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Seit drei Jahren Hashimoto… 

Ich war ständig erschöpft und dachte, mit mir stimmt etwas nicht. Bis ich verstanden habe, was meine Schilddrüse wirklich braucht. 

Wenn du auch seit Jahren mit Hashimoto (Form der Schilddrüsenunterfunktion) lebst, kennst du das wahrscheinlich:

Deine Blutwerte sind „im Normbereich„, aber du fühlst dich trotzdem erschöpft, ausgelaugt, einfach nicht wie du selbst.

Vielleicht hast du auch schon nach einem Nahrungsergänzungsmittel gesucht, das dich zusätzlich unterstützt…

… und bist dabei immer wieder auf dasselbe Problem gestoßen: Jod.

Fast jedes Schilddrüsen-Präparat enthält es, dabei weißt du von deiner Ärztin längst, dass du genau darauf verzichten solltest. 

Mir ging es genauso.
Ich bin Sarah, 38,
Physiotherapeutin, und ich lebe seit drei Jahren mit Hashimoto. 

Ich war nie jemand, die sich einfach hängen lässt.

Gesund essen, genug schlafen, regelmäßig Sport…

… ich habe das immer ernst genommen.

In meinem Beruf bringe ich anderen Menschen bei, auf ihren Körper zu hören.

Und trotzdem saß ich abends auf der Couch und hatte das Gefühl, mein eigener Körper würde eine Sprache sprechen, die ich nicht mehr verstehe.

Vor drei Jahren dann die Diagnose:

Hashimoto-Thyreoiditis, eine Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem die eigene Schilddrüse angreift. Mit rund 80 Prozent die häufigste Ursache für eine Schilddrüsenunterfunktion in Deutschland, Frauen deutlich häufiger betroffen als Männer.

Seitdem nehme ich mein synthetisches Schilddrüsenhormon jeden Morgen, zuverlässig und  pünktlich, genau wie verschrieben.

Ich habe alles gemacht, was man mir gesagt hat.

Und trotzdem:

Ich habe fast nur Tage, an denen ich mich durch mein eigenes Leben schleppe.

Ich habe so oft meine Kaffeetasse in der Hand vergessen

… und so oft bin ich in einen Raum gekommen und wusste einfach nicht mehr, was ich da eigentlich wollte…

Meinen Patientinnen gegenübersitzen und mehr als drei Sekunden brauchen, um wieder ins Gespräch zu finden.

Dauerhafte Gewichtsschwankungen durch die ich mich so unwohl fühle, obwohl ich sehr auf meine Ernährung und regelmäßige Bewegung achte…

Immer kalte Füße im Juli…

Mein Gesicht im Spiegel, das so viel älter wirkt, als ich mich fühle.

Doch meine Ärztin sagte immer wieder: „Ihre Werte sind im Normbereich.“

Und alles, was ich sie fragen wollte war:

Warum fühlt sich mein Leben dann nicht normal an?!

Der Satz, der alles verändert hat

Meine beste Freundin Nina war diejenige, die es aussprach.

Wir saßen beim Kaffee, und sie meinte nur: „Du wirkst schon länger nicht mehr wie du selbst.“

Das war eine Beobachtung, die mich tief getroffen hat…

Weil sie stimmte.

Seit drei Jahren stimmte.

Ich hatte angefangen, mich zu fragen, ob das jetzt einfach mein neuer Normalzustand ist.

Ob „im Normbereich“ das Beste ist, was für mich drin ist.

Ninas Satz war der Punkt, an dem ich beschlossen habe:

Nein. Ich nehme das nicht hin!

Ich muss anfangen, selbst zu verstehen, was in meinem Körper passiert… und zwar über das Hormonpräparat hinaus.

Was mir in drei Jahren Behandlung kein Arzt erklärt hatte

Ja, das vom Arzt verschriebene Hormon besserte meine Werte.

Das stand schwarz auf weiß im Blutbild.

Nur: Schlapp und erschöpft habe ich mich trotzdem gefühlt.

Die Werte waren gut…

aber ich fühlte mich überhaupt nicht so.

Ich war verzweifelt.

Und ich habe mir nichts mehr gewünscht, als dem Ganzen auf den Grund gehen…

Ich wollte nicht nur „im Normbereich“ sein, sondern mich endlich wieder rundum gut fühlen!

Also habe ich angefangen, nach Präparaten zu suchen, die mich bei Hashimoto zusätzlich unterstützen könnten.

Nur um festzustellen: Fast jedes Schilddrüsen-Präparat, das ich fand, enthielt Jod als Standardbestandteil

Das hat mich ehrlich gesagt sauer gemacht.

Dass ich auf Jod verzichten sollte, wusste ich längst von meiner Ärztin.

Aber was ist denn die Alternative?

Was kann ich stattdessen tun, wenn die naheliegendste Option für mich einfach ausfällt?

Mit genau dieser Frage bin ich dann sogar schließlich zu einem Heilpraktiker gegangen, den mir eine Kollegin vor einiger Zeit mal empfohlen hatte.

Er schaute sich meine Werte und hörte sich meine Symptome an…

Und erklärte mir dann etwas, das mir in drei Jahren keine Ärztin so erklärt hatte:

Ein großer Teil der Umwandlung von T4 in das aktive Hormon T3 findet nicht in der Schilddrüse selbst statt, sondern in der Leber.

Die Leber ist an mehreren Stoffwechselprozessen im Körper beteiligt.

Ihre Funktion hängt unter anderem von einer ausreichenden Versorgung mit bestimmten Nährstoffen ab:

Darunter Cholin, das zur Erhaltung einer normalen Leberfunktion beiträgt und zu einem normalen Fettstoffwechsel beiträgt.

Mariendistelsamen- und Artischockenblatt-Extrakt sind zwei Pflanzenextrakte, die traditionell im Zusammenhang mit der Leber verwendet werden.

Das war für mich der Punkt, an dem es mir so langsam dämmerte:

Es geht gar nicht nur um meine Schilddrüse selbst…

… sondern auch darum, was im Hintergrund an anderer Stelle in meinem Körper passiert.

Was die Studienlage dazu sagt

Ich bin grundsätzlich erstmal niemand, der einfach glaubt, was im Internet steht.

Also habe ich mir angeschaut, was in der Forschung dazu tatsächlich existiert.

Eine systematische Übersichtsarbeit mit Meta-Analyse aus mehreren randomisiert-kontrollierten Studien untersuchte gezielt die Gabe von Selen bei Menschen mit Hashimoto-Thyreoiditis.¹

Ein wiederkehrender Befund: Selen wird von der Schilddrüse für die Umwandlung der Hormone benötigt und ist Bestandteil von Enzymen, die die Schilddrüse vor oxidativem Stress schützen.

Eine weitere Übersichtsarbeit fasste zusammen, welche Mikronährstoffe bei Hashimoto besonders häufig im Mangel sind – Eisen, Vitamin B12 und Vitamin D wurden dabei mehrfach genannt, mit möglichem Einfluss auf Erschöpfung und Wohlbefinden der Betroffenen.²

An diesem Punkt möchte ich noch einmal etwas klarstellen, um immer ehrlich zu bleiben:

Das sind Studienergebnisse und keine Heilversprechen.

Sie zeigen Zusammenhänge und keine Garantien für den Einzelfall.

Aber sie haben mir zum ersten Mal einen wissenschaftlich nachvollziehbaren Ansatzpunkt gegeben, der über „Hormon nehmen und abwarten“ hinausging…

… nach drei Jahren war das so viel mehr, als ich erwartet hatte.

Dann bin ich auf Hashigarde gestoßen

Mit dieser Recherche im Kopf habe ich gezielt nach einem Nahrungsergänzungsmittel gesucht, das genau an dieser besonderen Stelle ansetzt:

ohne Jod, dafür mit Fokus auf genau die Nährstoffe, die in den Studien immer wieder auftauchten.

Dabei bin ich auf Hashigarde von der Marke Naturtreu gelandet.

Was mir als Erstes aufgefallen ist:

Es ist überhaupt kein Jod in der Formulierung vorhanden.

Also endlich genau für Menschen, die wie ich bei diesem Thema vorsichtig sein möchten.

Der Rest der Zusammensetzung:

Selen*: trägt zu einer normalen Schilddrüsenfunktion bei und trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen

Eisen*: trägt zur Reduktion von Müdigkeit und Ermüdung bei, trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel und einer normalen kognitiven Funktion bei; Eisenmangel zählt zu den bei Hashimoto besonders häufig beobachteten Mängeln

Vitamin B12*: trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems und zur normalen psychischen Funktion bei

Zink: an der Hormonsynthese der Schilddrüse beteiligt

Vitamin D3 (aus Kiefernrinde): niedrige Spiegel werden in der Forschung häufig mit Autoimmunerkrankungen in Verbindung gebracht

Cholin*: trägt zur Erhaltung einer normalen Leberfunktion bei und zu einem normalen Fettstoffwechsel bei – angesichts der Rolle der Leber bei der Hormonumwandlung für mich der Baustein, der in anderen Präparaten komplett gefehlt hat

Mariendistelsamen- und Artischockenblatt-Extrakt – Pflanzenextrakte, die traditionell im Zusammenhang mit der Leber verwendet werden

*Nährstoffbezogene Angabe gemäß der EU-Verordnung Nr. 1924/2006 über nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben über Lebensmittel.

Das klang komplett nach einem Ansatz, der genau die Lücken adressiert, die ich so dringend schließen wollte.

Was seitdem passiert ist

Ich habe mich für drei Monate konsequent an die Einnahme gehalten.

Eine Kapsel morgens, auf nüchternen Magen.

Die ersten zwei Wochen war es ehrlicherweise kaum spürbar.

Ich habe nach drei Jahren Enttäuschung nichts erwartet und wollte einfach dranbleiben.

Nach etwa drei Wochen ist mir dann aufgefallen, dass ich morgens nicht mehr ganz so viel Überwindung brauche, um aus dem Bett zu kommen.

Und ich weiß, dass das wahrscheinlich banal klingt.

Aber für mich war es das nicht…

Nicht nach drei Jahren, in denen jeder Morgen immer schwer für mich war.

Nach sechs Wochen habe ich meiner Physio-Praxis wieder volle Tage geben können, ohne mittags komplett auszubrennen.

Meine Konzentration in Behandlungsgesprächen mit Patientinnen war wieder da, wo sie vor der Diagnose war.

Und nach den vollen drei Monaten dann das:

mein Gewicht hat sich stabilisiert, ohne dass ich sonst etwas an meiner Ernährung verändert habe.

Und das diffuse „Nebel-Gefühl“ im Kopf, das mich drei Jahre lang begleitet hat, ist deutlich leiser geworden.

Meine Hashimoto-Erkrankung ist damit nicht verschwunden.

Ich werde sie auch nicht „loswerden“ können.

Aber ich fühle mich zum ersten Mal seit drei Jahren wieder wie jemand, der sein Leben führt…

… und nicht nur durch den Tag kommt.

Für wen Hashigarde ist (und für wen nicht)

Hashigarde ist nichts für dich, wenn du nach einer schnellen Lösung suchst, die über Nacht wirkt, oder wenn du auf der Suche nach einem Ersatz für deine ärztlich verordnete Medikation bist.

Aber Hashigarde ist genau dann für dich, wenn du wie ich bei Hashimoto oder einer anderen Schilddrüsenfunktionsstörung bewusst auf zusätzliches Jod verzichten möchtest, und wenn du neben der Schilddrüse auch die Leber als Baustein mitdenken willst.

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P.S. Bitte sprich, bevor du Nahrungsergänzungsmittel bei einer Schilddrüsenerkrankung einnimmst, vorher mit deiner Ärztin, deinem Arzt oder Heilpraktiker. Setze nicht eigenständig deine verschriebenen Medikamente ab. Was mir geholfen hat, muss dir nicht ebenso helfen – jeder Körper reagiert unterschiedlich.

 

Quellen:

¹Selenium Supplementation in Patients with Hashimoto Thyroiditis: A Systematic Review and Meta-Analysis of Randomized Clinical Trials. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38243784/ 

²Metabolic Characteristics of Hashimoto’s Thyroiditis Patients and the Role of Microelements and Diet in the Disease Management – An Overview. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35743024/ 

³Myo-inositol plus selenium supplementation restores euthyroid state in Hashimoto’s patients with subclinical hypothyroidism. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28724185/ 

⁴Effects of different supplements on Hashimoto’s thyroiditis: a systematic review and network meta-analysis. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39698034/ 

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Sarah K.

Sarah, 38, ist Physiotherapeutin und lebt mit Hashimoto. Du kannst hier nachlesen, wie sie ihren Alltag damit aktiv gestaltet und sich ihre Lebensqualität zurückgeholt hat.