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Saisonbedingter Haarausfall?

Wie Sonne, Salzwasser, Chlorwasser und übermäßiges Styling deinem Haar heimlich schaden

Letztes Jahr im Herbst, Monate nach dem Urlaub, fielen plötzlich meine Haare aus. Die Erklärung dafür hätte ich nie erwartet…

Mein Name ist Mona, ich bin 32 und ich liebe den Sommer bedingungslos. Jeden freien Tag im Freibad, jeden Urlaub am Meer, jede Gelegenheit für offenes Haar im Wind.

Im September 2025 fiel mir zum ersten Mal auf, dass mehr Haare als sonst in der Bürste hingen.

Ich dachte mir nichts dabei. Herbst, dachte ich. Das ist doch normal.

Im Oktober des vergangenen Jahres wurde es mehr. Im November noch mehr.

Im November stand ich morgens vor dem Spiegel und erkannte meinen Ansatz kaum wieder.

Der Scheitel, den ich seit Jahren auf dieselbe Seite trug, wirkte plötzlich breiter.

Ich fing an, die Haare anders zu stylen, um es zu kaschieren. Aber je mehr ich stylte, desto dünner wirkten sie.

Meine Ärztin fand nichts Auffälliges. Blutbild in Ordnung, Schilddrüse in Ordnung, Eisen in Ordnung.

„Vielleicht einfach Stress“, hieß es.

Aber ich hatte keinen besonderen Stress. Mein Leben lief wie immer.

Also saß ich mit einer Frage da, auf die mir niemand eine Antwort geben konnte:

Warum jetzt? Warum im Herbst, wenn im Sommer alles gut war?

Heute weiß ich, woran es lag.

Und ich weiß auch, warum ich es erst Monate später gemerkt habe.

Was ich alles versucht habe… und warum trotzdem nichts geholfen hat

Ich habe nicht tatenlos zugesehen.

Zuerst ein teures Shampoo gegen Haarausfall, mit vielversprechenden Zutaten auf der Flasche… Kurzzeitig sah es besser aus. Dann wieder wie vorher.

Dann Biotin-Kapseln, weil das ja alle empfehlen. Zwei Monate durchgezogen. Kein spürbarer Unterschied.

Haaröle, Kopfmassagen, ein neuer Conditioner.

Ich habe alles ausprobiert, was mir in Artikeln über den Weg lief.

Irgendwann der Arztbesuch, mit dem Ergebnis, das ich oben beschrieben habe:

alles im Normbereich.

Ich saß da mit einem Problem, das niemand erklären konnte.

Der Moment, der mich wachgerüttelt hat

Es war bei einem Videocall mit meiner besten Freundin, Anfang November.

Wir haben über alles Mögliche geredet, und irgendwann meinte sie beiläufig:

„Du siehst müde aus. Und bitte sei mir nicht böse….

… deine Haare wirken auf einmal so dünn am Ansatz.“

Ich habe das in dem Moment weggelacht.

Innerlich saß der Satz trotzdem tief.

Nach dem Call habe ich alte Fotos vom Sommer rausgesucht. Strand, Wind, offenes Haar, dicht und voll.

Ich habe die Fotos neben mein Spiegelbild gehalten. Der Unterschied war da, und er war größer, als ich zugeben wollte.

Da wusste ich:

Ich brauche keine Ausrede mehr. Ich brauche eine Erklärung, die an der Ursache ansetzt.

Das Gespräch, das alles verändert hat

Wenig später erzählte mir eine Bekannte von einer Trichologin, die sie selbst konsultiert hatte, Dr. Meike Vogt.

Seit über 15 Jahren spezialisiert auf Haarwurzeln und Haarzyklen, mit einem eigenen Schwerpunkt auf saisonal bedingtem Haarausfall bei Frauen.

Ich rief an, mehr aus Neugier als aus Überzeugung.

Ehrlich gesagt hatte ich schon zu viele Expertinnen-Meinungen gehört, die am Ende nichts brachten…

Ihre erste Frage überraschte mich trotzdem.

Keine Frage nach Stress, nach Hormonen, nach der Familienanamnese.

„Was haben Sie diesen Sommer mit Ihren Haaren gemacht? Viel Sonne, viel Wasser?“

Ich erzählte ihr von den Freibadtagen, dem Strandurlaub, dem Chlorwasser, der Sonne ohne viel Schutz für die Haare.

Sie nickte, als hätte sie die Antwort schon vor meiner Antwort gekannt.

„Das erklärt einiges“, sagte sie.

„Aber anders, als die meisten denken. Ich sehe dieses Muster jeden Herbst bei dutzenden Patientinnen, und fast immer fällt die gleiche Frage: Warum jetzt, wenn der Sommer doch vorbei ist?“

Sie erklärte mir, dass Haarausfall im Herbst fast nie eine spontane Reaktion ist.

Er ist die verzögerte Antwort auf etwas, das Monate vorher passiert ist, und genau dieser Zusammenhang wird in der Praxis viel zu selten hergestellt.

„Ihre Haarwurzel arbeitet nicht in Echtzeit“, sagte sie.

„Das ist Physiologie. Was Sie im Sommer erleben, sehen Sie oft erst im Herbst. Die meisten meiner Patientinnen erfahren das erst bei mir, nicht beim ersten Arztbesuch.“

Warum der Haarausfall erst jetzt sichtbar wird

Das habe ich zuerst nicht verstanden. Wie kann etwas, das im Juli passiert, erst im Oktober sichtbar werden?

Dr. Vogt erklärte mir den Haarzyklus.

Jedes Haar durchläuft eine Wachstumsphase, eine kurze Übergangsphase und eine Ruhephase, die Telogenphase.

Erst am Ende dieser Ruhephase fällt das Haar tatsächlich aus.

Diese Ruhephase dauert im Schnitt drei Monate.

Wechseln in den warmen Monaten besonders viele Haare gleichzeitig in diese Ruhephase, wird das erst im Herbst als vermehrter Ausfall sichtbar.

Eine Studie an über 800 Frauen bestätigt genau das: Der Anteil an Haaren in der Ruhephase ist in den warmen Monaten am höchsten. Der sichtbare Ausfall folgt zeitversetzt im Herbst.¹

„Ihr Körper hat vor einigen Monaten eine Entscheidung getroffen“, sagte Dr. Vogt.

„Die spüren Sie erst jetzt.“

Aber warum wechseln in dieser Zeit besonders viele Haare gleichzeitig in diese Phase?

Sonne, Salzwasser und Chlorwasser sind ein Teil der Antwort. Sie schädigen nicht die Haarwurzel selbst, sondern die Haarfaser, also das bereits gewachsene Haar.

UV-Strahlung oxidiert die schwefelhaltigen Bausteine im Keratin, allen voran Cystein. Eine aktuelle Studie simulierte drei Monate intensive Sonnenexposition. Danach war die Keratinstruktur deutlich geschwächt.²

Chlorwasser greift zusätzlich die schützende Fettschicht der Haaroberfläche an. Die Faser wird poröser, rauer und anfälliger für Bruch.

Das Ergebnis ist geschwächtes, gestresstes Haar am Ende der warmen Monate, sichtbar an Spliss, Trockenheit und Bruch.

Wichtig ist die Unterscheidung:

Diese Faserschädigung ist nicht dasselbe wie der Haarausfall im Herbst.

Beide laufen parallel, aber über unterschiedliche Mechanismen. Die Faser leidet sichtbar in der warmen Jahreszeit, die Wurzel reagiert zeitversetzt im Herbst.

Zwei Baustellen gleichzeitig. Beide brauchen dieselben Rohstoffe, um sich zu erholen.

Warum „das geht von allein wieder weg“ oft nicht stimmt

Viele Frauen denken, der Haarausfall im Herbst reguliert sich von selbst, weil er ja „nur saisonal“ ist.

❗Doch das stimmt nur, wenn der Körper genug Rohmaterial hat, um die neue Wachstumsphase ordentlich zu starten.❗

Fehlen die Bausteine für die Keratinproduktion, bleibt die neue Wachstumsphase schwach.

Das nachwachsende Haar ist dünner und anfälliger für den nächsten saisonalen Einbruch.

Dr. Vogt dazu:

„Der erste Herbst mit dünnerem Nachwuchshaar ist oft der Startpunkt für ein Muster, das sich jedes Jahr wiederholt, wenn sich nichts ändert.“

Das war der Satz, der mich wirklich wachgerüttelt hat.

Ich wollte keine Angst haben. Aber mir wurde klar:

Nichtstun ist auch eine Entscheidung.

Warum gängige Lösungen den Haarausfall besonders im Herbst nicht stoppen

❌ Nur Biotin

Biotin ist ein Cofaktor für die Keratinproduktion, aber nicht der Baustein. Das Cystein fehlt trotzdem. Und selbst wenn Cystein vorhanden ist: Ohne Molybdän und B6 kann es nicht verwertet werden. Biotin allein löst nur einen Bruchteil des Problems.

❌ Teure Shampoos & Haarmasken

Haarwurzeln werden über das Blut versorgt, nicht über die Kopfhaut. Kein Shampoo der Welt kommt in die Haarwurzel. Äußere Anwendungen können das Haar optisch voller wirken lassen, das Problem in der Haarwurzel bleibt.

❌ Arztbesuch ohne spezifische Diagnostik

Das Standard-Blutbild misst Eisen und Schilddrüse, aber nicht Cystein-Spiegel, Molybdän oder B6-Status. „Ihre Werte sind in Ordnung“ bedeutet nur, dass die Standard-Werte okay sind. Die eigentliche Lücke wird nicht gemessen.

❌ „Das geht von allein wieder weg“

Nach einer intensiven Saison stimmt das manchmal, aber nur, wenn der Körper genug Nährstoffe bekommt, um die Haarwurzel rechtzeitig wieder zu versorgen. Ohne aktive Unterstützung kann die Erholung unvollständig bleiben, gerade wenn die nächste Saison mit neuer Belastung direkt folgt.

In 2 Schritten die Haarwurzel ganz natürlich wieder versorgen

Dr. Vogt erklärte mir, dass es nicht darum geht, noch mehr Biotin zu nehmen oder ein weiteres Shampoo zu probieren.

Es geht darum, der Haarwurzel gleichzeitig zwei Dinge zu geben.

✅ Schritt 1: Das Rohmaterial auffüllen

Der Körper braucht L-Cystein, den zentralen Baustein für Keratin, und L-Methionin, aus dem er selbst weiteres Cystein herstellen kann. Nach einem intensiven Sommer mit viel UV-Belastung sind genau diese Reserven oft aufgebraucht.

✅ Schritt 2: Die Verarbeitung aktivieren

Molybdän und Vitamin B6 sorgen dafür, dass das Cystein in der Haarwurzel ankommt und verarbeitet wird. Ohne diesen Schritt bleibt selbst ausreichend Rohmaterial ungenutzt.

„Erst wenn beides zusammenkommt, kann die Haarwurzel wieder in eine kräftige Wachstumsphase starten“, sagte Dr. Vogt.

Die Wirkstoffe im Detail

L-Cystein

L-Cystein ist die zentrale Aminosäure für die Haarstruktur. Keratin besteht zu einem großen Teil aus Cystein, das über Disulfidbrücken für Festigkeit und Elastizität sorgt. Genau diese Cystein-Anteile werden durch UV-Strahlung oxidativ angegriffen, wie die oben genannte Studie zeigt.²

L-Methionin

L-Methionin ist die Vorstufe von Cystein. Der Körper kann daraus selbst weiteres Cystein bilden, sofern die Bedingungen stimmen. Zusätzlich ist Methionin selbst am Aufbau des Haarkeratins beteiligt.

Molybdän

Molybdän ist ein Spurenelement, das schwefelhaltige Aminosäuren wie Cystein und Methionin für den Körper verwertbar macht. Ohne Molybdän liegt das Rohmaterial bereit, kann aber nicht in die Haarfaser eingebaut werden.

Vitamin B6 (bioaktiv)

Vitamin B6 ist am Aminosäurestoffwechsel beteiligt und unterstützt die Prozesse, die Cystein in der Haarwurzel nutzbar machen. Rapunzelmähne setzt auf die bioaktive Form Pyridoxal-5′-phosphat, die der Körper direkt nutzen kann.

Biotin (Vitamin B7)*

Biotin trägt zum Erhalt normaler Haare bei.* Es ist ein wichtiger Cofaktor für die Keratinproduktion, aber kein Baustein. Allein reicht es deshalb häufig nicht aus.

Hirse-Extrakt

Hirseextrakt enthält Silizium, das traditionell mit der Haarstruktur in Verbindung gebracht wird.

Rosmarin-Extrakt

Rosmarin wird traditionell zur Anregung der Kopfhautdurchblutung eingesetzt, was die Nährstoffversorgung der Haarwurzel über das Blut unterstützen kann.

In einer randomisierten Studie mit 100 Patientinnen wurde Rosmarinöl direkt mit Minoxidil 2 % verglichen. Nach 6 Monaten zeigten beide Gruppen einen vergleichbaren Anstieg der Haaranzahl, die Rosmaringruppe berichtete zusätzlich signifikant weniger Kopfhautjucken.³

Klettenwurzel-Extrakt

Klettenwurzel wird traditionell zur Unterstützung der Haarwurzeln verwendet.

Wie ich mein Problem gelöst habe

Dr. Vogt testet seit Jahren natürliche Präparate mit ihren Patientinnen und beobachtet genau, welche Kombinationen in der Praxis wirklich etwas bringen und welche eher nicht.

Aus dieser Erfahrung heraus konnte sie mir ein konkretes Produkt empfehlen:

Sie empfahl mir Rapunzelmähne von Naturtreu, ein Präparat, das genau diese Kombination in einer Kapsel bündelt, über die ich eben geschrieben habe.

Ich hatte vorher kurz überlegt, mir die einzelnen Bausteine selbst zusammenzustellen…

L-Cystein hier, Molybdän da, dazu noch Vitamin B6 und Rosmarinextrakt…

Am Ende wäre daraus ein halbes Regal an Dosen geworden, ohne dass die Bausteine aufeinander abgestimmt sind.

Was mich außerdem am Produkt, das Dr. Voigt empfohlen hat, überzeugte:

Naturtreu ist ein Familienunternehmen, die Rezeptur wird regelmäßig von einem unabhängigen Labor geprüft, ist zu 100 % vegan und kommt ohne unnötige Zusatzstoffe aus.

L-Cystein und L-Methionin als Rohmaterial, Molybdän und Vitamin B6 für die Verarbeitung, Biotin, Hirse, Rosmarin und Klettenwurzel als zusätzliche Unterstützung für die Haarwurzel.

Alles in einer einzigen Kapsel.

Eine Dose mit 120 Kapseln reicht für zwei Monate, bei einem Preis von 19,99 Euro.

Das sind rund 0,33 Euro pro Tag, weniger als eine der teuren Ampullen-Kuren, die ich vorher ausprobiert und wieder weggelegt hatte.

Mein Verlauf

Ich habe nicht sofort mit einem Wunder gerechnet, und das war auch richtig so.

In den ersten Wochen hat sich nichts spürbar verändert. Ich habe einfach weitergemacht.

Nach etwa vier Wochen fiel mir auf, dass die Bürste morgens nicht mehr ganz so voll war.

Nach acht Wochen habe ich zum ersten Mal seit Monaten wieder einen dichten Zopf gebunden, ohne ihn extra fest zu ziehen, damit nichts auffällt.

Im dritten Monat kam meine Freundin auf mich zu und sagte, ohne dass ich etwas erwähnt hatte:

„Deine Haare sehen ja wieder aus wie früher!“

Das war der Moment, in dem ich wusste, dass sich die drei Monate gelohnt hatten.

❗Wichtiger Hinweis an dieser Stelle für dich:
Naturtreu bietet außerdem eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie, was es mir leichter gemacht hat, es überhaupt auszuprobieren.❗

Wenn du dich in dem wiedererkennst, was ich beschrieben habe, dann warte nicht erst auf den nächsten Herbst, um zu handeln.

Die letzten Monate entscheiden schon jetzt mit, wie dein Haar ab Oktober aussieht.

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Was mir an Rapunzelmähne gefällt

  • ✅ Es wird von einem seriösen Unternehmen in Deutschland produziert.
  • ✅ Die Zusammensetzung macht sehr viel Sinn. Man merkt, dass bei der Entwicklung des Produktes die aktuelle Studienlage in Betracht gezogen wurde.
  • ✅ Naturtreu bietet das Produkt zu einem absolut fairen Preis an.
  • ✅Die Inhaltsstoffe bestechen durch höchste Reinheit und Qualität.
  • ✅ Die Verpackung finde ich wunderschön.

  • ✅ Ich muss nur 2 Kapseln pro Tag nehmen.

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Über die Autorin

Mona S. kämpfte über mehrere Monate mit hartnäckigem Haarausfall nach einer intensiven Saison voller Freibad, Strandurlaub und Sonne. Trotz Biotin, teuren Shampoos und einem Arztbesuch wurde es nicht besser. Erst als sie verstanden hat, warum ihr Körper mit Verzögerung reagierte, wuchsen ihre Haare endlich wieder nach.

Quellen (Studien im englischen Original):

  1. Kunz M, Seifert B, Trüeb RM. Seasonality of hair shedding in healthy women complaining of hair loss. Dermatology. 2009;219(2):105–110. PMID: 19407435, https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19407435/
  2. Ramos NCBS, Dini AXP, Albarici VC, Ferreira MM, Hercolino CV, Pinheiro AS, Baby AR, Velasco MVR. Impact of ultraviolet radiation-induced damage to hair fiber integrity: A multi-technique physicochemical characterization of surface and cortex properties. Int J Cosmet Sci. 2026. PMID: 42130407, https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/42130407/
  3. Panahi Y et al. Rosemary oil vs minoxidil 2% for the treatment of androgenetic alopecia: a randomized comparative trial. SKINmed. 2015. PMID: 25842469, https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25842469/
  4. Gehring W, Gloor M. Das Phototrichogramm als Verfahren zur Beurteilung haarwachstumsfördernder Präparate am Beispiel einer Kombination von Hirsefruchtextrakt, L-Cystin und Calciumpanthotenat. Zeitschrift für Hautkrankheiten (H+G). 2000;75(7/8):419–423. EMBASE: 2000344799. 
  5. Trüeb RM. Serum Biotin Levels in Women Complaining of Hair Loss. Int J Trichology. 2016;8(2):73–77. PMID: 27601860, https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC4989391/

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