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Die EVA-Methode gegen Wassereinlagerungen: Wie ich mit 53 meine geschwollenen Beine in 6 Wochen losgeworden bin, ohne einen einzigen Tag Diät.

Ich dachte, geschwollene Beine gehören ab den Wechseljahren dazu. Falsch. Komplett falsch. Bis meine hochschwangere Tochter sich hinkniete und mir den Schuh vom Fuß zog. Und ihre Hebamme mir drei Tage später erklärte, woran es wirklich lag. Was dann in 6 Wochen passierte, hätte ich nicht geglaubt.

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Geschrieben von: Renate Brandt | Advertorial
03.08.2026

Es war der Moment, in dem ich verstand, dass mit meinem Körper etwas nicht stimmt. Und ausgerechnet meine hochschwangere Tochter musste ihn mir zeigen.

Wir saßen bei mir auf der Terrasse, ein Sonntag im Juni. Ich bekam meinen Schuh nicht vom Fuß. Ich zog, ich zerrte, der Fuß war über den Tag so angeschwollen, dass er feststeckte.

Dann ging Lena vor mir in die Knie. Mein Kind, siebter Monat, runder Bauch. Sie nahm meine Ferse in beide Hände und zog mir den Schuh runter, wie man das bei einem Kleinkind macht.

Was zum Vorschein kam, erkannte ich nicht als meinen eigenen Fuß. Kein Knöchel. Nur ein aufgedunsener Kloß. Die Socke hatte sich so tief ins Fleisch gegraben, dass die rote Rille zehn Minuten später noch da war.

Ich drückte mit dem Daumen aufs Schienbein. Die Delle blieb stehen. Wie bei Hefeteig.

Und direkt daneben ihre Füße. Barfuß. Schmale Knöchel, die Sehnen auf dem Fußrücken zu sehen.

Sie im siebten Monat. Ich in den Wechseljahren. Und meine Beine sahen aus, wie ihre hätten aussehen müssen.

Da kam mir zum ersten Mal ein Gedanke, der alles verändert hat. Wenn geschwollene Beine am Alter liegen, oder an den Hormonen, oder am Pech in der Familie: Warum steht dann meine Tochter mit einem Kind im Bauch besser da als ich?

Fünf Kilo mehr in zwei Jahren, und kein Gramm davon war Fett

Angefangen hat es zwei Jahre vorher, mit den ersten Hitzewallungen. Dann ging es schnell.

Meine Finger quollen so auf, dass der Ehering nicht mehr über den Knöchel passte. Schuhe, die morgens saßen, schnürten mir ab Mittag die Füße ab. Nachts rissen mich Wadenkrämpfe aus dem Schlaf.

Die Waage zeigte fünf Kilo mehr, aber obenrum passte alles. Es war kein Fett. Es war Wasser. Und Wasser tut weh.

Und es blieb nicht bei den Beinen. Morgens war mein Gesicht gedunsen, die Augen verquollen, als hätte ich durchgeweint. Die Hände so steif, dass ich die Kaffeetasse kaum greifen konnte. Der Bauch aufgebläht und gespannt, obwohl ich nichts anders aß.

Am schlimmsten waren die Beine, weil sich das Wasser über den Tag nach unten sammelt. Gespürt habe ich es überall.

Das Schlimmste war der Blick in den Spiegel. Formlose Beine voller Dellen, und ein Gesicht, das ich morgens kaum wiedererkannte.

Ich stand abends im Bad und dachte: Das bin nicht ich.

Auf Lenas Babyparty saß ich in langer Hose bei 30 Grad am Rand und konnte kaum eine Stunde stehen.

Ich wollte für sie da sein. Und mein Körper machte das gerade unmöglich.

Warum hat meine schwangere Tochter schlanke Knöchel und ich in den Wechseljahren nicht?

Kurz zu mir: Renate, 53, halbtags im Steuerbüro. Wandern, Yoga, im Sommer Radtouren. Nicht übergewichtig, nicht unsportlich. Genau der Typ, bei dem man sagt: Dir passiert das doch nicht.

Zu viel Salz, zu wenig Bewegung, die Hitze, die Wechseljahre. Die Erklärungen kennt jede. Sie stimmen auch.

Nur erklären sie eine Sache nicht: Warum kämpfen manche Frauen jeden Sommer mit dicken Beinen, während andere bei gleichem Alter und gleicher Ernährung null Probleme haben? Und warum hat meine hochschwangere Tochter schlankere Knöchel als ich?

An der Veranlagung kann es nicht liegen. Lena hat meine Gene. Wenn es in der Familie läge, müsste sie längst dicke Beine haben. Mit dem zusätzlichen Blut und dem Baby, das auf ihre Venen drückt, erst recht.

Eins vorweg, das ich gern früher verstanden hätte: Geschwollene Beine sind kein kosmetisches Problem. Sie sind ein Warnsignal. Dein Gefäßsystem ist überlastet, der Druck in den Venen zu hoch. Das sollte man nicht zwei Jahre lang überhören. So wie ich.

Beine hoch, Salz weg, literweise Tee. Mittags waren die Beine trotzdem wieder prall.

Beine hochlegen, jeden Abend. Morgens minimal besser, mittags alles wieder da. Salzarm essen, wochenlang, meine Beine interessierte das nicht die Bohne. Mehr trinken, kalte Güsse, Apfelessig-Wickel: nichts, was länger als zwei Stunden hielt.

Brennnesseltee, drei Tassen, dann fünf. Was ich erst später verstand: Eine Tasse enthält so wenig Wirkstoff, dass man zehn am Tag bräuchte, um überhaupt etwas zu bewirken.

Dann die Ärztin. Ihr Rat: Beine hochlegen, weniger Salz, mehr Bewegung. Genau das, was ich seit Monaten machte.

Wassertabletten: ein Kilo weg an einem Tag, nach dem Absetzen doppelt zurück

Erstes Kilo nach einem Tag weg, ich hätte heulen können vor Erleichterung. Dann Kopfschmerzen, Nachtkrämpfe, bleierne Müdigkeit.

Und als ich nach drei Wochen absetzte, waren meine Beine innerhalb von drei Tagen dicker als je zuvor. Mein Körper hatte den erzwungenen Wasserverlust als Angriff registriert und speicherte jetzt erst recht.

Kompressionsstrümpfe im Sommer, bei 32 Grad, vier Tage durchgehalten. Danach dachte ich zum ersten Mal: Das gehört jetzt zu den Wechseljahren. Damit muss ich leben.

Meine Tochter wusste sofort, wen wir fragen mussten

An dem Sonntag saß Lena vor mir auf dem Boden. Sie hatte mir gerade den Schuh ausgezogen, weil ich es selbst kaum geschafft hatte.

Dann schaute sie auf meinen geschwollenen Fuß. Danach auf ihren eigenen.
Und sagte:

„Mama, das ist doch komisch. Ich bin schwanger. Mein Körper hat viel mehr Flüssigkeit als sonst. Das Baby drückt auf meine Venen. Eigentlich müsste ich doch geschwollene Beine haben.

Aber ich passe noch in meine Sandalen.
Und du seit Monaten nicht mehr.

Das muss einen Grund haben. Und ich kenne jemanden, der dir das erklären kann.“

Lena war schon als Kind die, die alles wissen wollte. In der Schwangerschaft hat sie ihre Hebamme Marion so lange gelöchert, bis die lachte und sagte, so viele Fragen habe ihr selten jemand gestellt.

In ihrer Schwangerschaft machte sie das genauso. Sie stellte ihrer Hebamme Marion ständig Fragen.

Lena erzählte mir, dass Marion nicht nur Hebamme ist, sondern zusätzlich Heilpraktikerin ist.

Sie arbeitet seit über 20 Jahren mit Frauen. Und seit zwölf Jahren behandelt sie zusätzlich Frauen in ihrer eigenen Praxis für Frauengesundheit.

Wassereinlagerungen sieht Marion fast jeden Tag.
Bei Schwangeren. Nach der Geburt. Und bei Frauen in den Wechseljahren.

„Marion kommt am Mittwoch zu mir“, sagte Lena. „Komm einfach vorbei.“

Dann sagte sie einen Satz, der mir endlich erklärte, warum meine Beine jeden Abend so dick wurden.

Die Hebamme sah meine Knöchel zehn Sekunden an und kannte den Grund

Am Mittwoch saß ich also bei Lena in der Küche.

Offiziell, um ihr beim Kinderzimmer zu helfen. In Wahrheit, damit Marion sich meine Beine anschaut.

Nach dem Hausbesuch zeigte Lena auf meine Knöchel und sagte: „Marion, schau dir das bitte mal an. Bei Mama hilft nichts. Nicht mal die Wassertabletten von der Ärztin.“

Marion beugte sich zu mir runter und drückte mit dem Daumen auf mein Schienbein.

Als sie losließ, blieb eine kleine Delle zurück.
Dann sagte sie etwas, womit ich nicht gerechnet hatte:

„Das Interessante ist nicht Ihre Schwellung. Das Interessante ist Ihre Tochter.“

Ich verstand erst nicht, was sie meinte.

Marion zeigte auf Lena. „Ihre Tochter ist schwanger. Sie hat mehr Flüssigkeit im Körper, mehr Blut, und das Baby drückt von innen auf die großen Venen. Trotzdem hat sie schlanke Knöchel.“

Dann sah sie mich wieder an.

„Das zeigt mir: Bei Ihnen geht es wahrscheinlich nicht nur um Veranlagung. Und auch nicht nur um Salz. Das zeigt mir: Bei Ihnen liegt es weder an der Veranlagung noch am Salz. Bei Ihnen hat sich in den letzten Jahren etwas verändert: die Wechseljahre. Genauer: das, was der sinkende Östrogenspiegel mit Ihren Venen macht.”

Marion nannte es eine Schwäche der Gefäß-Schleusen.

Und dann sagte sie den Satz, der mir hängen blieb:

„Ich sehe das jede Woche. Nicht bei den Schwangeren, sondern bei ihren Müttern. In meiner Heilpraktiker-Praxis kommen viele Frauen über fünfzig mit genau solchen Beinen zu mir. Und fast alle haben vorher das Gleiche gehört: Wassertabletten. Kompressionsstrümpfe. Beine hochlegen.“

Im ersten Moment dachte ich: Jetzt kommt bestimmt wieder irgendein Trend, der am Ende nichts bringt.

Aber was Marion mir dann erklärte, klang nicht nach Esoterik.
Es war einfache Biologie.

Und es erklärte mir zum ersten Mal, warum Lena und ich so unterschiedlich aussahen.

Der wahre Grund für dicke Beine: winzige Schleusen in den Venen, die nicht mehr schließen

In den Beinvenen sitzen hunderte winziger Klappen, die Venenklappen. Sie funktionieren wie Schleusentore: Sie öffnen sich nur nach oben, Richtung Herz, und schnappen nach jedem Herzschlag zu, damit das Blut nicht in die Beine zurücksackt.

Solange die Schleusen dicht sind: kein Stau, kein Druck, kein Wasser im Gewebe.

Bei Lena sind sie jung und dicht. Selbst die Last der Schwangerschaft hält dem stand. Bei mir war es das Gegenteil.

Warum ausgerechnet die Wechseljahre die Schleusen undicht machen

Östrogen hält Bindegewebe und Venenwände fest und elastisch. In den Wechseljahren fällt der Östrogenspiegel ab. Das Gewebe verliert an Spannkraft, die Wände werden weicher, die Klappen schließen schlechter. Wie eine Tür, die nur noch anlehnt, statt einzurasten.

Das war die Antwort auf meine Frage. Nicht mein Alter war das Problem, sondern die undichten Schleusen. Und die kann man wieder in Ordnung bringen.

Warum es jedes Jahr früher am Tag anfängt: erst abends, dann mittags, dann morgens

Das Blut sackt zurück und staut sich. Der Druck steigt und presst von innen gegen die dünnen Gefäßwände. Irgendwann geben sie nach, winzige Öffnungen entstehen, Flüssigkeit sickert ins Gewebe. Die Schwellung beginnt.

Und jetzt das Tückische: Das geschwollene Gewebe drückt von außen auf die Venen zurück. Die Schleusen werden zusammengequetscht und schließen noch schlechter. Noch mehr Stau, noch mehr Druck, noch mehr Wasser.

Was im ersten Jahr nur abends geschwollen war, ist im zweiten mittags dick und im dritten schon morgens. Genau mein Verlauf.

Warum Tee, Tabletten und Lymphdrainage das Wasser nur wegschieben

Beine hochlegen, Tee, Tabletten, Lymphdrainage: Alles setzt nur am Wasser an. Keine dieser Methoden repariert die Schleusen.

Als würde ich jeden Morgen den Keller trockenlegen, während das Rohr in der Wand weiter tropft.

Und warum sagt dir das keine Ärztin?

Weil es für pflanzliche Venenstärkung keinen Abrechnungscode gibt. Ärzte verschreiben, was im System vorgesehen ist: Diuretika und Kompressionsstrümpfe.

Die Schleusen tauchen in keiner Leitlinie auf. Obwohl klinische Studien die Wirksamkeit pflanzlicher Venenstärkung längst belegen.¹ ²

 

7 Signale, dass deine Schleusen nicht mehr dicht sind

  • Abends oder bei Wärme verschwinden deine Knöchel, sie sind weg.
  • Socken graben sich ins Fleisch und hinterlassen Abdrücke, die minutenlang bleiben.
  • Drückst du auf die Schwellung, bleibt eine Delle stehen, wie bei Hefeteig.
  • Morgens ist dein Gesicht gedunsen und die Augen verquollen, obwohl du normal geschlafen hast.
  • Deine Ringe passen morgens noch, mittags nicht mehr, und die Finger fühlen sich steif an.
  • Der Bauch ist aufgebläht und spannt, obwohl du nichts anders gegessen hast.
  • Nachts reißen dich Wadenkrämpfe aus dem Schlaf.

Ab drei Punkten schließen deine Schleusen mit hoher Sicherheit nicht mehr richtig, egal was du dagegen tust.

Wichtig: plötzliche Schwellung, nur an einem Bein, oder mit Atemnot, Schmerzen oder Rötung? Sofort zum Arzt.

Die EVA-Methode: die 3 Schritte, die Betroffene in den Wechseljahren wirklich machen sollten

Die hauptberufilche Hebamme gibt den Frauen in ihrer Heilpraktikerpraxis keine Wunderpille gegen dicke Beine. Es sind drei Stufen, die zusammen greifen müssen. Sie nennt es die EVA-Methode.

E, Entwässern. Aber richtig. Das angestaute Wasser muss raus. Nicht mit Chemie, die den Körper in Panik versetzt, sondern mit hochkonzentriertem Brennnesselblatt-Extrakt, zehnmal stärker als jeder Tee.

Der fördert die natürliche Entwässerung, ohne dem Körper Kalium zu entziehen. Kein Rebound, keine Krämpfe.

Aber allein bringt das nichts, weil die Schleusen weiter undicht sind. Das Wasser kommt in Tagen zurück. Genau wie bei meinem Tee.

V, Venen-Schleusen stärken. Der Schritt, den fast alle überspringen. Hier werden die Schleusen von innen wieder aufgebaut. Rosskastanienextrakt wirkte in einer klinischen Studie bei chronischer Venenschwäche genauso gut wie Kompressionsstrümpfe¹, nur ohne das Schwitzen im Sommer.

Eine Cochrane-Analyse, der Goldstandard medizinischer Bewertung, wertete 17 Studien aus: Rosskastanienextrakt reduziert Beinschmerzen und Beinvolumen signifikant.²

Dazu Roter Weinrebenblatt-Extrakt, von der Apotheken-Umschau als venenstärkendes Naturheilmittel empfohlen.⁴

A, Abdichten. Damit nichts mehr durchsickert. Das Aescin aus der Rosskastanie dichtet laut AOK Hessen die Venenwände „quasi ab.“³ 

Die winzigen Öffnungen, durch die monatelang Flüssigkeit ins Gewebe gesickert ist, werden geschlossen. Wie ein Dichtungsmittel von innen.

Erst wenn alle drei Stufen gleichzeitig greifen, dreht sich die Spirale um: weniger Wasser, weniger Druck, die Schleusen schließen besser, die Gefäße erholen sich.

Aus der Abwärtsspirale wird eine Aufwärtsspirale. Und genau deshalb bleibt das Ergebnis. Nicht Tage, sondern Monate.

Ein Produkt für alle 3 Stufen. Und warum meine schwangere Tochter es nicht nimmt

An der Stelle wollte ich nur noch eines wissen: Wie heißt das, und wo bekomme ich es.

Marion bremste mich:

„Eins vorweg, damit kein Missverständnis entsteht: Lena bekommt das nicht. Schwangere und Stillende lassen die Finger von Brennnessel-Extrakt in der Dosierung, von Rosskastanie auch.

Bei ihr arbeiten wir mit Bewegung und Stützstrümpfen, und nach der Stillzeit reguliert sich das von selbst. Aber Sie, mit den Wechseljahren und den undichten Schleusen: Sie sind genau die Frau, für die so ein Präparat gemacht ist.“

Worauf die Hebamme bei so einem Präparat achtet: alle drei Stufen abgedeckt, hochkonzentrierte Extrakte in den Mengen, die in den Studien gewirkt haben, keine chemischen Zusatzstoffe, hergestellt in Deutschland mit Laborprüfung.

Die meisten Produkte decken nur die Entwässerung ab. Genau das Prinzip, das bei mir nie funktioniert hatte.

Ein einziges Präparat erfüllte alle Kriterien. Es heißt Wasserbalance und kommt von Naturtreu, einem deutschen Hersteller für pflanzliche Nahrungsergänzung.

Was in einer Kapsel Wasserbalance steckt, und in welcher Menge

  • Wasser raus, ohne Rebound. 500 mg Brennnesselblatt-Extrakt, zehnmal stärker als Tee, fördert die Entwässerung, ohne Kalium zu entziehen. Kein Rebound, keine Krämpfe, keine Müdigkeit.
  • Venen stärken. 405 mg Rosskastanien-Extrakt und 405 mg Roter Weinrebenblatt-Extrakt kräftigen die Venenwände und verbessern die Funktion der Schleusen. In der Studie so wirksam wie Kompressionsstrümpfe¹, nur ohne das Schwitzen.
  • Gefäßwände abdichten. Das Aescin aus der Rosskastanie verschließt die feinen Öffnungen, durch die das Wasser ins Gewebe sickert.³
  • Bindegewebe unterstützen. Kupfer und Mangan tragen zur normalen Bindegewebsbildung bei. Schwaches Bindegewebe ist einer der Hauptgründe, warum Gefäßwände nachgeben. Gerade in den Wechseljahren, wenn das Östrogen fehlt.

Dazu:

  • 100 % vegan, keine Zusatzstoffe, keine Farbstoffe
  • Laborgeprüft und hergestellt in Deutschland
  • Über 31.000 Kundinnen haben Wasserbalance bisher bestellt

Mein 6-Wochen-Bericht: was Woche für Woche mit meinen Beinen passierte

Ich bestellte noch am selben Abend, kaum war ich von Lena zu Hause.

Woche 1: Häufiger zur Toilette, die Brennnessel arbeitete. Aber die Beine? Genauso schwer. Bitte nicht wieder so eine Enttäuschung, dachte ich. Dann fiel mir Marions Satz ein: Die Entwässerung kommt zuerst, die Schleusen brauchen länger.

Woche 2: Morgens passte mein Ehering wieder über den Finger, zum ersten Mal seit Monaten, und mein Gesicht war beim Blick in den Spiegel weniger gedunsen. 1,2 Kilo weniger.

Und null Nebenwirkungen, komplett anders als die Wassertabletten. Hier arbeitet etwas mit dem Körper, nicht gegen ihn.

Woche 3, Rückschlag: Warmes Wochenende, 26 Grad, abends dickere Beine. Ich schrieb Lena: Funktioniert doch nicht. Ihre Antwort: Ich hab Marion gefragt.

Sie sagt, das ist normal. Rosskastanie und Weinrebe brauchen vier bis sechs Wochen. Ich machte weiter, weil Marion bis dahin mit allem recht behalten hatte.

Woche 4, dann kippte es: Abends nach der Arbeit, nach einem ganzen Tag im Büro: Knöchel. Sichtbar. Bei Tabletten kam das Wasser abends zurück, bei Tee passierte nichts. 

Hier blieb es weg, morgens und abends, an kühlen und an warmen Tagen. Die Beine fühlten sich nicht nur leichter an, sondern fester. Als ob sich von innen etwas aufbaut.

Woche 5 bis 6: Minus 4,8 Kilo. Beine normal. Ring am Finger. Und im Hinterkopf der Termin, auf den jetzt alles zulief: Ende August, wenn meine Enkelin kommen sollte.

Im August stand ich bei der Geburt auf meinen eigenen Füßen

Ein paar Wochen später lief ich im Schuhgeschäft zum ersten Mal seit zwei Jahren direkt zu den offenen Sandalen. Riemchen, freie Knöchel.

Ich schlüpfte hinein, es passte, kein Drücken. Ich schaute nach unten und sah meine Füße wieder. Knöchel sichtbar, keine Schwellung über dem Rand.

Ich kaufte zwei Paar und trug eines direkt aus dem Laden. Auf dem Heimweg schrieb ich Lena: Ich trage Sandalen. Ich trage verdammte Sandalen. Ihre Antwort: Willkommen zurück 😊

Ende August kam meine Enkelin. Ich stand bei 33 Grad im Kreißsaal, in Sandalen, den ganzen Tag auf den Beinen, und durfte sie als Erste halten.

In den Wochen danach war ich diejenige, die nachts aufstand und sie durch die Wohnung trug, damit Lena schlafen konnte. Ich, die ein Jahr vorher abends nicht mehr stehen konnte.

Nicht mehr Lena, die vor mir auf die Knie musste. Sondern ich, die endlich wieder für sie da sein konnte.

Lena sagte nur: Siehst du, Mama. Es war nie das Alter. Es waren die Schleusen.

Warte nicht: aus geschwollenen Knöcheln werden Besenreiser, dann Krampfadern

Die Gefäß-Schleusen-Schwäche wird nicht von allein besser. In den Wechseljahren, mit dem fallenden Östrogen, wird sie eher schlechter.

Was heute geschwollene Knöchel sind, können morgen Besenreiser sein. Was heute Besenreiser sind, morgen Krampfadern. Die Spirale dreht sich weiter, jeden Monat, in dem die Schleusen unbehandelt bleiben.

Anfangen lohnt sich zu jeder Jahreszeit. Die Entwässerung setzt in den ersten ein bis zwei Wochen ein, die Schleusen-Reparatur läuft ab Tag eins im Hintergrund. Jeder Tag früher ist ein Tag weniger Schwellung.

Über 31.000 Frauen. Und die Studien geben ihnen recht.

Und es sind nicht nur Erfahrungsberichte:

  • Rosskastanienextrakt wirkte in einer Studie so gut wie Kompressionsstrümpfe
  • Eine Cochrane-Analyse über 17 Studien bestätigte die signifikante Reduktion von Beinschmerzen und Beinvolumen.²
  • Die AOK Hessen empfiehlt Rosskastanie offiziell bei geschwollenen Beinen.³
  • Die Apotheken-Umschau nennt Roten Weinrebenblatt-Extrakt als bewährtes venenstärkendes Naturheilmittel.⁴

Warum eine Packung nicht reicht, und ich zur 3-Monats-Packung griff

Mein Durchbruch kam in Woche 4. Aber die dauerhafte Stabilität, auch an heißen Tagen, auch nach langem Sitzen, kam erst nach zwei bis drei Monaten.

Das macht Sinn. Die Brennnessel entwässert schnell. Aber Venen, die jahrelang erschlafft waren, brauchen Zeit. Wie ein Muskel, der nach zwei Wochen Training auch noch nicht fest ist. Je länger man dranbleibt, desto stabiler das Ergebnis.

Deshalb mein Tipp: mindestens die 3-Monats-Packung. Nicht weil mehr automatisch mehr hilft, sondern weil die Schleusen diese Zeit brauchen. Pro Kapsel ist die größere Packung außerdem deutlich günstiger.

30 Tage testen, oder Geld zurück

Naturtreu gibt eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie. Nicht zufrieden? Packung zurück, volles Geld zurück, ohne Diskussion. Das Risiko liegt beim Hersteller, nicht bei dir.

Gerade ist der Preis günstig, laut Naturtreu wegen reduzierter Einstiegspreise. Wie lange, kann ich nicht sagen.

Aber bedenke, was Entwässerung sonst kostet: Lymphdrainage allein über 1.500 Euro pro Sommer, und das Wasser kommt trotzdem zurück. Wasserbalance ist ein Bruchteil davon. Für etwas, das an der Ursache ansetzt.

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Hör auf, das Wasser zu bekämpfen. Reparier die Schleusen.

Zwei Jahre habe ich das Wasser bekämpft, während meine Schleusen undicht blieben. Das Problem war nie, dass nichts funktioniert. Es war, dass alles am falschen Ende ansetzte.

Seit ich weiß, dass man die Schleusen reparieren muss, entwässern, stärken, abdichten, sind meine Wassereinlagerungen weg. Dauerhaft. Und ich kann für meine Enkelin da sein, so wie ich es mir immer gewünscht habe.

Den Anstoß hat mir meine schwangere Tochter gegeben, kniend, mit schlankeren Knöcheln als ich. Die Antwort kam von ihrer Hebamme.

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Zur Redakteurin

Renate Brandt, 53, Steuerfachangestellte aus Süddeutschland. Wandert gern, macht Yoga, plant Radtouren. Durch ihre schwangere Tochter und deren Hebamme erfuhr sie von der Gefäß-Schleusen-Schwäche und der EVA-Methode. In 6 Wochen beseitigte sie ihre Wassereinlagerungen, rechtzeitig zur Geburt ihres ersten Enkelkindes.

Hinweis: Wasserbalance ist für Schwangere und Stillende nicht geeignet. In der Schwangerschaft sollten Venenprobleme mit Hebamme oder Arzt besprochen werden.

 

Quellenverzeichnis



  1. Diehm C. et al. (1996): Vergleich von Kompressionsstrümpfen und oralem Rosskastaniensamenextrakt bei chronischer Venenschwäche. Randomisierte klinische Studie mit 240 Patienten. The Lancet, 347(8997):292-4. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/8569363
  2. Pittler M.H. & Ernst E. (2006): Rosskastaniensamenextrakt bei chronischer Venenschwäche. Cochrane Systematic Review, Meta-Analyse über 17 klinische Studien. Cochrane Database of Systematic Reviews. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16437450/
  3. AOK Hessen (2019): Heilpflanze Rosskastanie, bei geschwollenen Füßen und schweren Beinen. Pressemitteilung. https://www.presseportal.de/pm/117410/4262242
  4. Apotheken Umschau: Rotes Weinlaub / Rote Weinrebe, Heilpflanzenlexikon. Beschreibung der venenstärkenden Wirkung. https://www.apotheken-umschau.de/medikamente/heilpflanzen/rotes-weinlaub-rote-weinrebe-736321.html

Disclaimer: Die Ergebnisse können variieren. Die hier vorgestellten Inhalte und Produkte dienen nicht dazu, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln, zu heilen oder vorzubeugen. Sie ersetzen keine medizinische Beratung. Dieses Angebot ist kein Ersatz für Medikamente oder Behandlungen, die von einem Arzt oder einer anderen medizinischen Fachkraft verschrieben wurden. Wir empfehlen, vor der Anwendung von Produkten oder der Umsetzung von Empfehlungen auf dieser Seite Rücksprache mit einem Arzt oder einer medizinischen Fachkraft zu halten.