Lust im Urlaub, Funkstille zu Hause? Frauenärztin (52): Deine Lust ist nicht weg, sie wartet auf dieses Signal · Gesundgelesen
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Lust im Urlaub, Funkstille zu Hause? Frauenärztin (52): Deine Lust ist nicht weg, sie wartet auf dieses Signal

Er rutscht abends näher, und bei dir kommt nichts an. Dann die Woche am Meer, in der das Kribbeln plötzlich wieder da war, und am ersten Montag zu Hause wieder weg. Eine Frauenärztin fragt Frauen mit fehlender Lust nicht zuerst nach Hormonwerten, sondern nach dem letzten Urlaub. Was sie aus der Antwort liest, spricht dich und deine Beziehung frei.

Frau Ende 40 sitzt abends allein auf dem Sofa und schaut aus dem Fenster, daneben ein halb ausgepackter Koffer.
Melanie Kirsch
Melanie Kirsch Gesundheitsredakteurin seit über 10 Jahren spezialisiert auf Stoffwechsel, Abnehmen und Frauengesundheit ab 40

Die Frage, die sie zuerst stellt – und die mit Hormonen nichts zu tun hat

Auf dem Fensterbrett im Sprechzimmer von Dr. med. Judith Lenz steht eine Orchidee, die bessere Tage gesehen hat. Daneben ein Stapel Broschüren, sauber auf Kante gelegt, und eine Tasse Pfefferminztee, die längst kalt ist.

Die Frauenärztin ist 52 und betreut seit vielen Jahren Frauen zwischen Mitte 40 und Ende 50. Viele kommen mit einem Satz, den sie kaum herausbringen: Ich habe einfach keine Lust mehr.

Ich hatte erwartet, dass sie mir jetzt von Hormonwerten erzählt.

Stattdessen lehnt sie sich zurück und lächelt.

“Wenn eine Patientin mir sagt, dass ihre Lust weg ist, frage ich zuerst nicht nach dem Hormonspiegel. Ich frage: Wann waren Sie zuletzt im Urlaub? Und wie war es dort?”

Ich habe die Frage zunächst für einen Scherz gehalten, oder für eine Höflichkeit, um das Eis zu brechen.

Dann erzählt sie von einer Patientin, 48, die vergangene Woche bei ihr saß. Sie war eine Woche mit ihrem Mann an der Ostsee.

Am zweiten Abend war das Kribbeln plötzlich wieder da, nach über einem Jahr. Seit der Rückkehr ist es wieder verschwunden.

Die Frau war überzeugt, es liege am Alltag mit ihm: an der Wäsche, am Streit über den Einkauf, an zwanzig gemeinsamen Jahren.

“Sie hat mir das erzählt, als wäre es ein Geständnis”, sagt Judith Lenz. “Dabei war das, was sie im Urlaub erlebt hat, die beste Nachricht, die ich an diesem Tag gehört habe.”

Ich gebe zu: Ich habe in diesem Moment nicht verstanden, was sie meinte.

Warum sollte ausgerechnet der Urlaub eine gute Nachricht sein?

Frauenärztin Anfang 50 im Gespräch mit einer Redakteurin an ihrem Schreibtisch, Orchidee auf dem Fensterbrett.

Am Meer war es wieder da. Am ersten Montag zu Hause war es weg

Die Ärztin hört diese Geschichte nicht nur einmal im Monat, sondern fast jede Woche, in immer neuen Varianten.

Und sie beginnt fast immer am Abend.

Er rutscht auf dem Sofa ein Stück näher, und seine Hand liegt auf deinem Knie, ganz selbstverständlich, so wie früher.

Bei dir kommt nichts an. Kein Kribbeln, keine Wärme, nur der Gedanke, dass morgen um sechs der Wecker klingelt.

Also drehst du dich weg. Du sagst, du bist müde, und das stimmt ja sogar.

Dabei liebst du ihn, und genau das macht es so schwer.

Kennst du auch die Ausnahmen?

Die Woche am Meer, in der es plötzlich wieder geht. Oder der Sonntagmorgen, an dem niemand einen Wecker gestellt hat.

Und kaum ist der Alltag zurück, ist es wieder weg.

“Daraus ziehen die Frauen fast immer denselben Schluss”, sagt Judith Lenz. “Entweder es liegt an mir. Oder es liegt an uns. Oder es ist eben das Alter.”

Damit bist du alles andere als allein.

In einer großen deutschen Befragung berichtete fast jede zweite Frau von Schwierigkeiten im Liebesleben im vergangenen Jahr, am häufigsten von fehlender Lust (Briken 2020). Am stärksten belastet das Frauen zwischen Mitte 40 und Mitte 60 (Shifren 2008).

Doch alle drei Schlüsse sind falsch, sagt die Ärztin, und sie fasst es in einem einzigen Satz zusammen.

Wäre deine Lust wirklich weg, käme sie auch im Urlaub nicht zurück. Sie kommt, sobald dein Körper Energie übrig hat.

– Dr. med. Judith Lenz, Frauenärztin

Date-Nights, Hormone, mehr Schlaf: Warum keiner dieser Versuche den Abend verändert hat

Bevor sie erklärt, was dahintersteckt, geht die Ärztin mit mir die Versuche durch, die ihre Patientinnen schon hinter sich haben. Sie nimmt jeden einzelnen ernst.

Da sind zuerst die Date-Nights: ein Tisch beim Italiener, ein Abend ohne Kinder, ein Wochenende im Hotel eine Stunde entfernt.

“Das ist liebevoll gemeint”, sagt sie. “Aber es setzt bei der Beziehung an. Die meisten Paare, die ich sehe, sitzen beim Italiener und sind schlicht beide todmüde.”

Dann kommt das lange Gespräch auf dem Sofa, oft gut gemeint, manchmal sogar schön.

Nur steigt danach der Druck, weil jetzt beide wissen, dass etwas fehlt.

Viele denken als Nächstes an Hormone, und das klingt ja auch logisch.

“Kein einzelner Hormonwert sagt zuverlässig voraus, ob eine Frau Lust hat”, erklärt die Ärztin. “Das ist seit Jahren bekannt (Davis 2005). Und selbst Testosteron in Arzneimitteldosis steigert die Lust bei Frauen nur wenig (Islam 2019). Wer eine Hormontherapie macht, hat dafür oft gute Gründe. Darüber spreche ich mit jeder Patientin einzeln, und niemand setzt etwas auf eigene Faust ab.”

Und der Schlaf, der Urlaub? Das wirkt tatsächlich, sagt sie. Nur hat kaum jemand drei Wochen am Meer, wenn zu Hause der Job, die Kinder und die eigene Mutter warten.

Manche haben es mit Maca aus der Drogerie versucht.

“Meist die falsche Sorte, und fast immer zu wenig”, sagt die Ärztin. In einer Studie wirkten 3 Gramm, 1,5 Gramm dagegen nicht (Dording 2008). Darauf kommt sie später noch zurück.

Bleibt das Glas Wein am Abend, das Verdrängen, das Mitmachen, damit er nicht fragt. Es dämpft für einen Moment und löst nichts.

Ich frage, ob die Frauen dann etwas falsch gemacht haben.

“Im Gegenteil”, sagt sie sofort. “Sie haben alles versucht, was man ihnen geraten hat. Ihnen hat nur die richtige Erklärung gefehlt.”

Es liegt also weder an dir noch an deiner Beziehung.

Dir hat die Erklärung gefehlt.

Küchentisch am Abend mit aufgeschlagenem Kalender, einer neutralen Dose und einem Glas Rotwein, dahinter eine Frau am Fenster.

Drei Dinge braucht Lust – und ab Mitte 40 fehlen alle drei gleichzeitig

Die Ärztin nimmt einen Kugelschreiber und zeichnet drei Kreise auf ihren Block.

“Lust braucht drei Dinge”, sagt sie. “Energie, die übrig ist, einen Kopf, der frei ist, und einen Körper, der reagiert. Fehlt eins davon, wird es schwierig. Ab Mitte 40 fehlen bei vielen Frauen alle drei auf einmal.”

Das Erste ist die Energie.

“Viele meiner Patientinnen funktionieren den ganzen Tag: Arbeit, Familie, oft noch die Eltern. Abends ist der Tank leer, selbst wenn sie acht Stunden im Bett lagen. Das ist wie ein Auto auf Reserve. Zur Arbeit fahren Sie noch, aber einen Umweg nimmt niemand mehr.”

Als Zweites nennt sie den Kopf, der abends nicht abschaltet.

Um halb zwölf liegst du neben ihm, und im Kopf läuft die Liste: Elternabend, der Zahnarzttermin deiner Mutter, die Mail, die morgen früh raus muss.

“Der Kopf ist dann wie eine Küchenschublade, die nicht mehr zugeht”, sagt Judith Lenz. “Da passt beim besten Willen nichts mehr hinein.”

Und schließlich ist da der Körper.

“Die Wechseljahre bringen in dieser Zeit vieles durcheinander”, erklärt sie. “Vor allem rauben sie vielen Frauen den Schlaf. Wer nachts zweimal wach liegt, hat am nächsten Abend nichts mehr übrig. Ein so erschöpfter Körper reagiert auf Berührung kaum noch. Die Hand auf dem Knie kommt an wie durch einen dicken Wintermantel.”

Ich hatte bis zu diesem Gespräch immer nur an Hormone gedacht. An einen Wert, der sinkt, und an eine Tablette, die ihn wieder hebt.

Dass es um Energie gehen könnte, war mir nie in den Sinn gekommen.

“Das denken fast alle”, sagt Judith Lenz und nickt. “Deshalb verstehen auch fast alle den Urlaub falsch.”

Grafik mit drei Feldern: Energie übrig, Kopf frei, Körper reagiert.

Der Sparmodus: Warum dein Körper ausgerechnet die Lust als Erstes abschaltet

Was passiert also im Körper, wenn Energie, Kopf und Reaktion gleichzeitig fehlen?

“Er schaltet in eine Art Sparmodus”, sagt Judith Lenz. “Das ist ein Bild, keine Diagnose, aber es trifft es ziemlich genau. Ein erschöpfter Körper spart zuerst bei allem, was er zum Funktionieren nicht braucht. Den Tag schaffen, verdauen, schlafen, das hat Vorrang. Die Lust steht ganz oben auf der Liste der Dinge, auf die er verzichten kann.”

Darum fühlt es sich an, als hätte jemand von einem Monat auf den anderen einen Schalter umgelegt, scheinbar ohne Grund.

Wer schon einmal ein Handy mit fast leerem Akku in der Hand hatte, kennt das Prinzip.

Zuerst wird das Display dunkler, dann schließen sich die Apps im Hintergrund, aber telefonieren kann man noch.

“Genau so arbeitet ein müder Körper”, sagt die Ärztin. “Er sorgt dafür, dass Sie den Tag überstehen. Für das Kribbeln am Abend reicht es dann einfach nicht mehr.”

Und damit ergibt auch der Urlaub plötzlich Sinn.

Am Meer muss niemand um sechs aufstehen. Keiner fragt nach der Brotdose, keine Mail wartet. Nach ein paar Tagen hat der Körper zum ersten Mal seit Monaten Energie übrig.

“Sobald er sie hat, schaltet er die Lust von selbst wieder an”, sagt Judith Lenz. “Das ist das Signal, auf das sie wartet: Energie, die übrig ist. Ein größeres Geheimnis steckt nicht dahinter.”

Die Woche am Meer zeigt also das Gegenteil von dem, was die Frauen befürchten.

Sie ist der Beweis, dass alles noch da ist.

Die Patientin von der Ostsee habe in diesem Moment vor Erleichterung angefangen zu weinen, erzählt die Ärztin.

Bleibt die Frage, wie man dem Körper diese Energie zurückgibt, ohne ständig Urlaub zu machen. Dafür lohnt sich zuerst ein Blick auf den Schlaf.

Nachttisch bei Nacht mit Smartphone, dessen Akku fast leer ist, daneben Lesebrille und Wecker kurz vor elf.

Wie du deinem Körper die Energie zurückgibst, ohne dein Leben umzukrempeln

Mehr Schlaf und öfter Urlaub wären die einfachste Antwort, und Judith Lenz weiß genau, wie sie bei ihren Patientinnen ankommt.

“Da lachen die meisten nur müde, und zwar zu Recht”, sagt sie. “Ich kann niemandem verschreiben, dass der Chef netter wird oder die Mutter weniger Hilfe braucht.”

Also frage ich sie, wo man stattdessen ansetzen kann, auf natürliche Weise, ohne Hormone und ohne das ganze Leben umzukrempeln.

Ihre Antwort: an allen Stellen gleichzeitig, an denen der Sparmodus greift.

Aus den drei Dingen von eben werden dabei vier. Die Energie bleibt, aus dem Kopf wird die Stimmung, und der Körper teilt sich in zwei Stellen: das Verlangen und das Empfinden.

“Wer nur an einer ansetzt, lässt den Sparmodus an den anderen drei weiterlaufen.”

Zu jeder dieser Stellen gibt es Pflanzen, die in Studien an Frauen untersucht wurden.

Die Ärztin geht sie mit mir durch.

Energie zurückVon Maca, einer Wurzel aus den Anden, gibt es mehrere Sorten. In einer Studie lag die rote Sorte bei der Energie vorn (Gonzales-Arimborgo 2016). Dazu kommt Vitamin B6: Vitamin B6 trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.

Stimmung und KopfIn zwei Studien mit Frauen nach den Wechseljahren zeigte sich unter Maca mehr Ausgeglichenheit (Brooks 2008, Stojanovska 2015). Das wichtigste Ergebnis steht am Ende: Die Hormonwerte blieben unverändert.

VerlangenHier setzen Maca, Bockshornklee und Tribulus an. Drei Pflanzen, drei Studien, dasselbe Ergebnis: mehr Verlangen, ohne an den Hormonen zu drehen (Brooks 2008, Steels 2017, Postigo 2016).

EmpfindenRotwurzel-Salbei ist ein Klassiker der chinesischen Pflanzenkunde und wird dort seit Jahrhunderten mit der Durchblutung verbunden. Das ist Tradition, eine Studie an Frauen gibt es dazu nicht. Bockshornklee wurde bei Frauen auch mit Blick auf das Empfinden untersucht (Rao 2015).

Dazu kommen zwei Bausteine, damit der Körper nicht gleich wieder auf Sparen schaltet: Zink und Vitamin B6. Vitamin B6 trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei.

“Keine dieser Pflanzen ist ein Wundermittel”, sagt Judith Lenz. “Aber zusammen setzen sie dort an, wo der Sparmodus sitzt.”

Nur: Woran erkennt man auf einer Packung, ob ein Mittel alle vier Stellen abdeckt?

Grafik mit vier Kacheln: Energie, Stimmung, Verlangen, Empfinden.

Die fünf Punkte, die die Frauenärztin ihren Patientinnen auf einen Zettel schreibt

Dr. Lenz empfiehlt keine Marke. Sie gibt ihren Patientinnen eine Liste mit, abgeleitet aus den vier Stellen des Sparmodus. Mit genau dieser Liste haben wir anschließend den Markt geprüft.

  1. 1
    Kriterium 1 – Roter Maca, hoch genug dosiert

    Die Sorte muss auf der Dose stehen, und zwar rot. Dazu ein Extrakt mit Verhältnis, damit klar ist, wie viel Wurzel tatsächlich drinsteckt. “Als Maß nehme ich die Studie, in der 3 Gramm wirkten und 1,5 Gramm nicht”, sagt Dr. Lenz. “Alles, was weit darunter liegt, ist für mich ein Fragezeichen.”

  2. 2
    Kriterium 2 – Mindestens eine weitere Pflanze fürs Verlangen

    Maca setzt zwar beim Verlangen an, aber allein deckt eine einzige Pflanze diese Stelle kaum ab. Bockshornklee und Tribulus wurden genau dafür untersucht: drei Pflanzen, drei Studien, dasselbe Ergebnis. Ein Mittel, das wirklich am Sparmodus ansetzen soll, braucht hier Verstärkung.

  3. 3
    Kriterium 3 – Etwas fürs Empfinden

    Berührungen sollen wieder ankommen. Rotwurzel-Salbei gehört seit Jahrhunderten zur chinesischen Pflanzenkunde. Fehlt dieser Punkt ganz, bleibt eine der vier Stellen unberührt.

  4. 4
    Kriterium 4 – Die Bausteine Zink und B6

    Sie sorgen dafür, dass der Körper nicht gleich wieder auf Sparen schaltet. Beide Mengen müssen auf dem Etikett stehen, in Milligramm.

  5. 5
    Kriterium 5 – Ohne Hormone, offen deklariert, mit Angabe zur Dauer

    Pflanzlich, ohne Hormone, ohne Rezept. Jede Zutat mit Menge und Extraktverhältnis. Und eine klare Angabe, wie lange man es am Stück nehmen soll. “Wer das nicht offenlegt, hat einen Grund dafür”, sagt die Ärztin.

Fünf Dinge, bei denen sie die Dose zurück ins Regal stellt

Und umgekehrt: Bei diesen fünf Dingen legt Dr. Lenz eine Packung sofort wieder hin.

  • Keine Sorte angegeben — Oder nur schwarzer Maca. Schwarzer Maca ist eher etwas für ihn. Steht nicht roter Maca auf der Dose, kannst du sie stehen lassen.
  • Pulver statt Extrakt — Kein Extraktverhältnis oder eine Menge, die weit unter dem liegt, womit die Studie gearbeitet hat.
  • Nur eine einzige Pflanze — Ein Mono-Präparat ohne weitere Pflanze fürs Verlangen, meist auch ohne Zink und B6.
  • Nichts fürs Empfinden — Eine der vier Stellen des Sparmodus bleibt damit komplett offen.
  • Hormon-Versprechen oder keine Dauer — Wer verspricht, die Hormone neu einzustellen, oder nicht sagt, wie lange man es nehmen soll, fällt durch.

Ein Produkt erfüllte alle fünf Punkte – Zutat für Zutat

Frauenfeuer Roter Maca-Komplex: Faltschachtel und Braunglasdose auf einem Nachttisch, rote Protea und Dahlien an den Rändern.

Wir haben uns in Drogerien, Apotheken und Online-Shops umgesehen und jedes Mittel gegen die fünf Punkte gehalten.

Bei vielen stand schon beim ersten Punkt keine Sorte auf der Dose.

Hängengeblieben sind wir bei einem deutschen Hersteller aus Hamburg und seinem Produkt Frauenfeuer.

NATURTREU wurde 2017 gegründet, stellt in Deutschland her, lässt im Labor prüfen und produziert vegan.

Wir sind die Liste Punkt für Punkt durchgegangen.

Beim ersten Punkt stehen 400 mg roter Maca-Extrakt im Verhältnis 10:1 auf dem Etikett, gewonnen aus 4.000 mg Wurzel, laut Hersteller ausschließlich roter Maca.

Fürs Verlangen stehen gleich zwei weitere Pflanzen auf dem Etikett: 50 mg Bockshornklee-Extrakt (10:1) und 10 mg Tribulus-Extrakt (25:1).

Fürs Empfinden enthält es 55 mg Rotwurzel-Salbei-Extrakt (10:1).

Dazu die Bausteine, 1,5 mg Zink und 0,21 mg Vitamin B6 in der bioaktiven Form. Für sie gelten die zugelassenen Aussagen:

  • Vitamin B6 trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.
  • Vitamin B6 trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei.
  • Vitamin B6 trägt zur Regulierung der Hormontätigkeit bei.
  • Zink trägt zur Erhaltung eines normalen Testosteronspiegels im Blut bei.

Und der fünfte Punkt: pflanzlich, ohne Hormone, alle Mengen offen. Der Hersteller empfiehlt, es nicht länger als 3 Monate am Stück zu nehmen.

Eingenommen werden morgens oder mittags 2 Kapseln nach einer Mahlzeit. 120 Kapseln reichen zwei Monate.

Ich habe Judith Lenz die Packung gezeigt. Sie hat sie umgedreht, das Etikett gelesen und mir zurückgegeben.

“Das ist genau die Liste”, sagt sie. “Marken empfehle ich grundsätzlich keine. Aber hier ist jeder der fünf Punkte erfüllt.”

“Werde ich dann …?” – Was die Ärztin jeder Patientin zum Tempo sagt

Ich frage die Ärztin, was ihre Patientinnen als Erstes wissen wollen, wenn es um so ein Mittel geht.

Sie muss nicht lange überlegen.

“Sie fangen an mit: Werde ich dann … Und den Satz bringen die meisten nicht zu Ende.”

Darum sagt sie jeder Frau dasselbe.

Es gibt keinen Knopf, den man drückt. Was zurückkommt, braucht Zeit.

“Das Gefühl kommt leise zurück”, sagt sie. “Erst die Energie am Abend. Dann wird der Kopf ruhiger. Und irgendwann ist das Kribbeln wieder da, ohne dass man es gerufen hat. Es geht um Nähe, und das Tempo bestimmen Sie.”

Hinter dem halben Satz stecken meist vier leise Ängste.

Was, wenn es plötzlich zu viel wird? Das Gefühl baut sich langsam auf, Woche für Woche. Du hast Zeit, dich daran zu gewöhnen.

Was, wenn er dann gar nicht mehr will? Oft hat er nur aufgehört zu fragen, um dich nicht zu bedrängen. Nähe ist etwas für zwei.

Was, wenn ich mich blamiere? Niemand erwartet etwas von dir. Es fängt mit dem Kopf an seiner Schulter an, nicht mit einem großen Abend.

Und ist es peinlich, so etwas zu nehmen? Es ist pflanzlich, ohne Hormone, und du gibst deinem Körper damit Energie zurück. Mehr steckt wirklich nicht dahinter.

Lana S. hat es in ihrer Bewertung so beschrieben: “Es war nicht so, als hätte jemand einen Knopf gedrückt und plötzlich ist die Wirkung da, sondern vielmehr, dass sich die Lust aufbaut.”

Genau diesen Verlauf haben wir in vielen Bewertungen wiedergefunden.

Paar Anfang 50 sitzt angezogen auf dem Sofa, sie lehnt den Kopf an seine Schulter, zwei Tassen Tee auf dem Tisch.

Acht Wochen, drei Phasen: Was Frauen in den Bewertungen tatsächlich beschreiben

Wir haben die Bewertungen zu Frauenfeuer gelesen und den Verlauf zusammengefasst, den die meisten Frauen beschreiben. Das sind Erfahrungswerte aus verifizierten Bewertungen, keine Zusage.

Woche 1–2Noch kein Kribbeln – nur abends nicht mehr auf dem Zahnfleisch

Ehrlich gesagt passiert in dieser Zeit wenig von dem, worauf man hofft. Wer jetzt schon das Kribbeln erwartet, wird enttäuscht und denkt leicht ans Aufhören. Was sich zuerst zeigt, ist unscheinbar: abends nicht mehr beim ersten Satz der Serie einschlafen, vielleicht noch Lust auf einen Spaziergang. Rückblickend ist genau das der Anfang. “Außerdem kann ich berichten, daß ich wesentlich mehr Energie habe!!!”, schreibt Mareike G. (verifizierter Kauf).

Woche 3–4Der Kopf wird leiser

Viele beschreiben, dass sie ausgeglichener und weniger gereizt sind. Die To-do-Liste meldet sich später am Abend, manchmal gar nicht mehr. Und eine Hand auf dem Knie stört nicht mehr, sie ist einfach wieder angenehm. “Meine Laune ist ausgeglichener – hat auch schon mein Mann bemerkt”, schreibt eine Kundin (verifizierter Kauf).

Woche 5–8Das Kribbeln kommt von selbst

Nähe fühlt sich wieder gut an, ohne Plan und ohne Druck. “Es kam nicht über Nacht — aber irgendwann in Woche fünf war da wieder etwas, das ich lange nicht gespürt hatte. Mein Mann hat es vor mir gemerkt.”, schreibt Christine N.. Die Frauen entscheiden selbst, wann und wie viel. Weil die Studien nach 6 bis 12 Wochen messen, gilt: Gib deinem Körper sechs bis acht Wochen. Eine Packung reicht genau zwei Monate.

“Nicht schon wieder Hormone” – was drei Kundinnen über Frauenfeuer schreiben

Porträt einer 51-jährigen Frau mit kurzen grauen Haaren am Fenster.
Meine Frauenärztin wollte mir die Pille für die Wechseljahre verschreiben. Ich hätte heulen können, weil ich dachte: Nicht schon wieder Hormone! … Ist wieder alles, wie eh und je!
Karina, Bayern
Porträt einer 47-jährigen Frau mit dunklen Locken in ihrer Küche.
Inzwischen ist meine Libido zurück und zusätzlich habe ich deutlich mehr Energie, fühle mich ausgeglichener und bin besser gelaunt. Die erste Packung ist leer, habe direkt zwei neue nachbestellt!
Annika
Porträt einer 55-jährigen Frau mit Brille auf ihrem Balkon.
Es wirkt und der Mann freut sich.
Claudia, Langen

Die fünf Fragen, die uns zu diesem Beitrag am häufigsten erreicht haben

Maca habe ich schon probiert, bei mir hat es nichts gebracht. Warum sollte es diesmal anders sein?

Meist lag es an der Sorte und an der Menge. In einer Studie wirkten 3 Gramm Maca, 1,5 Gramm nicht. Frauenfeuer enthält roten Maca als Extrakt 10:1 aus 4.000 mg Wurzel und setzt zusätzlich mit weiteren Pflanzen an, statt nur auf eine zu setzen.

Ich will auf keinen Fall Hormone nehmen. Ist da etwas Hormonelles drin?

Nein. Frauenfeuer ist pflanzlich und enthält keine Hormone. In den Studien zu Maca und Bockshornklee blieben die Hormonwerte unverändert. Wer bereits Hormonpräparate nimmt, bespricht die Einnahme bitte mit der Ärztin und setzt nichts eigenmächtig ab.

Wie lange dauert es, bis ich etwas merke?

In den Bewertungen beschreiben viele Frauen in Woche 1–2 zuerst mehr Energie am Abend, das Kribbeln eher zwischen Woche 3 und 8. Der Hersteller empfiehlt, es nicht länger als 3 Monate am Stück zu nehmen und danach eine Pause einzulegen.

Wann und wie nehme ich es am besten?

Morgens oder mittags 2 Kapseln mit ausreichend Wasser nach einer Mahlzeit, nicht am Abend. Nicht gleichzeitig mit Wechselwunder oder Wundervoll einnehmen. In Schwangerschaft und Stillzeit ist es nicht geeignet.

Und wenn es bei mir nichts bringt?

Dann greift das Zufriedenheitsversprechen des Herstellers: Innerhalb von 30 Tagen kannst du das Produkt zurückschicken und bekommst den Kaufpreis erstattet. Du kannst also den halben Zeitraum einer Packung testen.

Frauenfeuer Roter Maca-Komplex: Faltschachtel und Braunglasdose mit NATURTREU-Logo.

Das aktuell beste Angebot für Frauenfeuer

Frauenfeuer · Roter Maca-Komplex – ein Maca-Komplex aus Pflanzen-Extrakten, Vitamin B6 und Zink, entwickelt für Frauen, die ihre leidenschaftliche Seite ganzheitlich unterstützen wollen.

  • Roter Maca, 400 mg Extrakt (10:1) aus 4.000 mg Wurzel
  • Alle vier Themen des Sparmodus: Energie, Stimmung, Verlangen, Empfinden
  • Mit Bockshornklee, Tribulus, Rotwurzel-Salbei, Zink und Vitamin B6
  • Vitamin B6 trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei
  • 100 % pflanzlich, ohne Hormone, ohne Rezept
  • Vegan, laborgeprüft, hergestellt in Deutschland
  • Eine Packung reicht zwei Monate
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