Geschrieben von: Laura Stöhr am 14.05.2026
Mein Name ist Laura, ich bin 34 Jahre alt und Mutter von zwei Kindern.
Nach meiner ersten Geburt ist das Haar ausgefallen – wie alle sagten: normal, kommt zurück.
Und es kam zurück.
Nach der zweiten Geburt war alles anders.
Der Haarausfall begann wie gewohnt, irgendwann um Monat zwei oder drei.
Aber er hörte nicht auf.
Monat vier. Monat sechs. Monat acht.
Ich öffnete die Dusche jeden Morgen und sah denselben Klumpen Haare im Abfluss.
Immer wieder dieser Gedanke: Wann hört das auf?
Der Pferdeschwanz, den ich seit Jahren trug, war plötzlich halb so dick.
Ich zog ihn fester – damit es nicht so auffällt.
Der Scheitel wurde breiter. Ich fönnte die Haare anders. Trug sie auf eine Seite.
Irgendwann habe ich die Bürste kaum noch benutzt.
Nicht weil ich keine Zeit hatte.
Sondern weil ich nicht sehen wollte, was darin zurückbleibt.
Beim Arzt hieß es: „Ihre Werte sind in Ordnung.“
Schilddrüse okay. Eisen okay. Blutbild unauffällig.
Und trotzdem fielen die Haare weiter aus.
Haarausfall bei Frauen ist leider noch immer ein Tabuthema.
Man erzählt meistens niemandem davon.
Und so saß ich damit allein.
Heute weiß ich, warum nichts funktionierte. Und besser noch: Ich kenne die Lösung.
In nur 12 Wochen habe ich:
Das Beste? Ich musste dafür weder komplizierten Haar-Routinen folgen noch mein Leben umkrempeln.
Ich habe nicht einfach zugeschaut.
Ich habe alles versucht, was man so versucht.
Angefangen mit teurem Shampoo – speziell für Haarausfall, mit vielen Versprechen auf der Flasche.
Optisch besser. Für kurze Zeit.
Dann wieder wie vorher.
Dann Biotin-Kapseln. Das empfiehlt ja jeder.
Drei Monate lang. Brav jeden Morgen.
Ich hab ehrlich gesagt keinen Unterschied gemerkt.
Dann Haarmasken, Öle, Kopfmassagen – alles, was in irgendwelchen Artikeln stand.
Dann der Arzt.
Blutbild. Schilddrüse. Eisenwerte.
„Alles im Normbereich. Ihre Werte sind in Ordnung.“
Ich saß da und dachte: Wenn alles in Ordnung ist – warum fällt dann mein Haar aus?
Du weißt vielleicht, wie sich das anfühlt.
Dieses Gefühl, dass du offensichtlich ein Problem hast – aber niemand kann dir sagen, warum.
Irgendwann habe ich aufgehört, darüber zu reden..
Ich hatte mich fast damit abgefunden.
Und dann kam der Moment, der alles verändert hat.
Es war ein Samstag, wir hatten Besuch.
Meine Tochter, vier Jahre alt, kletterte auf meinen Schoß.
Sie strich mir über den Kopf – so wie Kinder das machen – und fragte ganz beiläufig:
„Mama, warum hast du so wenig Haare?“
Ich weiß nicht, warum mich das so getroffen hat.
Sie meinte es nicht böse.
Aber in diesem Moment wurde aus einem schleichenden Problem etwas Greifbares.
Etwas, das mein Kind sieht.
Ich entschuldigte mich kurz und ging ins Bad.
Ich starrte in den Spiegel und fragte mich, wann ich eigentlich aufgehört hatte, meinem eigenen Körper zu vertrauen.
Es war nicht Wut.
Es war Hilflosigkeit.
Dieses Gefühl, fremd im eigenen Körper zu sein – als hätte er mich einfach so im Stich gelassen.
Da wurde mir klar: Ich kann das nicht länger ignorieren.
Ich brauchte keine Ausrede mehr.
Ich brauchte eine echte Erklärung – eine, die an der Ursache ansetzt.
Einige Wochen später traf ich durch eine Mama-Gruppe zufällig auf Dr. Sabine R.
Sie war nicht nur mit ihrer Tochter da, sondern auch mit dichtem Haar, welches sie zu einem fantastischen Pferdeschwanz gebunden hatte.
Ich wusste sie ist Trichologin – also spezialisiert auf Haarerkrankungen und Haarwurzeln.
Ich wollte eigentlich nur kurz fragen, ob das, was ich erlebt habe, „normal“ sei.
Doch sie hörte ruhig zu und stellte eine Frage, die mir noch niemand gestellt hatte.
Nicht: Was haben Ihre Blutwerte ergeben?
Sondern: „Was brauchen Ihre Haare, um Keratin zu bilden?“
Ich verstand die Frage zunächst nicht.
Sie erklärte mir ruhig:
„Laura, das ist kein Problem mit Ihren Werten. Und es ist auch kein Problem, das sich von alleine löst.“
Sie sehe regelmäßig Frauen, die nach einer Geburt Haarausfall haben – deren Standardblutbild völlig unauffällig ist. Und trotzdem wachsen die Haare nicht zurück.
Nicht weil etwas grundlegend falsch ist.
Sondern weil bestimmte biologische Voraussetzungen schlicht nicht mehr erfüllt werden.
Ich war skeptisch – aber gleichzeitig erleichtert.
Wenige Tage später führten wir ein längeres Gespräch in ihrer Praxis.
Sie stellte mir Fragen, die mich überraschten.
Nicht zu Stress oder Hormonen.
Sondern zu Ernährung, Nährstoffversorgung, Stillzeit, Körpergewicht seit der Geburt.
Dann sagte sie ganz nüchtern:
„Haare sind kein Zufall. Sie entstehen durch einen präzisen biologischen Prozess. Und wenn ein Teil dieses Prozesses nicht funktioniert, wächst kein gesundes Haar – egal wie sehr du es willst.“
Wenn einer dieser Bausteine fehlt, stellt der Körper das System auf Sparflamme.
Nicht aus Bosheit.
Sondern weil er Energie spart und Prioritäten setzt.
„Das ist kein Versagen“, sagte sie.
„Das ist eine physiologische Reaktion.“
In diesem Moment fiel zum ersten Mal diese Last von mir ab.
Ich verstand, dass mein Körper nicht gegen mich arbeitete.
Er folgte seiner Biologie.
Und genau dort musste die Lösung ansetzen.
Ich dachte lange, mein Haarausfall hätte mit dem Stress nach der Geburt zu tun.
Vielleicht mit dem Stillen.
Oder einfach damit, dass der Körper Zeit braucht.
Doch die Erklärung war viel konkreter – und gleichzeitig beruhigender.
Haare bestehen fast vollständig aus einem einzigen Stoff: Keratin.
Keratin ist das Material, aus dem jede einzelne Haarfaser aufgebaut ist.
Solange der Körper genug davon produziert, wächst das Haar.
Wenn nicht – fällt es aus.
Und damit der Körper Keratin bilden kann, braucht er zwei Dinge gleichzeitig.
Genau diese zwei Dinge fehlen nach einer Geburt – und genau deshalb hat bisher nichts geholfen.
Um Keratin zu bilden, braucht der Körper einen ganz bestimmten Stoff.
Er heißt L-Cystein – und ist im Grunde der Grundstoff, aus dem jede Haarfaser besteht.
Ohne L-Cystein kann der Körper kein Keratin herstellen.
Kein Keratin – keine neuen Haare.
Das Problem: Dieser Stoff ist nicht unbegrenzt verfügbar.
Der Körper muss ihn entweder über die Ernährung aufnehmen – oder selbst herstellen, aus einer Vorstufe namens Methionin.
Beides braucht Energie und Ressourcen, die nach einer Geburt kaum noch da sind.
Denn Schwangerschaft, Geburt und Stillzeit verbrauchen enorme Mengen davon.
Der Körper hat neun Monate lang gebaut – ein ganzes Kind aufgebaut – und dafür genau die Stoffe genutzt, die er jetzt für die Haare bräuchte.
Was danach übrig bleibt, reicht für das Wesentliche: Organe, Immunsystem, Hormonsystem.
Die Haare bekommen, was übrig bleibt.
Und das ist oft: nichts mehr.
So stellt die Haarwurzel die Produktion leise ein.
Nicht dramatisch. Nicht plötzlich.
Sondern Monat für Monat, ein bisschen mehr.
Und gleichzeitig passiert noch etwas – das kaum jemand kennt.
Hier beginnt der Teil, den mir vorher niemand erklärt hatte.
Und der auch erklärt, warum Biotin so oft enttäuscht.
Stell dir vor, der Körper hat wieder genug Rohmaterial für Keratin.
Das klingt nach Lösung – ist es aber noch nicht.
Denn das Rohmaterial allein reicht nicht.
Der Körper muss es erst verarbeiten, bevor er daraus Keratin machen kann.
Und dafür braucht er zwei weitere Nährstoffe:
Molybdän – ein Spurenelement, das den Verarbeitungsschritt im Körper erst in Gang setzt. Ohne es bleibt das Rohmaterial unbrauchbar – der Körper kann es schlicht nicht anfassen.
Vitamin B6 – sorgt dafür, dass das verarbeitete Material dann auch wirklich in die Haarfaser eingebaut wird.
Fehlen diese beiden, passiert Folgendes:
Das Rohmaterial ist da.
Aber der Körper kann nichts damit anfangen.
Es wird nicht zu Keratin. Es wird nicht ins Haar eingebaut.
Und die Haare fallen trotzdem weiter aus.
Jetzt wird klar, warum Biotin allein nicht reicht.
Biotin ist hilfreich – aber es ist nicht das Rohmaterial und auch nicht der Verarbeitungsschritt.
Es ist ein weiterer Helfer in der Kette.
Einer, der nur dann etwas tun kann, wenn die anderen beiden Schritte schon funktionieren.
Wenn nicht, läuft auch Biotin ins Leere.
Alle drei Lücken gleichzeitig zu schließen – das hat bisher niemand versucht.
Ich war nicht kaputt und meine Haare waren nicht verloren.
Der Prozess war einfach an der falschen Stelle unterbrochen.
Viele Frauen glauben, Haarausfall nach der Geburt gehe einfach von alleine wieder weg. Manchmal stimmt das. Aber nur dann, wenn der Körper schnell genug zu seinen normalen Reserven zurückfindet.Bei vielen tut er das nicht – weil zwei Dinge gleichzeitig fehlen:Das Rohmaterial ist leer
Schwangerschaft, Geburt und Stillzeit haben die Vorräte aufgebraucht, die der Körper für die Haarproduktion bräuchte. Er hat sie einfach woanders gebraucht – für das Baby.Der Verarbeitungsschritt funktioniert nicht
Selbst wenn das Rohmaterial wieder da wäre: ohne zwei bestimmte Nährstoffe kann der Körper nichts damit anfangen. Das Haar wächst trotzdem nicht.
Das Fazit:
Solange diese beiden Lücken nicht gleichzeitig geschlossen werden, bleibt der Haarausfall – egal wie viel Biotin man nimmt. Nicht weil du etwas falsch machst. Sondern weil das entscheidende Zusammenspiel noch fehlt.
Dr. Sabine R. erklärte mir auch, warum so viele gut gemeinte Ansätze scheitern.
Weil sie nicht an der Ursache ansetzen, sondern am Symptom.
Nur Biotin
Biotin ist ein Cofaktor für die Keratinproduktion – aber nicht der Baustein. Das Cystein fehlt trotzdem. Und selbst wenn Cystein vorhanden ist: Ohne Molybdän und B6 kann es nicht verwertet werden. Biotin allein löst nur einen Bruchteil des Problems.
Teure Shampoos & Haarmasken
Haarwurzeln werden über das Blut versorgt, nicht über die Kopfhaut. Kein Shampoo der Welt kommt in die Haarwurzel. Äußere Anwendungen können das Haar optisch voller wirken lassen – das Problem in der Haarwurzel bleibt.
Arztbesuch ohne spezifische Diagnostik
Das Standard-Blutbild misst Eisen und Schilddrüse – aber nicht Cystein-Spiegel, Molybdän oder B6-Status. „Ihre Werte sind in Ordnung“ bedeutet nur: Die Standard-Werte sind okay. Die eigentliche Lücke wird nicht gemessen.
„Das geht von alleine wieder weg“
Nach der Geburt stimmt das manchmal – aber nur, wenn der Körper genug Nährstoffe bekommt, um die Haarwurzel wieder zu versorgen. Wer stillt, hat zusätzlichen Nährstoffbedarf. Ohne aktive Unterstützung kann die Erholung unvollständig bleiben.
Alles, was nur an der Oberfläche ansetzt oder nur einen einzigen Baustein liefert, wirkt langfristig in die falsche Richtung.
Die Lösung musste dort ansetzen, wo das Problem wirklich entstand – im Zusammenspiel aus Baustein und Verwertung.
Und genau hier setzte auch Dr. Sabines Empfehlung an.
Wenn man einmal verstanden hat, wo der Prozess unterbrochen ist, wird die Lösung fast selbstverständlich.
Es geht nicht darum, noch mehr Biotin zu nehmen.
Oder ein anderes Shampoo auszuprobieren.
Es geht darum, die beiden unterbrochenen Stellen gleichzeitig zu schließen.
Schritt 1 – Das Rohmaterial wieder auffüllen
Zuerst muss der Körper wieder genug L-Cystein bekommen – den Stoff, aus dem Keratin überhaupt erst entsteht.
Und zusätzlich L-Methionin – die Vorstufe, aus der der Körper selbst Cystein herstellen kann.
Beides zusammen sorgt dafür, dass die Haarwurzel wieder Rohmaterial zur Verfügung hat.
Schritt 2 – Die Verarbeitung aktivieren
Jetzt muss das Rohmaterial auch nutzbar gemacht werden.
Dafür braucht der Körper Molybdän und Vitamin B6 – zwei Nährstoffe, die den Verarbeitungsschritt in Gang setzen und sicherstellen, dass das Cystein wirklich ins Haar eingebaut wird.
Erst wenn beide Schritte gleichzeitig passieren, kann der Körper wieder Keratin bilden.
Und damit: neue, kräftige Haare.
Nachdem ich verstanden hatte, was in meinem Körper aus dem Gleichgewicht geraten war, stellte sich die entscheidende Frage:
Was braucht der Körper konkret, um wieder Keratin bilden zu können?
Dr. Sabine R. erklärte mir, dass es dafür keine Tabletten und keine radikale Therapie braucht.
Sondern gezielte Bausteine – in der richtigen Form.
Sie setzte dabei auf L-Cystein und L-Methionin, um die körpereigene Keratin-Synthese wieder zu unterstützen.
L-Cystein ist die entscheidende Aminosäure für die Haarstruktur. Haare bestehen zu rund 90 Prozent aus Keratin – und Keratin besteht zu einem großen Teil aus Cystein. Genau gesagt bildet Cystein sogenannte Disulfidbrücken im Keratin. Diese Brücken geben dem Haar seine Festigkeit, Elastizität und Stärke. Fehlt Cystein, gibt es kein stabiles Keratin. Kein stabiles Keratin – kein kräftiges, wachsendes Haar.
Nach Schwangerschaft, Geburt und Stillzeit ist der Cystein-Vorrat im Körper besonders stark dezimiert. Der Körper hat in dieser Zeit enorme Mengen an Aminosäuren für den Aufbau des Kindes verwendet – auf Kosten der eigenen Haarwurzeln.
Die wissenschaftliche Datenlage ist eindeutig:
In dieser placebokontrollierten Studie erhielten Frauen mit diffusem Haarausfall die Kombination aus L-Cystin, Hirsesamen-Extrakt und Pantothensäure (Vitamin B5) über 6 Monate. Die Anagenrate – also der Anteil der aktiv wachsenden Haare – stieg in der Wirkstoffgruppe von unter 80 % auf über 85 %. Die Placebogruppe erreichte diesen Wert nicht.
Cystein wirkt also wesentlich. Es gibt dem Körper das Material, das er für kräftige Haare tatsächlich braucht.
L-Methionin ist die Vorstufe von Cystein. Das bedeutet: Der Körper kann aus Methionin selbst Cystein nachproduzieren – sofern die Bedingungen stimmen. Das ist entscheidend, weil es nicht nur um die direkte Zufuhr geht, sondern darum, dass der Körper die eigene Produktion wieder aufnehmen kann.
Methionin ist außerdem selbst eine schwefelhaltige Aminosäure – und damit direkt am Aufbau des Haarkeratins beteiligt. Erst wenn der Körper sowohl direktes Cystein (aus L-Cystein) als auch die Grundlage zur Eigenproduktion (aus L-Methionin) bekommt, ist die Versorgung wirklich vollständig.
Dr. Sabine R. erklärte mir, dass bei vielen Frauen genau hier die zweite Blockade liegt.
Die Haarwurzel hat den Baustein – aber die Tür bleibt verschlossen.
Deshalb setzt dieser Schritt an zwei Stellen gleichzeitig an:
Um das Cystein nutzbar zu machen und in der Haarwurzel zu verarbeiten, braucht der Körper Molybdän und Vitamin B6.
Denn erst wenn beides zusammenspielt, entsteht wieder das, was früher selbstverständlich war:
Der Baustein landet dort, wo er gebraucht wird. Und das Keratin kann sich bilden.
Molybdän ist ein Spurenelement, das kaum jemand kennt – und das dennoch eine Schlüsselrolle bei der Haarversorgung spielt. Es ist der Cofaktor, der schwefelhaltige Aminosäuren wie Cystein und Methionin im Körper verwertbar macht.
Vereinfacht gesagt: Cystein ist der Ziegelstein. Molybdän ist der Mörtel. Ohne Molybdän liegen die Ziegelsteine vor der Haarwurzel herum – und das Keratin entsteht trotzdem nicht. Molybdän wirkt nicht spektakulär. Aber es ist die entscheidende Verbindung zwischen dem Baustein und der Nutzung.
Kein anderes Haarprodukt am Markt adressiert diesen Schritt – das macht es zum echten Alleinstellungsmerkmal im Vergleich zu klassischen Biotin-Produkten.
Vitamin B6 ist am Aminosäure-Stoffwechsel beteiligt – und damit direkt dafür zuständig, dass Cystein in der Haarwurzel nutzbar wird. Es unterstützt die enzymatischen Prozesse, die aus Methionin Cystein machen – und sorgt dafür, dass das gelieferte Cystein tatsächlich in die Keratinstruktur eingebaut wird. Ohne ausreichend B6 läuft der Aminosäure-Stoffwechsel auf Sparflamme. Rapunzelmähne verwendet bioaktives Pyridoxal-5′-phosphat – die Form, die der Körper direkt ohne Umwandlung nutzen kann.
Biotin ist ein EU-zugelassener Wirkstoff mit anerkanntem Health-Claim: Es trägt zum Erhalt normaler Haare bei. Es ist ein wichtiger Cofaktor für die Keratinproduktion – aber eben kein Baustein. Deshalb wirkt Biotin allein oft nicht ausreichend.
Was die Daten zeigen:
Eine Studie mit 541 Frauen zeigte, dass bei fast 4 von 10 Frauen mit Haarausfall ein messbarer Biotinmangel vorlag – auch bei scheinbar gesunder Ernährung. Besonders in der Schwangerschaft und Stillzeit wird Biotin verstärkt abgebaut.
Biotin ist also wichtig – aber es löst nur einen Teil des Problems. Erst in Kombination mit dem Baustein (Cystein) und der Verwertung (Molybdän + B6) kann es seine volle Wirkung entfalten.
Hirse ist reich an Silizium und Kieselsäure – Mineralstoffe, die die Haarstruktur von innen stärken. Außerdem enthält Hirsesamen-Extrakt pflanzliche Wirkstoffe, die in klinischen Studien das Haarwachstum bei Frauen mit diffusem Haarausfall positiv beeinflusst haben. Der Hirsesamen-Extrakt verstärkt synergistisch die Wirkung von L-Cystein und B5 – und ist damit ein wichtiger Verstärker der Keratin-Synthese.
Rosmarin ist nicht nur ein Küchengewürz. Er verbessert die Durchblutung der Kopfhaut – und damit die Nährstoffversorgung der Haarwurzeln über das Blut.
Eine randomisierte Studie kam zu einem überraschenden Ergebnis:
In dieser randomisierten Studie mit 100 Patientinnen wurde Rosmarinöl direkt mit Minoxidil 2 % verglichen. Das Ergebnis nach 6 Monaten: Beide Gruppen zeigten einen vergleichbaren Anstieg der Haaranzahl. Und: Die Rosmaringruppe berichtete signifikant weniger Kopfhautjucken.
Rosmarin erzwingt nichts künstlich. Er verbessert die natürliche Durchblutungsreaktion der Kopfhaut – genau dort, wo die Nährstoffversorgung der Haarwurzel entscheidet. So kommen L-Cystein, Molybdän und die anderen Wirkstoffe überhaupt erst zuverlässig an der Haarwurzel an.
Klettenwurzel wird traditionell bei Haarausfall eingesetzt. Sie stärkt die Haarwurzeln und verbessert die Durchblutung der Kopfhaut. Als ergänzender Wirkstoff unterstützt sie die Haarfollikel von außen – und stärkt damit die Grundlage, auf der die innere Versorgung aufbauen kann.
Genau das ging mir auch durch den Kopf.
L-Cystein irgendwo bestellen. L-Methionin woanders. Molybdän – wo bekommt man das überhaupt? Vitamin B6, Biotin, Hirse, Rosmarin…
Das klingt nach einem halben Regal voller Dosen.
Und vom Preis wollen wir gar nicht erst anfangen.
Dr. Sabine R. hatte aber auch dafür eine Antwort – und die war überraschend einfach.
Sie empfahl mir Rapunzelmähne von Naturtreu.
Ein Produkt, das genau die Kombination enthält, die sie mir erklärt hatte – und zwar alles in einer einzigen Kapsel.
Schritt 1, Schritt 2, und die pflanzliche Unterstützung obendrauf.
L-Cystein und L-Methionin als Rohmaterial. Molybdän und Vitamin B6 für den Verarbeitungsschritt. Biotin, Hirse, Rosmarin, Klettenwurzel und Gerstengras für die Haarwurzel von allen Seiten.
Alles, was der Körper braucht. In einer Dose.
Sie erklärte mir auch, warum Rapunzelmähne so anders ist als die Biotin-Produkte, die ich vorher probiert hatte.
Die meisten Haarpräparate auf dem Markt enthalten entweder nur Biotin – oder eine bunte Mischung aus Vitaminen, die einzeln zu wenig bewirken.
Rapunzelmähne ist das einzige Produkt, das ich kenne, das Molybdän und Vitamin B6 gezielt miteinschließt – also genau die Nährstoffe, die den Verarbeitungsschritt erst möglich machen.
„Das ist der Schritt, den alle anderen weglassen“, sagte Dr. Sabine R.
„Deshalb helfen die anderen Produkte so selten wirklich.“
Was mich zusätzlich überzeugt hat: Rapunzelmähne wird regelmäßig von einem unabhängigen Labor geprüft – vegan, ohne unnötige Zusatzstoffe, hergestellt in Deutschland.
Naturtreu ist ein deutsches Familienunternehmen, das seit Jahren auf Qualität und Transparenz setzt. Kein Marketing-Blendwerk, sondern sorgfältig abgestimmte Formeln.
Und dann der Preis – der hat mich ehrlich gesagt überrascht.
Eine Dose enthält 120 Kapseln. Man nimmt 2 Kapseln täglich.
Eine Dose reicht also für 2 volle Monate.
Der Preis: 19,99 Euro.
Das sind 0,33 Euro pro Tag.
Für ein Produkt, das Rohmaterial, Verarbeitungsschritt und Haarwurzel-Stärkung gleichzeitig liefert?
Verglichen mit dem, was ich schon für einzelne Shampoos, Biotin-Kapseln und Haarmasken ausgegeben hatte – die nichts gebracht haben – ist das fast nichts.
Für mich war klar: Das ist einen Versuch wert.
Ich habe niemandem davon erzählt.
Nicht meinem Mann. Nicht meiner besten Freundin.
Ich wollte es erst selbst wissen – ohne Erwartungen von außen, ohne das Gefühl, berichten zu müssen.
Also habe ich einfach angefangen.
Zwei Kapseln täglich nach dem Frühstück, mit einem Glas Wasser.
Keine neue Routine, kein Aufwand.
Eine Dose kostet 19,99 Euro – das sind rund 0,33 Euro pro Tag.
Für etwas, das mein Selbstvertrauen morgens vor dem Spiegel betrifft, war das eine Entscheidung, die ich keine Sekunde bereut habe.
In den ersten Wochen war es ruhig.
Ich habe nicht auf Ergebnisse gewartet. Ich wollte es einfach laufen lassen.
Was mir auffiel: Die Menge im Abfluss wurde graduell weniger.
Nicht von heute auf morgen. Aber nach zwei, drei Wochen war der Moment morgens unter der Dusche weniger schwer.
Nach etwa fünf Wochen habe ich zum ersten Mal seit Monaten die Bürste benutzt, ohne danach in die Borsten zu schauen.
Ich tat es einfach – und dachte nichts dabei.
Das klingt klein. Aber wer jeden Morgen gezählt hat, weiß, was das bedeutet.
Im zweiten Monat sah ich beim Nachschauen am Haaransatz feine, kurze neue Haare – gleichmäßig, genau dort, wo vorher die Stellen dünner geworden waren.
Nicht dramatisch. Aber klar sichtbar.
Der Pferdeschwanz fühlte sich fester an. Voller, wenn ich ihn zusammenbinde.
Ich band ihn zum ersten Mal wieder normal – ohne ihn extra fest zu ziehen, damit nichts auffällt.
Im dritten Monat trug ich die Haare offen.
Nicht weil etwas Besonderes passiert war.
Sondern weil ich nicht mehr darüber nachgedacht habe.
Mein Mann bemerkte, dass ich ruhiger geworden war.
Weniger nach innen gezogen. Mehr da.
Er wusste nicht, was ich verändert hatte.
Und ich musste es ihm nicht erklären.
Naturtreu bietet eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie.
Das hat es mir leicht gemacht, es überhaupt auszuprobieren.
Kein Risiko.
Entweder es funktioniert – oder du bekommst dein Geld zurück.
Wenn du dich in dem wiedererkennst, was ich beschrieben habe, dann gib deinem Körper die Chance, wieder das zu bilden, was ihm fehlt.
Jetzt Verfügbarkeit prüfen und Rapunzelmähne bestellen
Klicke jetzt auf den Button und prüfe die Verfügbarkeit von Rapunzelmähne
Jetzt Verfügbarkeit prüfen und Rapunzelmähne bestellen
Klicke jetzt auf den Button und prüfe die Verfügbarkeit von Rapunzelmähne
Laura Stöhr kämpfte über ein Jahr lang mit hartnäckigem Haarausfall nach ihrer zweiten Geburt. Trotz Biotin, teuren Shampoos und mehreren Arztbesuchen wurde es nicht besser. Erst als sie verstanden hat, warum ihr Körper kein Keratin mehr bilden konnte, wuchsen ihre Haare endlich wieder nach – und sie trägt sie heute wieder offen.
Diese Webseite dient ausschließlich zur Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf dieser Seite zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden.
Wir bei Gesundgelesen liefern dir unabhängige und weitreichende Informationen zu diversen Gesundheitsthemen. Die Qualität steht bei uns an oberster Stelle. Deswegen arbeiten wir immer studienbasiert und mit dem Rat von Ärzten, Heilpraktikern und Apothekern, um dir die bestmögliche Informationsquelle zu bieten.