blutdrucksenker, ohne sich den langfristigen Nebenwirkungen bewusst zu sein.
Genau so war es bei mir – bis mir die Augen geöffnet wurden.
Es gibt keine Medikamente, die ohne Nebenwirkungen helfen und eine nachhaltige langfristige Lösung sind.
Anders sieht es bei dem natürlichen Ansatz gegen Bluthochdruck aus.
Im ersten Schritt müssen wir aber verstehen, wodurch Bluthochdruck überhaupt ausgelöst wird.
Hast du dich schon mal gefragt, wo ein hoher Blutdruck eigentlich herkommt?
Ärzte erklären es gerne mit zu viel Stress.
Aber hat dir schon mal ein Arzt erklärt, was genau in deinen Blutbahnen passiert, wenn der Blutdruck zu hoch ist?
So hat Bodo es mir erklärt:
Bluthochdruck entsteht, wenn das Blut mit zu viel Druck durch unsere Blutgefäße fließt.
Das passiert hauptsächlich dann, wenn die kleinen Blutgefäße in unserem Körper verengt sind.
Oft ist das genetisch bedingt.
Immer häufiger sind aber auch Menschen betroffen, bei denen keine Familienmitglieder Bluthochdruck haben.
Das liegt hauptsächlich an einer ungesunden Ernährung, zu wenig Bewegung, Übergewicht und vor allem Rauchen und Alkoholkonsum.
Das alles verengt die Blutgefäße.
Und dann kommt der Sommer dazu: Bei hohen Temperaturen versucht der Körper, sich abzukühlen, indem er die Blutgefäße weitet.
Das klingt erstmal nach weniger Druck – aber so einfach ist es nicht.
Durch das Schwitzen verliert der Körper Flüssigkeit und wichtige Mineralstoffe. Das Blut wird dickflüssiger, das Herz muss stärker pumpen.
Wer ohnehin zu Bluthochdruck neigt, erlebt im Sommer deshalb oft stärkere Schwankungen – mal zu hoch, mal zu niedrig. Und genau diese Schwankungen belasten die Gefäße besonders.
Stell dir vor, deine Blutgefäße sind wie Schläuche, durch die das Blut fließt.
Wenn das Herz Blut pumpt und die Blutgefäße verengt sind, dann muss es viel mehr Kraft verwenden, um die Verengung auszugleichen.
Das erhöht somit den Druck in den Blutgefäßen (den Schläuchen).
Das ständige Pumpen mit zu viel Kraft kann die Blutgefäße belasten und dazu führen, dass der Blutdruck dauerhaft erhöht ist.
Unsere Blutgefäße müssen flexibel und stark sein, um dem Druck des Blutes standzuhalten, wenn es durch sie hindurchfließt.
Wenn die Blutgefäße aber mit der Zeit starr und schwach werden, entstehen Probleme.
Das ist so, als ob ein Gummiband, das normalerweise dehnbar ist, hart wird und nicht mehr so leicht gedehnt oder zusammengedrückt werden kann, um den Blutfluss zu ändern.
Es bilden sich dann Ablagerungen an den Wänden der Gefäße, um die schwachen Stellen zu reparieren.
Eine sogenannte Atherosklerose.
Das führt dazu, dass die Gefäße enger werden, und der Blutdruck muss steigen, damit genug Blut durch den Körper fließen kann, selbst durch die engeren Gefäße.
Das erhöht das Risiko für Blutgerinnsel, Herzinfarkte und Schlaganfälle.
Der Grund dafür kann neben einer ungesunden Lebensweise und psychischen Belastungen auch wesentlich an einer Übersäuerung, oxidativem Stress oder einem Mangel an bestimmten Nährstoffen liegen.
Diese Faktoren finden in der klassischen Schulmedizin aber oft wenig Beachtung.
Ganz einfach: Die Fließfähigkeit des Blutes.
Aber wie soll ich die Fließfähigkeit natürlich unterstützen?
Bodo, der Heilpraktiker hat das sehr gut erklärt:
Unser Körper braucht bestimmte Nährstoffe, um die Blutgefäße in Stand zu halten.
Den meisten Menschen fehlen diese Nährstoffe aber, weil sie nicht genügend davon durch die Ernährung zu sich nehmen.
Und gerade im Sommer wird das Problem noch größer: Durch das Schwitzen verliert der Körper neben Wasser auch viele wichtige Mineralstoffe… und zwar genau die, die für gesunde Gefäße entscheidend sind!
Da ist es kein Wunder, dass die Gefäße mit der Zeit starr und schwach werden.
Und weil Bodo das wusste, hat er jahrelang Studien zu unterschiedlichen Nährstoffen durchforstet, die zur Gefäßgesundheit beitragen.
Dabei hat er folgende Nährstoffe herausgesucht:
OPC steht für „Oligomere Proanthocyanidine“ oder „Oligomere Procyanidine“.
Es handelt sich um natürliche Pflanzenstoffe, genauer gesagt um bioaktive Verbindungen, die in verschiedenen Pflanzen vorkommen, insbesondere in Traubenkernen.
Deswegen wird OPC auch als Traubenkernextrakt bezeichnet.
Diese Verbindungen gehören zur Gruppe der Flavonoide und sind bekannt für ihre starken antioxidativen Eigenschaften.
Antioxidantien helfen dabei, schädliche freie Radikale im Körper zu neutralisieren, die Zellschäden verursachen können.
Zu den Eigenschaften von OPC gehören die Unterstützung der Herzgesundheit, die Förderung einer gesunden Haut, die Verbesserung der Durchblutung und sogar die Senkung des Blutdrucks!
Das wurde auch bereits in einer Studie aus 2021 nachgewiesen.
Nach 16 Wochen konnte dabei der systolische Blutdruck (also die 1. Zahl) um 4,6mmHG gesenkt werden und der diastolische Blutdruck (also die 2. Zahl) um 3,2mmHG.
Ein wirklich großer Unterschied, aber auch besonders die Wirkung der Antioxidantien auf meine Blutgefäße und die verbesserte Durchblutung war der Grund, warum ich definitiv auf OPC setzen wollte.
Davon hast du vielleicht schon gehört.
Coenzym Q10, oft als CoQ10 abgekürzt, ist eine natürliche Substanz, die im Körper vorkommt und eine wichtige Rolle bei der Energieproduktion in den Zellen spielt.
Es ist ähnlich wie ein kleines Werkzeug oder eine Art „Brennstoff“ für die Zellen.
CoQ10 hilft den Zellen, Energie aus der Nahrung, die wir essen, zu produzieren.
Diese Energie wird dann von den Zellen verwendet, um alle Funktionen im Körper aufrechtzuerhalten.
Es ist besonders wichtig für Organe, die viel Energie benötigen.
So wie das Herz.
In 2007 wurde eine Studie mit über 350 Patienten durchgeführt, um die Wirkung von Coenzym Q10 bei Bluthochdruck zu überprüfen.
Dabei konnte eine Senkung des systolischen Blutdrucks um durchschnittlich 16,6mmHG und des diastolischen Blutdrucks von 8,2mmHG erreicht werden!
Bei der Placebogruppe gab es im Vergleich keine Veränderungen der Werte.
Schwarzer Knoblauch ist Knoblauch, der durch einen speziellen Fermentationsprozess, auch „Aging“ genannt, hergestellt wird.
Während dieses Prozesses verwandelt sich normaler weißer Knoblauch in schwarzen Knoblauch.
Die Substanzen in Knoblauch können das Blut auf natürliche Weise verdünnen, was zu einer besseren Durchblutung führt.
Außerdem haben sie positive Effekte auf die Stärke, Entspannung und Weitung der Blutgefäße.
Daher kann die Einnahme von Knoblauchextrakt dazu beitragen, den Blutfluss zu verbessern und die Gesundheit der Gefäße zu fördern.
Schwarzer Knoblauch wurde in Studien außerdem auf seinen Einfluss auf Bluthochdruck erforscht.
Wie zum Beispiel auch hier in einer Studie aus 2016:
Über 12 Wochen haben dabei 88 Allgemeinmediziner mit ihren Patienten teilgenommen. Im Vergleich zu der Placebo Gruppe wurde der systolische Wert um 11,5 mmHG und der diastolische Wert um 6,3 mmHG gesenkt.
Tatsächlich gibt es auch hierzu eine Studie aus 2013.
Bei 1606 Teilnehmern konnte auch hier im Vergleich zu einer Placebo-Gruppe eine Senkung des Blutdrucks erreicht werden.
In diesem Fall waren es 3,49 mmHG systolisch und 1,96 mmHG diastolisch.
Außerdem gleicht Kalium die negativen Auswirkungen von Natrium, also Salz, aus, entspannt die Blutgefäße und kann helfen, Ablagerungen in den Arterienwänden zu reduzieren.
Und gerade im Sommer ist Kalium besonders relevant: Durch starkes Schwitzen verliert der Körper große Mengen davon. Das ist ein Mangel, den viele gar nicht auf dem Schirm haben, der den Blutdruck aber zusätzlich aus dem Gleichgewicht bringen kann.
Sie sind gut für die Gesundheit der Blutgefäße und haben auch nachweislich einen positiven Einfluss auf den Blutdruck – so wie sie es bei hunderten Patienten von Bodo war.
Um die 4 Wundermittel zu testen, wollte ich sie mir einzeln nach Hause bestellen.
Aber wie der Zufall es so wollte hat Bodo meinem Onkel und mir beim letzten Besuch das angekündigte „Geschenk“ gegeben.
Es hieß „BLUTDRUCK“.
Wie der Name schon sagt, ist es für die natürliche Stabilisierung des Blutdrucks gedacht.
Es handelt sich dabei um Kapseln, die die oben erwähnten Inhaltsstoffe in hoher Qualität enthalten.
Es hat allen Patienten von Bodo geholfen und wird von dem deutschen Familienunternehmen Naturtreu hergestellt.
Was mir aber besonders gut gefallen hat, war die Herkunft und Menge der einzelnen Komponenten in BLUTDRUCK.
Für das OPC werden handverlesene französische Trauben genutzt und der Knoblauch als Basis für den schwarzen Knoblauch ist wildwachsend.
Alle 4 Stoffe sind wie in den Studien dosiert und perfekt aufeinander abgestimmt.
Es war also Zeit für meinen Selbstversuch!
Normalerweise bin ich sehr skeptisch, was die Wirkung von Nahrungsergänzungsmitteln angeht.
Ich vertraue lieber auf die Medizin.
In diesem Fall konnte ich aber ganz einfach nachweisen, ob die Blutdruck Kapseln helfen und sie haben keine Nebenwirkungen.
Ich informierte mich auch noch über das Familienunternehmen Naturtreu und sah, dass die den vollen Kaufpreis zurückerstatten, wenn man nicht zufrieden ist.
Das ist schonmal ein sehr gutes Zeichen!
Mein Plan war es, jeden Tag (morgens und abends) meinen Blutdruck zu messen, um zu schauen, ob er sich verbessert.
Ich startete meinen Selbstversuch mitten im Hochsommer – also genau dann, wenn mein Blutdruck normalerweise am unberechenbarsten war.
Nach einer Woche Einnahme war mein Blutdruck bereits in einen normalen Bereich von 130 zu 70 gekommen – trotz der Hitze.
Unglaublich!
Ich beschloss also, die Dosis meiner Blutdruckmedikamente zu halbieren und zu schauen was passiert.
Und es passierte nichts!
Der Blutdruck blieb bei 130/70 und das nur nach einer Woche und mit der halben Dosis meiner Blutdruckmedikamente.
Leider hatte ich anfangs nur die eine Dose von Bodo.
Denn als ich noch mehr bestellen wollte, war Blutdruck ausverkauft.
Ich musste 2 Wochen warten bis sie wieder verfügbar waren und mein Blutdruck ist wieder schlechter geworden.
Jetzt habe ich direkt 3 Dosen gekauft.
Mittlerweile hat sich mein Blutdruck auch schon auf 125 zu 82 normalisiert und ich habe meine Blutdruckmedikamente komplett abgesetzt.
1 Dose hält einen ganzen Monat und bei 3 bestellten Dosen spart man sogar noch 6%.
Das bedeutet also, dass es pro Tag gerade einmal 73 Cent sind – viel weniger als mich meine Blutdruckmedikamente gekostet haben.
Und das Ergebnis ist erstaunlich!
Sogar mein Arzt war verblüfft, dass ich meinen Blutdruck in den Griff bekommen habe und keine Medikamente mehr nehmen muss.
Was ich ebenfalls merkte: ich fühlte mich leistungsfähiger und überraschenderweise waren auch meine Kopfschmerzen verschwunden.
Wie du siehst: ich bin vollends von BLUTDRUCK überzeugt – genau so wie tausende andere und sogar mein Arzt.
Gerade jetzt im Sommer, wenn der Kreislauf sowieso mehr zu kämpfen hat, kann ich dir nur empfehlen: probier es einfach aus.
Du hast nichts zu verlieren. Du kannst nur an Lebensqualität gewinnen – das sogar mit Garantie.
Naturtreu bietet nämlich eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie.
Deswegen verlinke ich dir hier den Online Shop von Naturtreu, wo du exakt das gleiche Produkt ebenfalls bestellen kannst.
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Monika Schwerte, 49 Jahre alt, stand vor einer Herausforderung, als bei ihr Bluthochdruck diagnostiziert wurde. Anfangs zögerte sie, sich auf Medikamente zu verlassen, und suchte nach alternativen Wegen – besonders nachdem ein heißer Sommer ihre Beschwerden deutlich verschlimmert hatte. Heute fühlt sie sich vitaler und energiegeladener als je zuvor. Durch ihre eigene Reise hofft sie, anderen Menschen mit ähnlichen Herausforderungen Inspiration und Unterstützung zu bieten.
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