Wenn es jemand anspricht
„Bis mein Mann mich eines Abends im Bett gefragt hat, ob ich mir die Zähne geputzt hätte, weil mein Atem etwas streng riechen würde.“
Exklusiver Leserdeal nur für Leser/innen von Gesundgelesen*
*nur solange der Vorrat reicht

Die Rezeptur
Lutschpastillen mit 3 Milliarden Milchsäurebakterien aus fünf Stämmen, ohne Zucker und mit echtem Pfefferminzblatt. Für alle, die gründlich putzen und trotzdem von Mundgeruch geplagt sind.
Leserdeal 3 Dosen · 270 Pastillen · 9 Monate 56,40 €Was in jeder Pastille steckt
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Rund 0,21 € am Tag im 3er-Paket. Grundpreis: 466,44 €/kg (1 Dose, 45 g) · 417,78 €/kg (3 Dosen, 135 g).
30 Tage Geld zurück, wenn Minzbrise nicht zu dir passt
Warum gleich 3 Dosen?
Wer seine Mundhygiene langfristig verbessern und Mundgeruch vorbeugen will, sollte Minzbrise mindestens 6 bis 8 Wochen am Stück nehmen, besser dauerhaft. Mit 3 Dosen hast du 9 Monate Vorrat und musst nicht nachbestellen, gerade wenn es anfängt, Routine zu werden.
| Je Tagesdosis (1 Pastille) | Menge | NRV** |
|---|---|---|
| Akazienfaser | 148 mg | *** |
| Milchsäurebakterien aus fünf Stämmen:Ligilactobacillus salivarius, Lacticaseibacillus paracasei, Lacticaseibacillus rhamnosus, Bifidobacterium animalis subsp. lactis, Limosilactobacillus reuteri | 3 Mrd. KbE¹ | *** |
| MCT-Pulver | 20 mg | *** |
| Pfefferminzblattpulver | 10 mg | *** |
| Vitamin B2 | 1,4 mg | 100 % |
** Prozent der Nährstoffbezugswerte (NRV) laut VO (EU) Nr. 1169/2011 · *** Keine Nährstoffbezugswerte (NRV) vorhanden · ¹ KbE = koloniebildende Einheiten
„Mindestens zweimal täglich Zähneputzen, Mundspülung und zwischendurch mal ein Minzbonbon – ich dachte eigentlich immer, dass meine Mundhygiene völlig in Ordnung ist. Auch bei meinen regelmäßigen Zahnarztterminen war nie etwas Auffälliges. Ein bisschen Zahnstein, vor drei Jahren einmal Karies, aber nichts, worüber ich mir groß Gedanken gemacht hätte.
Bis mein Mann mich eines Abends im Bett gefragt hat, ob ich mir die Zähne geputzt hätte, weil mein Atem etwas streng riechen würde. Ich war ehrlich gesagt total verärgert und habe sofort mit „Natürlich!“ geantwortet – schließlich stimmte es ja auch.
Zwei Wochen später war ich mit einer Freundin im Theater. Sie bot mir plötzlich ein Kaugummi an. Als ich dankend ablehnte, meinte sie vorsichtig, dass mein Atem gerade etwas streng sei. Sie sagte noch, sie kenne das bei sich manchmal, wenn sie leichte Halsschmerzen habe. Nur hatte ich überhaupt keine Halsschmerzen.
Ab diesem Moment ging das Kopfkino los. Ich hatte ständig Kaugummis dabei, habe bei Gesprächen automatisch mehr Abstand gehalten und mich immer wieder gefragt, ob andere es vielleicht auch bemerken.
Mein Zahnarzt hat mich schließlich auf Minzbrise aufmerksam gemacht. Ich war zuerst skeptisch, habe es aber ausprobiert. Nach ungefähr sechs Wochen hatte ich selbst das Gefühl, dass dieser unangenehme Geschmack im Mund verschwunden war. Auch mein Mann musste mehrmals „Probe riechen“ und meinte schließlich lachend, dass alles wieder ganz normal sei.
Für mich war das wirklich eine Erleichterung, weil ich vorher ständig darüber nachgedacht habe.“
Claudia K., Gesundgelesen-LeserinDie Rezeptur, Baustein für Baustein
Es ist nicht der Geruch allein. Es ist alles, was man tut, damit es keiner merkt. So beschreiben es Leserinnen von Gesundgelesen.
Wenn es jemand anspricht
„Bis mein Mann mich eines Abends im Bett gefragt hat, ob ich mir die Zähne geputzt hätte, weil mein Atem etwas streng riechen würde.“
Ständig auf Abstand
„Ich hatte ständig Kaugummis dabei, habe bei Gesprächen automatisch mehr Abstand gehalten und mich immer wieder gefragt, ob andere es vielleicht auch bemerken.“
Lieber gar nicht erst hingehen
„Ich habe damit begonnen, Treffen mit Freunden immer öfter abzusagen. Beim Sprechen mit Kollegen drehe ich automatisch den Kopf weg.“
Lieber still sein
„In Meetings sage ich kaum noch etwas, obwohl ich eigentlich viel zu sagen hätte.“
Alles probiert, nichts hält
„Chlorophyll-Tropfen, spezielles Mundwasser, Ölziehen, Zungenschaber. Immer wurde es kurzzeitig besser, dann wieder dasselbe.“
Jeder hat seine Rolle. Zusammen ergeben sie mehr als einen frischen Moment.
Im Mund leben Hunderte Bakterienarten nebeneinander. Minzbrise bringt fünf Stämme mit, die sich an diesem natürlichen Umfeld orientieren, nämlich Ligilactobacillus salivarius, Lacticaseibacillus paracasei, Lacticaseibacillus rhamnosus, Bifidobacterium animalis subsp. lactis und Limosilactobacillus reuteri. Mehrere Stämme statt nur einem, weil das Umfeld in jedem Mund anders aussieht.
Xylit ist ein Zuckeraustauschstoff und seit Jahrzehnten aus der Zahnpflege bekannt. Der Verzehr von Lebensmitteln, die anstelle von Zucker Xylit enthalten, trägt zur Erhaltung der Zahnmineralisierung bei.
Ein pflanzlicher Ballaststoff, der den enthaltenen Bakterien als Nährstoff dient. Bakterien ohne Nahrung mitzugeben wäre nur die halbe Rezeptur.
Echtes Pfefferminzblattpulver und natürliches Minzaroma. Sorgt dafür, dass sich Minzbrise direkt frisch anfühlt, während die anderen Bausteine ihre Rolle übernehmen.
Die meisten Frischeprodukte setzen auf Aroma. Hier steht mehr auf der Zutatenliste.
Minze bringt Frische für den Moment. Minzbrise kombiniert sie mit Milchsäurebakterien und dem Ballaststoff, den diese Bakterien brauchen.
Viele Produkte mit Milchsäurebakterien für den Mund setzen auf einen einzelnen Stamm. Minzbrise kombiniert fünf, weil kein Mund wie der andere ist.
Viele Lutschbonbons nutzen Säuerungsmittel für den Geschmack. Minzbrise ist bewusst ohne formuliert, weil etwas, das lange im Mund bleibt, nicht sauer sein sollte.
Süß, ohne Zucker. Und mit einem Zuckeraustauschstoff, der aus der Zahnpflege bekannt ist.
Keine neue Routine, nur eine Pastille, die du ohnehin in der Tasche hast.
Nicht besser oder schlechter, für einen anderen Zweck gebaut.
| Merkmal | Minzbrise | Kaugummi & Co. |
|---|---|---|
| Prinzip | Minze plus Milchsäurebakterien und Ballaststoff | Aroma für den Moment |
| Milchsäurebakterien | 3 Mrd. KBE aus fünf Stämmen | Keine |
| Süße | Xylit statt Zucker | Zucker oder Süßungsmittel |
| Säuerungsmittel | Keine | Häufig Zitronensäure |
| Minze | Echtes Pfefferminzblatt | Meist nur Aroma |
| Herkunft | Laborgeprüft, Made in Germany, vegan | Unterschiedlich |
Bewertungen aus dem NATURTREU-Shop.
Ein sehr angenehmer Geschmack und nach meinem Empfinden auch eine sehr gute Wirkung auf die Atemfrische, auch wenn ich glücklicherweise keine Probleme mit diesem habe.
Das Produkt würde ich empfehlen und selbst auch wieder kaufen. Ich nutze es nicht täglich, aber recht häufig.
Angenehm im Geschmack finde die Mundflora besser
Der minzgeschmack ist relativ wenig , aber ich habe das Gefühl, das es mit sehr gut tut.
Ich bin sehr zufrieden mit dem Service. Schnelle Lieferung und schnelle Abwicklung. Auch wird man ein paar Tage nach der Lieferung kontaktiert. So hat man Gelegenheit das Produkt zu testen..
Auf Fragen wird schnell geantwortet und gute Tipps zur Einnahme gegeben.
Bewertungen mit „Verifizierter Kauf“ stammen von Kundinnen und Kunden des NATURTREU-Shops mit bestätigtem Kauf und sind unverändert übernommen.
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