
Wiebke
Letztes Update: 8. Januar 2026
Lesedauer:9 Minuten
Autorin dieser Beiträge
Wiebke Becker
Ernährungswissenschaftlerin
"Die Ernährungswissenschaften begeistern mich, weil sie einen direkten Einfluss auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden haben. Durch die Erkenntnisse aus der Forschung können wir unsere Ernährung gezielt und bewusst gestalten und somit Krankheiten vorbeugen und unser Leben verbessern. Es ist faszinierend zu sehen, wie kleine Veränderungen in der Ernährung große Auswirkungen auf unser Leben haben können."
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Nachdem der Fencheltee von Gräfenhof meinen Feierabend so positiv verändert hat, wurde ich neugierig. Pfefferminztee war für mich bisher immer der absolute Klassiker im Küchenschrank, allerdings eher in der Kategorie „Notfallmittel bei Erkältung“ oder als schnelle Standard-Variante im Teebeutel. Da ich nun aber gesehen hatte, was Qualität ausmachen kann, wollte ich wissen, ob Gräfenhof auch diesen Klassiker neu interpretieren kann. Also landete der lose Bio Pfefferminztee in meinem Warenkorb. Ich habe ihn vier Wochen lang getestet – diesmal nicht zum Einschlafen, sondern als Begleiter nach dem Essen und gegen das Mittagstief.
Gräfenhof Pfefferminztee: Was ist drin?
Genau wie beim Fenchel setzt Gräfenhof auch hier auf absolute Klarheit: In der Packung ist nichts außer 100 % kontrolliert biologischer Pfefferminze. Da ich inzwischen wirklich darauf achte, was ich meinem Körper zuführe, gibt mir das ein gutes Gefühl. Der Tee stammt aus der EU und Deutschland und ist frei von Pestiziden. Gerade weil man Tee mit kochendem Wasser aufgießt und quasi alles aus dem Blatt herauslöst, ist es mir wichtig zu wissen, dass da keine Chemie in meiner Tasse landet. Dass Gräfenhof dabei auch noch auf faire Bedingungen und Nachhaltigkeit achtet, macht den Genuss für mich einfach runder.
Die Wirkung der Pfefferminze: Das sagt Gräfenhof
Gräfenhof bleibt seiner Linie treu und verspricht keine Wunderheilungen, sondern beschreibt den Tee als „Stück Natur im Teeglas“, das beleben soll. Es geht um den unverfälschten Geschmack und diesen intensiven Duft, der die Sinne wecken soll. Und natürlich gilt auch hier wieder der wichtige Hinweis für die Zubereitung, den ich mittlerweile verinnerlicht habe: Immer sprudelnd kochendes Wasser nutzen und dem Tee fünf bis acht Minuten Zeit geben. Nur so ist es ein sicheres Lebensmittel und nur so kommt der volle Geschmack raus.
Meine Gräfenhof Pfefferminztee Erfahrungen bei Magengefühl und Stress
Ich muss gestehen: Früher habe ich Pfefferminze wirklich fast nur getrunken, wenn die Nase lief. Aber mein eigentliches Problem war in letzter Zeit eher das „Suppenkoma“ nach dem Mittagessen. Ich fühlte mich oft voll und träge, dazu kam die Unruhe im stressigen Arbeitsalltag. Statt zum vierten Kaffee zu greifen, der mich nur noch nervöser machte, wollte ich es mit der Minze probieren.
Schon beim ersten Öffnen der Packung wusste ich, dass das hier eine andere Liga ist als meine alten Teebeutel. Der Duft ist unglaublich intensiv, fast schon ätherisch-scharf, aber auf eine sehr angenehme Weise. Man sieht die grob geschnittenen Blätter und erkennt sofort das Naturprodukt.
Die Zubereitung habe ich mittlerweile fast schon zelebriert. Während der Tee seine acht Minuten zog, verteilte sich dieser frische Minzgeruch in der ganzen Küche – allein das hat meinen Kopf schon etwas freier gemacht. Der erste Schluck war dann eine echte Überraschung: Der Geschmack war viel kräftiger, als ich es kannte. Er war nicht staubig oder bitter, sondern schmeckte klar und hinterließ trotz der Hitze ein kühlendes Gefühl im Mund.
Bereits nach wenigen Tagen merkte ich, wie gut mir dieser Tausch tat. Das Völlegefühl, das mich mittags oft ausgebremst hat, verschwand schneller, und mein Magen fühlte sich einfach entspannter an. Was ich besonders liebe: Der Tee gibt mir am Nachmittag einen natürlichen Energie-Kick durch seine Frische, aber ohne das Herzrasen, das ich von zu viel Koffein bekomme. Es fühlt sich „sauber“ und belebend an.
Das sagen andere Teetrinker
Natürlich war ich vor dem Kauf neugierig, ob der Preisunterschied zum Supermarkt gerechtfertigt ist, und habe mich durch andere Meinungen gelesen. Es beruhigt mich zu sehen, dass viele genau das Gleiche berichten: Wer einmal diesen losen Tee probiert hat, will oft nicht mehr zurück zum Beutel. Viele loben die enorme Ergiebigkeit und diesen „Wow-Effekt“ beim Duft. Die einzigen kritischen Stimmen beziehen sich meist auf den Aufwand mit dem Teesieb – aber ganz ehrlich, für diesen Geschmack nehme ich die zwei Minuten Handgriff gerne in Kauf.


Mein Fazit: Dafür eignet sich der Gräfenhof Pfefferminztee hervorragend

Meine Erfahrung mit dem Gräfenhof Pfefferminztee hat mein Bild von diesem Getränk komplett gewandelt. Ich hatte einen „netten“ Tee erwartet, aber bekommen habe ich einen echten Wohlfühl-Booster. Ich kann natürlich nicht versprechen, dass er bei ernsten Krankheiten hilft, aber wenn du eine natürliche, pestizidfreie Alternative zu Kaffee suchst oder deinem Magen nach dem Essen etwas Gutes tun willst, dann ist dieser Tee Gold wert. Der Unterschied zur Industrieware ist riesig – man schmeckt und spürt die Qualität mit jeder Tasse. Für mich gehört er jetzt fest zu meinem täglichen Ritual dazu.
Autorin dieser Beiträge
Wiebke Becker
Ernährungswissenschaftlerin
"Die Ernährungswissenschaften begeistern mich, weil sie einen direkten Einfluss auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden haben. Durch die Erkenntnisse aus der Forschung können wir unsere Ernährung gezielt und bewusst gestalten und somit Krankheiten vorbeugen und unser Leben verbessern. Es ist faszinierend zu sehen, wie kleine Veränderungen in der Ernährung große Auswirkungen auf unser Leben haben können."
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